Letzte Aktualisierung: 28. Januar 2022

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28. Dezember 2023

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MarTech ⚡️ Guide 2024

MarTech bestimmt den Pulsschlag des Marketings. Komm mit in die Herzkammer der neuen digitalen Kommunikation und erfahre alles, was du über Marketing Technology wissen musst, um sie erfolgreich für dich und dein Unternehmen einzusetzen.

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arketing Technology, kurz: MarTech, heißt zum einen, dass wir immer mehr Technologien für ein performanteres, messbares Marketing verwenden. Mittlerweile benutzen Marketer täglich SaaS-Software, Online-Tools und Apps. Zum anderen zeigt die Entwicklung, dass das Marketing sich durch Technologien und die neuen digitalen Kommunikationskanäle grundlegend ändert. Technik ist nicht bloß Instrument und Mittel zum Zweck – nein, sie bestimmt das Wesen des Marketings und wie wir als Marketer agieren und denken.

Komm mit auf eine kleine MarTech-Reise! Du erfährst das Wichtigste, was du zum Thema Marketing Technology wissen musst: Wie stelle ich mich und mein Marketing-Team zeitgemäß auf? Wie setze ich MarTech gezielt ein? Und wie treffe ich die richtige Auswahl von MarTech-Anbietern und kombiniere diese in einem MarTech Stack?

Inhaltsverzeichnis

Zurück in die Zukunft: Warum gibt es überhaupt MarTech?

Ja, die selige Zeit des Marketings, als noch alles übersichtlich und aufgeräumt war, ist für viele ältere Marketer noch gar nicht so weit weg. Im Fokus standen Kreativität und Kampagnen im Rahmen des AIDA-Models. Dann tauchten „die Digitalisierung“, „das Internet“ und „die sozialen Medien“ auf und brachten und bringen nahezu täglich alles durcheinander. Jeder wurde gleichzeitig Sender und Empfänger von Inhalten und Botschaften – Einbahnstraße a. D.

Schnell war klar, dass die Vorteile überwogen: Man konnte viel mehr über die eigenen Kunden erfahren, sie 24/7 direkt mit Botschaften bespielen, ganz einfach Videos publizieren – und mit jedem neuen Kanal, mit jeder neuen Plattform kamen unzählige neue Möglichkeiten hinzu. Wahrlich große Herausforderungen.

Um die handeln zu können, um Ordnung zu schaffen und um die sich ergebenden Optionen bestmöglich auszuschöpfen, musste das Marketing genauso technologisch und software-getrieben werden wie die Welt gerade durch das Internet wurde.

Es begann in den 1990er Jahren mit ersten Newsletter-Tools und Content Management Systemen (CMS). Richtig Fahrt nahm der Siegeszug von MarTech ab ca. 2010 auf und rollt seitdem unaufhaltsam weiter. Und das Potenzial von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wurde bis dato nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft…

Was ist MarTech? Eine kurze Definition.

Eine einheitliche Definition gibt es nicht. Deshalb hier eine kurze Erklärung zur Orientierung.

Mehr zur MarTech-Definition findest du auch hier

Der Begriff MarTech (Marketing Technology) fasst alle Softwares und technischen Tools zusammen, die für die Planung, Ausführung und Messung von Marketingmaßnahmen eingesetzt werden.

 

Die Technologien dienen dazu, Marketingziele effektiver und effizienter zu erreichen. Mithilfe von MarTech werden z.B. Prozesse automatisiert, Daten gesammelt, Performance-Analysen durchgeführt und Inhalte der Zielgruppe ausgespielt.

Die unendlichen Anwendungsbereiche von MarTech: Welche Plattformen und Anbieter gibt es?

Es existiert kein Gebiet mehr im Marketing, das ohne die Unterstützung von Software und Tools erfolgreich funktioniert. Wir könnten uns gemeinsam alle Winkel des Marketingbetriebs anschauen und finden überall zumindest eine Handvoll Anwendungsbereiche für passende technische Instrumente.

