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In 2025 greifen neben der DSGVO weitere relevante EU-Regelwerke wie NIS2, Data Act,…
er regulatorische Druck auf Unternehmen, ihre Umwelt- und Klimaversprechen belastbar zu belegen steigt. Denn mit der EmpCo-Richtlinie schafft die EU einen neuen Rahmen, der gezielt gegen Greenwashing und irreführende Green Claims vorgeht und dabei tief in Marketing, Produktkommunikation und Compliance eingreift.
Für Marketingverantwortliche bedeutet das: Klassische Marketingfloskeln reichen nicht mehr aus. Aussagen wie "klimaneutral", "umweltfreundlich" oder "nachhaltig" stehen künftig unter verschärfter Beweislast und müssen überprüfbar und klar belegbar sein.
Wir zeigen Euch, worauf es jetzt ankommt und welche neuen Anforderungen die EmpCo-Richtlinie stellt. Außerdem helfen wir Euch mit unserem EmpCo-Tool dabei, Eure Nachhaltigkeitskommunikation strategisch und rechtssicher aufstellen!
Du möchtest tiefer in das Thema EmpCo-Richtlinie einsteigen? Dann findest Du hier alle relevanten Informationen. Alternativ kannst Du dich auf unserer Plattform registrieren und unseren kostenlosen EmpCo-Scan starten, um Eure Marketingaussagen schnell und einfach abzusichern.
Die EmpCo-Richtlinie stellt einen grundlegenden Wandel in der Marketingkommunikation dar. Denn Nachhaltigkeit ist nicht länger eine Werbefloskel, sondern ein klar regulierter Bereich mit rechtlichen Konsequenzen.
Ausgangspunkt dafür ist ein strukturelles Problem. In den vergangenen Jahren hat die Zahl an „grünen“ Aussagen im Marketing stark zugenommen, gleichzeitig aber auch deren Intransparenz. Die Europäische Kommission stellte fest, dass mehr als die Hälfte der geprüften Umweltclaims vage, irreführend oder nicht ausreichend belegt waren. Rund 40 % der Aussagen konnten dabei überhaupt nicht mit belastbaren Daten untermauert werden. Für Verbraucher und Endkunden entsteht dadurch ein Informationsdefizit, das nachhaltige Kaufentscheidungen erschwert oder sogar unmöglich macht.
Mit EmpCo reagiert die EU gezielt auf dieses Problem und schafft eine Richtlinie, die ab dem 27. September 2026 verbindlich gilt. Ziel ist es, klare, vergleichbare und verlässliche Informationen im Markt zu schaffen und Greenwashing und irreführende Green Claims systematisch einzudämmen. Dabei geht es nicht nur um klassische Umweltaspekte, sondern auch um soziale Themen, Zirkularität der Produkte und Governance-bezogene Aussagen.
Ein entscheidender Unterschied zu bisherigen Regelungen liegt in der Konsequenz und dem Umfang der neuen Vorgaben. EmpCo reguliert nicht das Verhalten von Unternehmen selbst, sondern die allgemeine Darstellung von Produkten von den Weseiten bis zur Verpackung am POS gegenüber Verbrauchern. Damit fallen sämtliche Marketingstrategien unter die Regelung (angefangen bei klassischen Werbeaussagen über Bildsprache und Produktnamen bis hin zu ESG-bezogenen Aussagen). Gerade im Marketing entstehen dadurch neue Anforderungen, da auch implizite Botschaften oder visuelle Elemente als Green Claim gewertet werden können.
Insgesamt bedeutet das eine deutliche Veränderung der Arbeitsweise im Marketing- und Compliance-Kontext. Nachhaltigkeitsclaims müssen künftig systematisch geprüft, dokumentiert und intern abgestimmt werden. Ohne belastbare, transparente Datenbasis und klare Methodik lassen sich Aussagen nicht mehr sicher kommunizieren. Gleichzeitig steigt das Reputationsrisiko erheblich: Greenwashing-Vorwürfe werden nicht nur häufiger, sondern auch rechtlich belastbarer.
Ein EmpCo-Check ist deshalb zentral, um Nachhaltigkeitskommunikation systematisch zu prüfen und Lücken frühzeitig zu erkennen. Statt punktueller Einzelbewertungen entsteht so ein konsistenter Prozess, der Green Claims nachvollziehbar dokumentiert, Greenwashing verhindert, Freigaben beschleunigt und Abstimmungen zwischen Marketing, Nachhaltigkeit und Compliance vereinfacht. Gerade vor dem Hintergrund der neuen Anforderungen wird ein solcher Ansatz weniger optional als vielmehr ein sinnvoller Bestandteil professioneller Kommunikations- und Compliance-Strukturen.
