SRM-Software: Passende Tools für Euer Supplier Relationship Management
Ihr seid auf der Suche nach einer Software, um Euer Lieferantenmanagement (Supplier Relationship…
ahrelang bedeutete Material Compliance vor allem das Verwalten eines "Dokumentenfriedhofs". Lieferanten wurden individuell kontaktiert, REACH- oder RoHS-Erklärungen manuell geprüft und in statischen Netzlaufwerken oder SharePoint-Silos abgelegt. Die flächendeckende Einführung der DPP-Infrastruktur erfordert jetzt allerdings ein Umdenken - und zwar in digitalen und datengetriebenen Strukturen.
In diesem Artikel erhältst Du einen umfangreichen Einblick in den Auswahlprozess einer Material Compliance-Software mit echtem Praxis-Know-how, damit Du mit dem richtigen Tool startest und das Datenmanagement effizient und nachhaltig aufbaust.
Zudem teilen wir mit Dir unsere Erfahrungen aus über 1.000 Compliance- und ESG-Matchings für Mittelständler und Konzerne im Rahmen eines individuellen Material Compliance-Softwarevergleichs, bei dem Du über unseren Prozess zum passenden Anbietern geführt wirst.
Du möchtest tiefer in das Thema Material Compliance und die Toolauswahl einsteigen? Dann findest Du nachfolgend viele nützliche Tipps aus der Praxis. Alternativ startest Du direkt das kostenlose Matching aus über 30 Material Compliance-Tools:
Material Compliance ist bereits seit den 2000er-Jahren durch z.B. ELV & IMDS, RoHS und REACH in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Die geforderten Produktkonfirmitäten wurden vom Qualitätsmanagement, der Qualitätssicherung (QS) oder EHS-Abteilung meist als reine kontrollierende administrative Pflicht verstanden und der Ablauf war rein operativ: Produkt ist fertig entwickelt, QM sammelt die Zertifikate ein, Haken dran, archiviert im Ordner.
Diese Ära ist spätestens in 2026 Vergangenheit. Für die Material Compliance-Verantwortlichen ist der aktuelle Wandel eine tektonische (techtonische) Verschiebung, die nicht nur die Arbeit, sondern sein gesamtes Berufsbild verändert.
Fassen wir die vier Hauptgründe für den Paradigmenwechsel zusammen:
Die Dynamik der Stoffverbote
Die rasanten Verschärfungen globaler Chemikalienvorgaben, insbesondere rund um PFAS , erfordern einen permanenten, automatisierten Abgleich bestehender Stücklisten mit den Gesetzesdatenbanken.
Der Shift-Left in die Entwicklung
Material Compliance muss heute proaktiv in der Konstruktionsphase (Design-for-Compliance) verankert sein, da ein rein reaktives Prüfen am Ende der Produktionskette teure Redesigns oder Marktverbote nach sich zieht.
Das existenzielle Geschäftsrisiko
Die Gesetze und Vorgaben sind von einer operativen Pflicht zu einem strategischen C-Level-Risiko gereift, weil unvollständige Materialdaten direkt den globalen Marktzugang blockieren und die persönliche Haftung der Geschäftsführung berühren.
Neue digitale Datenpflichten durch ESPR und dem DPP
Der Hauptgrund der „neuen Qualität“ von Material Compliance kommt aus dem ESG-Umfeld und ist zu 90% der Treiber für die Suche nach einer Softwarelösung: Durch die ESPR und dem darin enthaltenen digitalen Produktpass (DPP) werden maschinenlesbare Material Compliance-Daten an den Schnittstellen der EU gefordert, was mit statischen PDF-Dokumenten im SharePoint technisch unmöglich ist (zu diesem Thema aber gleich noch mehr).
Um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen effizient und strategisch aufzusetzen, benötigt Ihr folglich einen neuen oder mindestens modernisierten Tech- und Data Stack. Und der Auswahlprozess für den richtigen Toolanbieter wird von vielen Fragen begleitet: Besitzt das neue System Schnittstellen zu ERP oder PLM?“, „Wird die Software von den Lieferanten akzeptiert?“ und insbesondere: „Kaufen wir nur ein REACH-Tool oder das grundlegende System für die ESPR?“.