Hier eine sicherlich unvollständige (bei Matchilla gibt es über 125 Matchkategorien)
Liste typischer MarTech-Lösungen:

Content Management Systeme (CMS)
WordPress, Drupal, Joomla
Customer Relationship Management (CRM)
Salesforce, SAP, Oracle
Marketing Automation
Adobe Marketing Cloud, HubSpot, Evalanche
Web- & Analyse-Tools
Google Analytics, Looker, Matomo
SEO
Semrush, Sistrix, Ryte
Social-Media-Tools
Hootsuite, Facelift, Sprout Social
Content Marketing
ContentStudio, Contently, Scompler
E-Mail-Plattformen
Mailchimp, Sendinblue, Constant Contact
Chatbots
IBM Watson Assistant, Intercom, Zendesk
Customer Data Platform (CDP)
Piwik Pro, Segment, Acquia
DAM, PIM & MRM
Celum, Akeneo, Wrike
Interactive Content
SurveyMonkey, Outgrow, Ion
AdTech
AdRoll, StackAdapt, Criteo
Sales Automation & Enablement
Seismic, Highspot, Showpad
Event, Meetings & Webinare
Zoom, Microsoft Teams, GoToMeeting
Künstliche Intelligenz
ChatGPT, genei.ai, Dall-E 2, DeepL
Assistenten für die Sprachsuche
Siri, Google Assistant, Alexa, Cortana
Brand Management Software
Frontify, Canva, censhare
ESG Software
IBM Envizi, Microsoft for Sustainability, Persefoni

Blühende MarTech Landscape: Die Kartographie für Marketing Technologien.

Neben den großen, etablierten Playern im MarTech-Business wie Salesforce, Adobe, Oracle oder HubSpot strömen jedes Jahr hunderte bis tausende neue MarTech-Anbieter auf den Markt. Der amerikanische Chief Marketing Technologist Blog (chiefmartec.com) fasst seit 2011 jährlich die Software- und Tool-Anbieter in der Marketing Technology Landscape zusammen.

Die Entwicklung ist – man muss es so sagen: ziemlich krass. Zumal größtenteils amerikanische Unternehmen aufgeführt werden; der florierende Markt an europäischen und asiatischen Lösungen wird kaum berücksichtigt. #MarTechDunkelziffer (hier erfährst du mehr zur MarTech Landscape Germany).

Scott Brinker, Chef des chiefmartec.com-Blogs, prognostiziert ein weiteres rasantes Wachstum und spricht von einer MarTech-Explosion mit einer Verzehnfachung(!) bis 2030.

Die Entwicklung der Marketing Technology Landscape von 2011 bis 2022. Eine schön unübersichtliche Übersicht.

Die Vorteile von MarTech – oder: Wie lässt sich der Siegeszug der Technologien erklären?

Ok, die MarTech Landscape breitet sich massiv aus, es gibt keinen Marketer mehr, der nicht mindestens ein paar Marketing-Tools bedient. Aber warum wird das Marketing immer technologischer?

Die Stärke von MarTech lautet: Simplifizierung und neue Potenziale schaffen. Es erleichtert und beschleunigt damit ungemein die bisherige Arbeit von Marketern. Jeder kann heute mit wenigen Klicks Website-Daten sammeln, visualisieren und analysieren und muss dafür nicht mehr zum IT-Nerd rennen. Noch besser: Eine CDP führt Kundendaten automatisch zusammen, bereinigt und interpretiert diese. Was vorher Wochen dauerte, läuft nun nebenbei.

Die Vorteile gehen noch weiter. MarTech eröffnet ganz neue Horizonte jenseits der Vereinfachung von Prozessen. Mithilfe von KI können Prognosen zu Kaufverhalten getroffen werden. Das gab es in der Prä-MarTech-Ära schlichtweg nicht. Dank Social Media Tools werden Zielgruppen gefunden, von denen man vorher nicht wusste, dass sie existieren. Es kann nachvollzogen werden, ob ein Content Piece nicht nur angeklickt wurde, sondern ob dieser Content auch letztendlich zu einem Kauf geführt hat. Und wer weiß, was noch alles kommt …

All das hat Konsequenzen, wie wir heute und in Zukunft im Marketing arbeiten und das Marketing-Team organisieren. Die Schwerpunkte verschieben sich. Man kann es sich nicht mehr leisten, nicht-technologisch zu denken. Denn dann zieht die Konkurrenz mit Hyperschallgeschwindigkeit vorbei.

Traditionelles Marketing vs. MarTech-Marketing: Wie verändert sich das Marketing und wie verändern wir uns?

Modernes, MarTech-basiertes Marketing hat nur noch wenig mit dem traditionellen Marketing zu tun. Zwar sind die Ziele die gleichen geblieben, aber die Wege dorthin haben sich völlig gewandelt.

Ein Beispiel: Wenn du dir ein neues Ziel für dein Marketing setzt, was fragst du dich zuerst:

Matchilla - Matching-Plattform und Marktplatz Mit welcher kreativen Maßnahme kann ich das Ziel erreichen?

– oder –

Matchilla - Matching-Plattform und Marktplatz Welche Software/Technologie brauche ich, um das Ziel zu erreichen?