Mit der EmpCo-Richtlinie verschärft die EU nicht nur die allgemeinen Anforderungen an Nachhaltigkeitskommunikation, sondern führt auch eine neue Kategorie ein, die für Unternehmen besonders relevant ist: sogenannte Per-se-Verbote.
Diese verändern den Umgang mit Green Claims grundlegend. Bestimmte Aussagen und Praktiken gelten künftig grundsätzlich als unzulässig und nicht aussagekräftig – unabhängig davon, wie sie im Einzelfall begründet oder interpretiert werden. Eine nachträgliche Rechtfertigung oder rhetorisch gute Argumentation ohne konkrete Belege reicht nicht mehr aus, um ein Produkt als „nachhaltig“ zu deklarieren. Damit wird Greenwashing erstmals klar eingegrenzt und rechtlich angreifbar gemacht.
Für Marketing- und Compliance-Verantwortliche bedeutet das: Es geht nicht mehr nur um die verkaufsorientierte Optimierung von Formulierungen, sondern um eine systematische Prüfung, ob bestimmte Arten von Aussagen überhaupt noch zulässig sind.
Besonders relevant sind dabei folgende Aspekte:
Pauschale Begriffe wie "umweltfreundlich", "nachhaltig", "klimaneutral" oder "grün" stehen im Zentrum der neuen Regulierung. Solche Aussagen sind nur noch zulässig, wenn sie auf einer nachgewiesenen und anerkannten Umweltleistung basieren und klar eingeordnet werden. Ohne diese Einordnung gelten sie als irreführend –und selbst dann, wenn einzelne Aspekte des Produkts tatsächlich nachhaltiger sind.
Ein besonders sensibler Bereich sind Aussagen wie "klimaneutral", wenn sie ausschließlich auf Kompensationsmaßnahmen beruhen (z. B. im Rahmen von CO2-Kompensation). EmpCo zielt darauf ab, genau diese Praxis einzuschränken.
Der Hintergrund: Kompensation verändert nicht die tatsächlichen Emissionen eines Produkts, wird aber häufig so kommuniziert. Solche Claims sind künftig nur noch unter sehr engen Voraussetzungen zulässig, in vielen Fällen jedoch vollständig ausgeschlossen.
Eigene Siegel, interne Labels oder nicht überprüfbare Nachhaltigkeitskennzeichnungen geraten besonders in den Fokus. EmpCo verlangt hier klare Standards: Labels müssen auf anerkannten Zertifizierungssystemen basieren und unabhängig überprüfbar sein. Alles andere fällt schnell unter die Per-se-Verbote, da es Verbrauchern eine nicht belegbare Vertrauensbasis suggeriert, obwohl ggf. keine vorliegt.
Auch selektive Kommunikation wird kritisch betrachtet. Wenn einzelne positive Eigenschaften hervorgehoben werden, während relevante negative Auswirkungen ausgeblendet bleiben, entsteht ein verzerrtes Gesamtbild. Selbst wenn die Aussage technisch korrekt ist, kann sie als unlauter gelten. EmpCo verschärft damit die Anforderungen an die Kontextualisierung von Claims deutlich.
Ein klassisches Beispiel: Marketingstrategien, die mit "nachhaltiger Produktion" werben, obwohl nur die Verpackung des Produkts nachhaltig produziert wurde.
Die Beweislast liegt beim Unternehmen. Jeder Green Claim muss durch belastbare, nachvollziehbare und dokumentierte Daten gestützt sein. Interne Annahmen, nicht validierte Berechnungen oder intransparente Methodiken reichen nicht mehr aus. Entscheidend ist nicht nur das Vorhandensein von Daten, sondern auch deren Nachvollziehbarkeit und Prüfbarkeit.
Die Per-se-Verbote unter EmpCo markieren einen klares Ende mit der bisherigen Praxis. Nachhaltigkeitsclaims werden nicht mehr im Einzelfall interpretiert, sondern entlang klar definierter Grenzen bewertet und verglichen. Für Unternehmen bedeutet das konkret: Bestimmte Aussagen sind nicht mehr optimierbar, sie sind schlicht nicht mehr zulässig, sofern sie nicht explizit belegbar sind.
Gleichzeitig entsteht daraus eine klare Chance. Denn wer seine Kommunikation frühzeitig strukturiert, transparente Nachweisprozesse etabliert und Aussagen konsequent an Daten und Realität ausrichtet, reduziert nicht nur regulatorische Risiken, sondern stärkt auch die eigene Glaubwürdigkeit im Markt.