Starten wir zusammen in den Auswahlprozess einer Material Compliance-Software, die Euren Kriterien entspricht.
Dieser Markt für spezialisierte Toollösungen ist im DACH-Raum nicht neu. Etablierte Player bieten seit den 2000ern Ihre hundertfach bewährten Lösungen – teilweise noch mit dem gleichen Design – an. Das jetzt neu entstehende Marktvolumen, die neuen Anforderungen und die KI-Entwicklungen bringen viele spannende Lösungen und damit frischen Wind auf den Markt. Und das ist eine gute Nachricht für euren Auswahlprozess: Für sämtliche Anforderungen gibt es das passende Angebot.
Der Markt für Material Compliance (MC) Software ist folglich extrem dynamisch und hat sich scharf ausdifferenziert. Um die Anbieterlandschaft für unsere Kunden-Matchings transparenter zu machen, splitten wir die verschiedenen Material Compliance-Softwareanbieter in drei Segmente, die das Problem aus verschiedenen Winkeln lösen:
1. Die etablierten Material Compliance Spezialisten
Der Fokus liegt zu 100 % auf Product Stewardship und technischer Compliance. Ihr Herzstück ist eine gigantische, im Hintergrund permanent aktualisierte chemische Stoffdatenbank und ein hochentwickeltes, automatisiertes Lieferanten-Mahnwesen.
Kompromisslose Tiefe: Sie beherrschen den komplexen hierarchischen „BOM Roll-up“ für hunderttausende Kaufteile fehlerfrei und besitzen erprobte Lieferantenportale, die Daten in globalen Standards (wie IPC-1752A) einlesen und KI-gestützt auf Plausibilität prüfen.
Perfekt für den Aufbau von Full Material Declarations (Vollmaterialdeklarationen).
Die Benutzeroberflächen (UI/UX) wirken manchmal etwas datenbanklastig und träge. Zudem handelt es sich um ein weiteres “Insel-System”, das über APIs sauber an die bestehende IT-Infrastruktur angebunden werden muss.
2. PLM/ERP-Software (als integrierte Module)
Hier kaufen Unternehmen kein neues Tool, sondern aktivieren die Compliance-Erweiterung ihres bereits bestehenden führenden IT-Systems (Product Lifecycle Management oder Enterprise Resource Planning) – also dort, wo die Daten ohnehin geboren werden. Im PLM-System (Engineering-Fokus) wird die Konformität direkt während der Konstruktion am CAD-Modell geprüft (Design-for-Compliance). Im ERP-System (Einkaufs-Fokus) sperrt das System den Wareneingang oder den Vertrieb, wenn die Materialfreigabe fehlt.
Keine Datensilos: Die Stücklisten (BOMs) müssen nicht exportiert werden; sie sind nativ im System vorhanden.
Prozess-Macht: Compliance wird zum integralen Bestandteil der Geschäftsprozesse (Einkauf, Produktion, Vertrieb).
Mangelnder Lieferanten-Fokus: Die Portale für Zulieferer sind oft sperrig, was die Rückmeldequote senkt.
Hoher IT-Aufwand: Die Implementierung und das Einpflegen regulatorischer Updates (z.B. neue REACH-Listen) erfordern oft teure Customizing-Projekte.
3. Produktdaten-fokussierte „All-in-One“-Disrupter
Diese Cloud-nativen Softwareanbieter sind Kinder des aktuellen Jahrzehnts. Sie wurden mit dem Wissen um den Digitalen Produktpass (DPP) und die ESPR konzipiert und betrachten ein Produkt nicht als starre Teileliste, sondern als dynamischen „Digitalen Zwilling“ und brechen die Silos zwischen den Compliance-Abteilungen auf.
Ihr Versprechen lautet: Wenn wir ohnehin die komplette Stückliste und die Materialdaten im Lieferantenmanagement einsammeln, dann berechnen wir daraus im selben Abwasch die Material Compliance, den Product Carbon Footprint (PCF), die Kreislauffähigkeit (Recyclingquote) und die Lieferketten-Ethik (Conflict Minerals).