Zugegeben, es ist kein „Entweder/Oder“, vielmehr ist es ein „Und“. Dieses „Und“, also Kreativität und Technologie gleichzeitig im Fokus, sagt einiges darüber aus, wie MarTech das Marketing grundlegend verändert.

» Technologien und Kreativität sind die Schlüssel des modernen Marketings, die den Unterschied machen. «


Auch wenn es uns nicht unbedingt bewusst ist, denken wir mehr und mehr wie Product Manager, kombinieren verschiedene Technologien für ein optimales Ergebnis. Den Graben zwischen Marketing und IT – hier die Ideen, dort das Analytische – gibt es längst nicht mehr.

Eindrucksvoll zeigt dies Scott Brinker (Chair of MarTech Conference & Editor of chiefmartec.com aus den USA) in seinem TEDx Talk „Everyone Is A Software Developer“.

Gibt es einen Unterschied zwischen MarTech und AdTech?

MarTech und AdTech sind eng miteinander verbandelt und mittlerweile könnte man AdTech als eine Sub-Kategorie von MarTech ansehen. Dennoch existieren ein paar wesentliche Unterschiede bei der Zielgruppe, den Datenquellen, den Medien und der Abrechnungsstruktur. Das folgende Video stellt diese Differenzen gut dar.

Was ist ein MarTech Stack? Organisation und Herausforderungen im Technologie-Orchester.

Alle einzelnen MarTech-Lösungen, die du im Einsatz für dein Marketing hast, bilden zusammen deinen MarTech Stack. Wenn du innerlich zählst, aus wie vielen Bausteinen dein MarTech Stack besteht, kommst du wahrscheinlich auf eine überraschend große Summe: 10, 20, 30 oder noch mehr einzelne Tools und Softwares?

Das bedeutet, dass die Organisation des MarTech Stack eine immer zentralere Rolle im strategischen und operativen Marketing einnimmt. Alle Komponenten müssen miteinander funktionieren, ineinandergreifen (Stichwort: Software-Schnittstellen) und sich sinnvoll ergänzen. Um eine Metapher zu bemühen: Das MarTech-Orchester sollte am Ende eine spektakuläre Symphonie spielen und der Marketingleitung kommt dabei die Aufgabe des Dirigenten zu. „Das Marketing orchestrieren“ hast du bestimmt schon einmal gehört! 😉

Zugleich muss das Team rund um den Stack formiert werden: Wer hat Zugriff auf welches Tool? Wie sieht die Einarbeitung in eine neue Software aus? Nach welchen Software-Kompetenzen werden neue Mitarbeiter gesucht und eingestellt? Mit welchen MarTech-Lösungen arbeiten bestehende und zukünftige Dienstleister?

Neben deiner Marketing-Strategie ist ein lebendiger MarTech Stack die wichtigste Orientierung für deine Investitionen.

#TalkMarTechToMe – Interviews mit CMOs und Marketing-Experten im MatchZINE

Wie setze ich einen MarTech Stack auf? Und Achtung vor der MarTech Bubble!

Die stetige Expansion der Marketing Technologien führt dazu, dass der Auswahlprozess für MarTech zu komplex für eine einzelne Marketingabteilung wird. Daher werden Anbieter meist im näheren Umfeld gesucht oder aus dem letzten Job der Teammitglieder ins Spiel gebracht. Neue Lösungen werden selten berücksichtigt. Allmählich wächst eine MarTech Bubble heran, die das optimale MarTech Stack in die Ferne verdrängt.

Wie also lässt sich der Prozess verbessern und damit die Chance erhöhen, die richtigen MarTech-Lösungen zu finden – qualitativ und budgetär?

Um das ideale MarTech Stack aufzubauen, solltest du folgende Aspekte beachten:

Arbeitest du mit integrierten Systemen?
Ein MarTech Stack ist keine Liste von Tools, sondern eine Reihe integrierter Tools, die gut zusammenarbeiten. Suche nach Lösungen, die über APIs verfügen und sich in dein CRM, deine Automation und Analyseplattform integrieren lassen.
Verfügst du über eine Single Source of Truth?
Viele Tools haben eigene Analysen, was bei der Kombination von vielen Tools zum Problem wird. Um die Datenintegrität aufrechtzuerhalten, solltest du deine Daten zentral erfassen und dieses als „Single Source of Truth“ verwenden.
Liegen Real Time Daten vor?
Einer der großen Vorteile von MarTech ist die Geschwindigkeit. Das Potenzial des datengetriebenen Marketings schöpfst du aber nur aus, wenn dein Stack die Daten in Echtzeit verarbeiten kann.
Bietest du Omnichannel-Erlebnisse?
Dein Stack sollte dir ermöglichen, dass du einen Kunden jederzeit und auf jedem Kanal erreichst – mit dem passenden Content auf der passenden Plattform. Dazu brauchst du die richtigen Tools.
Wertest du den ROI aus?
Dein Stack musst dir für die ständige (Budget-)Optimierung ermöglichen, dass du den Return on Investment deiner einzelnen Maßnahmen einsehen kannst.