EmpCo zwingt Unternehmen damit zu einer neuen Disziplin: Weniger leere Marketingversprechen, dafür mehr belastbare Aussagen. Und genau hier liegt langfristig der größere Wert.
Ein EmpCo-Tool ist kein klassisches Compliance-System und auch kein reines ESG-Reporting-Tool. Es sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Marketing, Nachhaltigkeit und Recht – also genau dort, wo Claims entstehen, bewertet und freigegeben werden.
Bei einem EmpCo-Check ist das Ziel, Nachhaltigkeitskommunikation strukturiert prüfbar zu machen und gleichzeitig die operative Arbeit nicht auszubremsen. Gute Tools schaffen genau diesen Spagat: Sie reduzieren Risiken, ohne Prozesse unnötig zu verkomplizieren.
Die zentralen Funktionen und Hilfeleistungen eines EmpCo-Tools lassen sich dabei in mehrere Kernbereiche einteilen:
Strukturierte Claim-Prüfung entlang regulatorischer Vorgaben
Im Zentrum steht die systematische Bewertung von Claims. Aussagen werden nicht mehr ad hoc geprüft, sondern entlang klar definierter Kriterien (z. B. zu Spezifität, Nachweisbarkeit oder regulatorischer Zulässigkeit inkl. Per-se-Verbote).
Im Check findet so ein strukturierter Prüfprozess statt, der potenzielle Risiken und unklare Aussagen frühzeitig identifiziert.
Ein Marketing-Team plant eine Kampagne mit dem Claim „klimaneutrales Produkt“. Im EmpCo-Tool wird dieser automatisch als kritisch markiert, da er auf Kompensation basiert. Statt einer manuellen Abstimmung mit mehreren Abteilungen erhält das Team direkt eine klare Einschätzung und alternative Formulierungsvorschläge.
Workflow- und Freigabeprozesse für Marketing & Compliance
Zum EmpCo-Check gehört ein strukturierter Freigabeprozesse, die alle relevanten Stakeholder einbinden. Claims durchlaufen definierte Prüf- und Genehmigungsstufen, bevor sie veröffentlicht werden. Dadurch entsteht ein klarer, dokumentierter Entscheidungsprozess, statt informeller Abstimmungen per E-Mail oder Chat.
Ein Produktmanager erstellt neue Verpackungstexte. Diese werden automatisch an die Nachhaltigkeits- und Compliance-Abteilung weitergeleitet. Erst nach Freigabe durch beide Instanzen wird der Claim als „verwendbar“ markiert und kann in Produktion gehen.
Risikobewertung und Priorisierung von Claims
Nicht jeder Claim ist gleich kritisch oder risikoreich. Ein EmpCo-Checkbewertet Aussagen nach ihrem Risiko, basierend auf regulatorischer Sensitivität, fehlenden Nachweisen oder Verwendung generischer Begriffe. So konzentrieren Unternehmen ihre Ressourcen gezielt auf auffällige Aussagen.
Ein Unternehmen hat hunderte aktive Claims auf Website, Verpackungen und Marketingmaterialien. Das Tool identifiziert automatisiert die 20 % mit dem höchsten Risiko (z. B. generische ESG-Aussagen ohne Nachweis) und priorisiert diese für eine Überarbeitung.
Unterstützung bei Formulierungen und Alternativen
EmpCo-Tools gehen oft über die reine Prüfung hinaus und unterstützen aktiv bei der Formulierung rechtssicherer Aussagen. Kritische Begriffe werden erkannt und durch zulässige Alternativen ersetzt oder präzisiert bzw. stärker eingeordnet.
Statt „umweltfreundlich“ schlägt das Tool vor: „Verpackung besteht zu 80 % aus recyceltem Kunststoff“. So bleibt die Aussage verständlich, wird aber gleichzeitig regulatorisch belastbar und nachweisbar.
Wichtig an dieser Stelle: Ein EmpCo-Tool ersetzt keine juristische Bewertung, aber es schafft die operative Grundlage dafür, dass Green Claims überhaupt systematisch geprüft werden. Es bringt Struktur in einen Bereich, der bisher oft von Einzelentscheidungen geprägt war.
Gerade unter den neuen regulatorischen Anforderungen wird dieser Punkt entscheidend. Denn Unternehmen müssen nicht nur korrekt kommunizieren, sondern auch jederzeit nachweisen können, warum eine Aussage zulässig ist. Und das funktioniert am besten mit sicheren Formulierungen und Aussagen.