DPP-Native: Sie sind von Grund auf dafür gebaut, strukturierte Daten (JSON/XML) per API direkt an die EU-Register zu melden und QR-Codes für Endkunden zu generieren.
Moderne UI/UX & KI: Extrem intuitive Bedienung. Sie nutzen moderne KI (LLMs), um z.B. unstrukturierte PDF-Konformitätserklärungen von Lieferanten automatisch auszulesen und zu digitalisieren.
Zukunftssicher: Eine Plattform für alle produktbezogenen ESG- und Compliance-Anforderungen.
Ihnen fehlt im Vergleich zu den Pure-Plays manchmal die 20-jährige Erfahrung mit chemischen Sonderfällen oder extrem tiefen, verschachtelten Altsystem-Stücklisten des schweren Maschinenbaus. Und klar, man sollte bei Start- und Scale-Ups immer die Finanzierungsgrundlage prüfen.
Ergänzend zum Softwaremarkt bieten die internen Spezialisten oder spezialisierte PPWR-Beratungen Unterstützung bei der strategischen PPWR-Umsetzung. Ob Produktion, Onlinehandel oder Logistik: Für jedes Einsatzszenario gibt es Frameworks, um aktuelle und kommende Verpackungsverordnungen effizient zu meistern.
Die richtige Lösung zu finden, erfordert allerdings eine genaue Betrachtung der eigenen Ausgangssituation: Welche Anforderungen stellt die Verordnung an unser Unternehmen? Wie digital sind unsere Prozesse bereits aufgestellt? Und welche Schnittstellen zu bestehenden Systemen sind nötig?
Eine sorgfältige Analyse dieser Punkte durch beispielsweise ein stabiles Qualitätsmanagement ist der Schlüssel, um langfristig von der gewählten PPWR-Softwarelösung zu profitieren – nicht nur in Bezug auf Rechtssicherheit, sondern auch mit Blick auf Prozessoptimierung und Ressourcenschonung. Denn je nach Unternehmensgröße, Verpackungsarten, Branche und Digitalisierungsgrad braucht es unterschiedliche Herangehensweisen.
Euer Vorteil: Ihr seid hier bereits an der richtigen Stelle, um gezielt den richtigen Softwareanbieter zu finden, der zu Euren Anforderungen und Zielen passt.
Wie bereits erwähnt, suchen viele Unternehmen gerade jetzt eine neue Material Compliance-Lösung, da neue nachhaltige Disziplinen quasi eine fast identische Datengrundlage erfordern. Ohne eine gesamtheitliche Betrachtung kommt es zu Effizienzverlusten und nicht genutzten Synergien: Die Material Compliance sammelt Stoffdaten, das Nachhaltigkeitsteam berechnet den CO₂-Fußabdruck, und der Einkauf schaut panisch auf die neue Verpackungsverordnung (PPWR) – alle arbeiten isoliert und kontaktieren dieselben Lieferanten mehrfach.
Digitaler Produktpass (DPP) als Schaufenster
Gemeinsame Datenpunkte: Eindeutige Produkt-IDs (UID), Serien-/Chargennummern, Links zu Reparaturanleitungen und – vollautomatisiert – der aggregierte Material-Compliance-Status.
Synchronisations-Nutzen: Der DPP ist kein eigener Datentopf, sondern nur die digitale „Hülle“, die sich die Daten per API aus Ihren Systemen zieht. Ändert sich der Konformitätsstatus eines Bauteils in der Material Compliance, müssen sich die Daten in der Software für den digitalen Produktpass in Echtzeit synchron aktualisieren, damit Zoll und Endkunde via QR-Code immer den Live-Zustand sehen.
EU-Verpackungsordnung (PPWR) als „logistischer Zwilling“
Gemeinsame Datenpunkte: Verpackungs-Stücklisten (Mutterkarton, Palette, Folie), exakte Gewichte der Verpackungsmaterialien, Rezyklat-Anteile (Reused/Recycled Content) und Zertifikate zur Kreislauffähigkeit.