Warum ist der Auswahlprozess für MarTech immer noch nicht technologisch?

Auf genau diese Fragen gibt es mit Matchilla jetzt die Antwort! Marketing wird mehr und mehr von Technologie vorangetrieben, aber die Suche nach MarTech-Lösungen steckt noch in technologischen Kinderschuhen oder stammt aus dem Analogzeitalter. Es folgt die bekannte Intransparenz – der Klassiker, wenn ein Markt rasant wächst. Daher ist unsere Mission, die Auswahl von Marketing Software mit einer Kombination aus Technologie, Daten von über 4.800 Unternehmen und Agenturen sowie persönlicher Kompetenz zu revolutionieren. Matchilla optimiert in drei Schritten deinen kompletten Prozess zentral auf einer Plattform. Du sparst Zeit und Kosten, minimierst den Ressourceneinsatz im Auswahlprozess und erhöhst deine Marketing KPIs, indem du am Ende mit den wirklich passenden Anbietern im Marketing zusammenarbeitest – egal ob du eine ABM Software, eine ESG Software, ein Influencer Marketing Tool, ein Content Marketing Agentur oder was auch immer suchst.

MarTech-Trends 2024

Ganz klar: Künstliche Intelligenz ist aktuell zweifellos der heißeste Trend im Bereich MarTech. In den Prozessen der Content-Erstellung können KI-gestützte Tools nahezu jeden Aspekt optimieren. Schon heute kann KI die Muster und Verhaltensweisen von Nutzern rasch und präzise erkennen und Inhalte direkt personalisieren. Lead-Generierung, die Verteilung von Inhalten und die Überwachung von Kampagnen wird durch maschinelles Lernen komplexer denn je.

Eng damit zusammen hängt der Bereich der Sprachassistenten. Diese haben die Art und Weise, wie wir im Internet suchen, bereits grundlegend verändert – und das werden sie weiterhin tun. Dieser Wandel wird 2024 einen Trend setzen: Unternehmen werden ihre Inhalte per SEO-Strategie für die Sprachsuche optimieren und dabei vor allem auf folgende Aspekte setzen: Long Tail Keywords, fragenbasierter Content, Verarbeitung von natürlicher Sprache und lokale SEO-Optimierung. Firmen, die die Sprachsuche vorantreiben, werden mit Sicherheit höhere Rankings erzielen. Apropos Sprache: Weiterhin wichtig bleibt die nahtlose und personalisierte Erfahrung, die die Kundschaft mit Unternehmen macht – über verschiedene Berührungspunkte hinweg.

Zudem ist der Schutz der Daten der Kundschaft äußerst wichtig. Nicht zuletzt, weil Konsument:innen die Kontrolle über die eigenen Angaben verlangen. Wenn die Branche diesen Wunsch ernst nimmt, dürfte es 2024 wichtig sein, Datenschutzstrategien ebenso umzusetzen wie Sicherheitsmaßnahmen sowie die transparente Datenerfassung. Das schafft einerseits Vertrauen und hilft dabei, Vorschriften einzuhalten. 

Letztlich setzen Konsument:innen auch 2024 darauf, dass die Marken, mit denen sie interagieren, ethisch und moralisch vertretbar sind sowie nachhaltig agieren. In diesem Zusammenhang dürfte Software wichtig werden, die Unternehmen dabei hilft, Unternehmensberichte zur Nachhaltigkeit (und anderen Kriterien) zu erstellen, die den ab 2024 geltenden EU-Standards entsprechen. Alles rund um ESG liest du hier.

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… und das ist erst der Anfang!

#UFF! Das war sie, unsere MarTech-Reise – und wir haben dir nur einen kleinen Ausschnitt des Technologie-Universums gezeigt. In den nächsten Monaten und Jahren wird sich wieder viel Neues entwickeln und alte Erkenntnisse werden umgewälzt. Du bist allerdings der Meinung, dass wir etwas ganz Essenzielles unter den Tisch haben fallen lassen? Oder hast du noch Fragen zu einzelnen Aspekten?

Wir freuen uns auf dein Feedback zu dem MarTech-Guide. Schreib uns einfach an und wir gehen gerne in den fachlichen Austausch.

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