Mit den neuen Anforderungen rund um EmpCo wird klar: Nachhaltigkeitsclaims lassen sich nicht mehr nebenbei prüfen. Es braucht Struktur, klare Kriterien und eine belastbare Datenbasis, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
Genau dafür haben wir unseren EmpCo-Check entwickelt!
Auf der Matchilla-Plattform könnt Ihr Eure bestehenden Claims systematisch entlang der relevanten regulatorischen Anforderungen überprüfen lassen. Der Check zeigt Euch transparent, wo potenzielle Risiken bestehen, welche Aussagen kritisch sind und wo Nachweise oder Anpassungen notwendig werden.
Dabei greifen wir auf unsere Erfahrung aus über 700 ESG-Matchings für Mittelständler und Konzerne zurück und übertragen die gewonnenen Erkenntnisse auf die Bewertung von Nachhaltigkeitskommunikation.
Das Ergebnis: Ihr erhaltet eine klare, strukturierte Einschätzung Eurer Claims inklusive konkreter Ansatzpunkte für eine rechtssichere Weiterentwicklung.
Die Nutzung des EmpCo-Checks ist für Euch kostenlos, unverbindlich und findet innerhalb der Matchilla-Plattform in einem geschützten Umfeld statt.
Wenn Ihr wissen möchtet, wie belastbar Eure aktuelle Marketingkommunikation ist, registriert Euch kostenlos auf der Plattform und startet den EmpCo-Check!

Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Durch Matchilla öffnen wir uns ganz bequem Impulsen von neuen Dienstleistern, die vorher außerhalb unseres Radars lagen. Unsere Suchangaben werden mit einer Datenbank abgeglichen, die finalen Vorschläge liegen aber in den Händen des Matchilla-Teams. Das Ergebnis: Hohe Qualität und ein starker Service!
Die Bewertung von Nachhaltigkeitsclaims wird durch EmpCo deutlich komplexer und individueller. Es reicht nicht, einzelne Aussagen isoliert zu prüfen – entscheidend ist das Zusammenspiel aus Datenbasis, Formulierung, Kontext und regulatorischer Einordnung.
Genau hier setzt der EmpCo-Check an: Wir übertragen unsere Erfahrung aus über 700 Matchings und Compliance-nahen Projekten auf die strukturierte Prüfung Eurer Claims. Statt unkoordinierter Einzelbewertungen erhaltet Ihr einen klaren, nachvollziehbaren Prozess, der Euch schnell zeigt, wo konkrete Risiken liegen und wo Handlungsbedarf besteht.
Der EmpCo-Check auf der Matchilla-Plattform ist für Euch vollständig kostenlos, unverbindlich und findet in einem geschützten Umfeld statt. Es besteht keinerlei Verpflichtung gegenüber uns oder Dritten. Ihr entscheidet jederzeit selbst, wie Ihr mit den Ergebnissen weiterarbeitet.
Ihr gebt Eure relevanten Claims strukturiert in den Check ein und werdet Schritt für Schritt durch die Bewertung geführt. Dabei orientiert sich der Prozess an den aktuellen regulatorischen Anforderungen rund um EmpCo und Greenwashing.
Am Ende erhaltet Ihr eine klare Einschätzung, welche Aussagen kritisch sind, wo Nachweise fehlen und welche Claims potenziell angepasst werden sollten.
Ja – und genau das ist in vielen Fällen sinnvoll. EmpCo betrifft nicht nur zukünftige Kampagnen, sondern auch bestehende Aussagen auf Websites, Verpackungen oder in Vertriebsunterlagen.
Der Check hilft Euch dabei, Eure aktuelle Kommunikation systematisch zu überprüfen und frühzeitig auf kommende Anforderungen auszurichten.
Nein. Der EmpCo-Check ersetzt keine rechtliche Einzelfallprüfung, schafft aber die notwendige Grundlage dafür. Ihr erkennt frühzeitig, wo Risiken bestehen und könnt Eure Claims entsprechend vorbereiten, bevor sie juristisch bewertet werden.
Das reduziert Abstimmungsaufwand und beschleunigt interne Freigabeprozesse deutlich.
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Ihr erhaltet sofort Zugriff auf die strukturierte Bewertung Eurer Claims und könnt Schritt für Schritt Eure Kommunikation an die neuen Anforderungen anpassen.
René Kühn ist der Gründer und Geschäftsführer bei Matchilla. Auf der Matching- und Procurement-Plattform konnte er mit seinem Team eine der besten Marktübersichten für Marketing, GRC-, ESG- und QM-Dienstleister aufbauen.
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Ihr seid auf der Suche nach einer Software für Euer Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)? Optimiert…
Ihr seid auf der Suche nach einer Software, um Eure Audits und manuellen…