Synchronisations-Nutzen: Genau wie beim Produkt selbst fordert die PPWR stoffliche Transparenz und Verbote (z. B. PFAS- und Blei-Grenzwerte in Verpackungen). Die Erfassung läuft synchron über dieselbe Lieferanten-Infrastruktur und dieselbe Gewichts-Logik wie die klassische Material Compliance.
PCF (Product Carbon Footprint) als ökologische Währung
Gemeinsame Datenpunkte: Verpackungs-Stücklisten (Mutterkarton, Palette, Folie), exakte Gewichte der Verpackungsmaterialien, Rezyklat-Anteile (Reused/Recycled Content) und Zertifikate zur Kreislauffähigkeit.
Synchronisations-Nutzen: Um den CO₂-Fußabdruck eines Produkts zu berechnen, multipliziert man im ersten Schritt das Gewicht eines Materials mit seinem CO₂-Faktor in der PCF-Software . Wer die Gewichte und Werkstoffe bereits für die Material Compliance exakt erfasst hat, hat 80 % der Arbeit für den PCF erledigt.
Fazit: Die perfekte Software nutzt die Artikelnummer und die Stückliste als Single Source of Truth und erlaubt es, Material Compliance, DPP, PPWR und PCF als synchrone Module auf derselben Datenautobahn fahren zu lassen.
Es lohnt sich also nachhaltig die einzelnen Themen und Daten zu strukturieren, wobei es nicht zwingend notwendig eine All-In-One Produkt Compliance-Software sein, die alles abdeckt. Bei vielen unserer Matchings ist auch eine Best of Breed-Auswahl durchaus eine gängige Praxis.
Eine unserer Erkenntnisse aus den letzten Monaten: Jedes Unternehmen hat einen individuellen Status in Sachen IT und Compliance, so dass ein Software-Auswahlprozess unbedingt strukturiert werden muss. Dein Vorteil: Du bist hierfür schon auf der exakt richtigen Seite…
Die Preisgestaltung für Softwarelösungen im Bereich Material Compliance ist in dem etablierten, alten Bereich mittlerweile Standard auf Basis der eingesetzten Module. Die Spanne aus unseren Matchings in den letzten 12 Monaten (Zeitraum Juli 2025 – Juni 2025) liegt zwischen 8.600 € bis 52.000 € p.a.
Kommen jetzt neue Funktionen hinzu, wird es komplexer und das Pricing hängt wesentlich von diesen individuellen Faktoren ab:
Anzahl der aktiven Kaufteile (Artikel / Komponenten)
Anzahl der anzufragenden Lieferanten
Regulatorischer Umfang (Module)
Integration und Schnittstellen
Die Investition in ein zukunftsfähiges Material Compliance-Tool wird erstmal die Kosten und Investitionen steigern, der langfristige Effizienzgewinn ist allerdings schnell durch eine grobe ROI-Rechnung dokumentierbar. Sowohl der digitale Produktpass als auch die PPWR verlangen von den Unternehmen sukzessive weitere Dokumentationen und Zielsetzungen: Gut, wenn eine perfekt strukturierte Datenlage den Aufwand auf ein Minimum reduziert.
Tipp: Frage in unserem Matching-Prozess eine unverbindliche Preisschätzung der Softwareanbieter an. Fülle hierzu unseren untenstehenden Match-Assistant für Material Compliance-Software aus und trage im Bereich Briefing „Preisindikation erwünscht“ ein.
Das Matchilla-Team beschäftigt sich seit 2022 intensiv mit den verschiedenen Compliance- und ESG-Softwarelösungen und screent den Anbietermarkt durch unsere Kundenmatchings fast täglich. Unsere Datenbank auf der Plattform umfasst die relevantesten Material und Produkt Compliance-Tools für den deutschsprachigen Raum – hinterlegt mit technischen Aspekten (wie Funktionen, Modulen, Schnittstellen oder Kompatibilität mit bestehenden EPR- oder PLM-Systemen) sowie Referenzen, Preismodellen und optionalen Beratungsangeboten.
Das Beste: Dieser Material Compliance-Softwarevergleich ist für Euch unverbindlich, kostenlos und gegenüber den Anbietern anonym (s. FAQ).
Möchtest Du herausfinden, welches Material Compliance-Tool Euch bestmöglich unterstützt? Dann fülle unseren Match-Assistant aus oder registriere Dich für die Anbietersuche direkt auf der Matchilla-Plattform!
Alternativ: Anbieter direkt auf der Matchilla-Plattform finden

Matchilla bot uns bei der Suche nach einer Compliance-Lösung schnell die gewünschte Markttransparenz. Die empfohlenen Anbieter erweiterten unsere eigene Short-List ideal. Das Team blieb immer am Ball. In Zukunft ersparen wir uns durch Matchilla viel Rechercheaufwand!

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.
Was es bei der Auswahl einer geeigneten Material Compliance-Softwarelösung zu beachten gibt, haben wir in diesem Artikel ausführlich erläutert: die Recherche der Anbieteroptionen und der Auswahlprozess sind allerdings komplex und langwierig.
Den strukturierten Matching-Prozess, den Ihr mit uns geht, führten wir bereits für zahlreiche Unternehmen (Mittelständler und Konzerne) erfolgreich durch und kennen damit quasi jede Konstellation bei der Auswahl von passenden Toolanbietern im Bereich Produkt Compliance (inkl. DPP und PPWR). Aufgrund der zahlreichen Matchings aus allen Branchen auf unserer Plattform ist unsere interne Datengrundlage einzigartig und in keiner KI verfügbar.
Mit diesem Marktüberblick in Kombination mit unserer persönlichen Kompetenz im Software- und Compliance-Bereich erhaltet Ihr einen immensen Wissensvorsprung, der Euch nicht nur eine umständliche Recherchearbeit erspart, sondern in einem strukturierten Auswahlprozess über die Matchilla-Plattform zum richtigen Anbieter führt.
Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung, um die beste Software für Euch auszuwählen, sowie das Erstellen der umfangreichen Hintergrundinformationen finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter. Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis. Die Auswahlsteuerung liegt immer bei Euch, ebenso die Beendigung des Matching-Prozesses zu jeder Zeit.
Gib bei dem Ausfüllen des Match-Assistants die für Euch wichtigsten Kriterien an. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wir werden uns persönlich bei Dir melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden, wobei erfahrungsgemäß der zusätzliche Austausch bei Material Compliance-Matchings notwendig ist. Blocke Dir also schon gerne 15 Minuten für einen Konkretisierungscall mit Matchilla 😉
Auf diese Weise schärfen wir die Auswahlkriterien und geben neben den Standard-Daten weitere individuelle Entscheidungsfaktoren in das Matching. Aus den aggregierten Informationen erstellen wir auf unserer Plattform das Matchboard mit den für Euch relevantesten Tool-Anbietern.
Ja, die Matchilla-Plattform und der Matching-Prozess sind so konzipiert, dass Ihr uns als Ausschreibungsplattform für das Procurement nutzen könnt und direkt Preisangebote der Anbieter erhaltet, die den Compliance-Regelungen entsprechen. Über die Invite-Funktion teilt Ihr die Informationen zu den Anbietern auf dem Matchboard mit allen weiteren Entscheidungsträgern in Eurem Unternehmen.
Der Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, KI-Matching und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer Expert:innen eigenen Input hinzufügt hat.
Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Software-Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen auch künftig bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Daher sind wir stark daran interessiert, dass Ihr nicht nur auf einen exzellenten Procurement-Prozess zugreift, sondern über uns auch IMMER die bestmöglichen Anbieter findet.
Starte einfach ganz unverbindlich mit dem Ausfüllen des Match-Assistant für Material Compliance-Software. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wenn Ihr bereits einen Kriterienkatalog vorliegen habt oder individuell suchen möchtet, registriert Ihr Euch direkt auf der Matchilla-Plattform.
Wir werden uns persönlich bei Euch melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden. Umso detailierter uns die Auswahlkriterien vorliegen, desto schärfer wird das Matching mit den für Euch relevantesten Tool-Anbietern.
Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!
Rubina Brunst ist die Spezialistin für Matchings rund um Produkt- und Material-Compliance, DPP und PPWR bei Matchilla. Sie unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Softwarelösungen zu finden und teilt ihre Erfahrungen aus den vielen persönlichen Gesprächen regelmäßig in Artikeln.
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