Compliance-Software – Matching der besten Systeme und Tools
Ihr seid auf der Suche nach einem Compliance-Managament-System, das Eure Prozesse optimiert? Wir…
erbindliche und transparente Lieferantenbeziehungen sind in Zeiten von sich wandelnden globalen Märkten, Zollrisiken sowie ESG und Compliance-Anforderungen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Ein strukturiert und effizient aufgesetztes Supplier Relationship Management, um Chancen und Risiken zu identifizieren, ist deshalb aktuell eines der relevantesten Themen im Mittelstand.
Fast unabdingbar ist hierfür eine SRM-Software, die Prozesse im Lieferantenmanagement optimiert, zahlreiche Abläufe automatisiert und datenbasierte Entscheidungen ermöglicht.
In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie ein qualifiziertes SRM-Tool dabei hilft, Eure Lieferantenbeziehungen exzellent zu managen und unterstützen Euch mittels unseres Software-Matchings dabei, die richtigen Anbieter entsprechend Eurer Anforderungen zu identifizieren.
Wenn Du Dich bereits bestens mit Staplerkörben auskennst, von unserem kostenlosen Matching-Service gehört hast und direkt den Auswahlprozess für einen Arbeitskorb nach Euren Kriterien starten möchtest, gibt es hier eine Abkürzung:
Arbeiten in mehreren Metern Höhe gehören in vielen Betrieben zum Alltag – ob bei Wartungen an Hallenbeleuchtungen, Reparaturen an Rohrleitungen oder beim Montieren von Beschilderungen. Ohne die passende Arbeitsbühne ist das nicht nur ineffizient, sondern auch ein unnötiges Sicherheitsrisiko. Ein Arbeitskorb für einen Stapler sorgt dafür, dass Deine Mitarbeiter sicher, ergonomisch und gemäß den gesetzlichen Vorgaben arbeiten und ist eine budgetschonende Option, um nicht direkt in eine separate Hebebühne zu investieren.
Die Unterschiede zwischen den Modellen sind dabei erheblich: von einfachen, leichten Stecksystemen für den gelegentlichen Einsatz bis hin zu robusten, verschraubten Konstruktionen für den Dauereinsatz. Die Auswahl hängt direkt von Deinem Staplertyp, der Tragfähigkeit und dem Einsatzzweck ab.
Neue Sicherheitsaspekte (OSHA/ANSI) und die Professionalisierung des Wartungs- und Instandhaltungsmanagements für Betriebe und Immobilien sorgen dafür, dass der Absatz von Arbeitskörben zunimmt.
Entwicklung des Einkaufs maßgeblich positiv zu beeinflussen.
Starten wir den Auswahlprozess für eine zu Euren Anforderungen passenden Arbeistkorb mit einem Marktüberblick für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Markt für Arbeitskörbe im DACH-Raum ist vielfältig und reicht von spezialisierten Metallbauern bis zu großen Industrieherstellern mit internationalem Vertrieb. Das Spektrum deckt Standardlösungen für den gelegentlichen Einsatz ebenso ab wie hochspezialisierte Systeme für dauerhaft anspruchsvolle Arbeitsumgebungen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz lässt sich der Markt grob in drei Gruppen gliedern:
Händler und Importeure
mit breitem Produktportfolio, die Modelle verschiedener Hersteller bündeln, Importware aus Asien oder Übersee auf dem DACH-Markt vertreiben und häufig auch technische Beratung leisten.
Sonderkontrukteure für Arbeitskörbe, die individuelle Lösungen entwickeln, wenn Standardmodelle den Anforderungen im Rahmen von Sonderprojekten nicht genügen.
Für Beschaffende und Betriebsleiter bedeutet das: Das Angebot ist groß, aber die Auswahl erfordert technisches Verständnis. Wer schnell den passenden Arbeitskorb finden will, muss technische Spezifikationen, Zulassungen und Lieferzeiten im Auswahlprozess gezielt vergleichen – hier liegt der Vorteil bei Plattformen, wie Matchilla, die den Markt bereits vorqualifiziert haben und mit den richtigen Anbietern matchen. .Qualitätsmanagement
Die Begriffe Supplier Relationship Management (SRM) und Supply Chain Management (SCM) werden bei Softwaresuchen oft gleichgesetzt, bezeichnen allerdings unterschiedliche Konzepte und damit auch Softwarearten und -funktionen. Eine kurze Abgrenzung zur Klarstellung:
Supply Chain Management umfasst die ganzheitliche Planung, Steuerung und Optimierung aller Prozesse entlang der Lieferkette – vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt beim Endkunden. Dazu gehören Bedarfsplanung, Logistik und Transport, Lagerhaltung, Produktionssteuerung, Lieferantenkoordination sowie das Risikomanagement.
Supplier Relationship Management konzentriert sich auf den strategischen und operativen Umgang mit Lieferanten – also den „menschlichen“ Teil der Lieferkette.
Dass eine der häufigsten Matchanfragen auf unserer Plattform die Suche nach einem SRM-Tool in Kombination mit einer Supply Chain Management-Software ist, ist angesichts der zahlreichen inhaltlichen Überschneidungen und Ergänzungsmöglichkeiten nur konsequent und empfehlenswert.
Gerade für Mittelständler ergibt es allerdings Sinn, erst mit einer der beiden Softwarearten zu starten, um den initialen Aufwand möglichst gering zu halten. Dennoch ist es für eine möglichst effiziente Gestaltung der Lieferprozesse nur von Vorteil bei der Auswahl einer Lösung für das Supplier Relationship Management auch parallel mögliche SCM-Optionen zu prüfen – selbst wenn deren Einsatz zunächst nur perspektivisch geplant ist.
Kurz und knapp gesagt: Eine SRM-Software schafft die Grundlage für eine partnerschaftliche und gewinnbringende Zusammenarbeit mit Euren Lieferanten – basierend auf dem gemeinsamen Ziel, durch strategische Kooperation den größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen.
Schauen wir uns die zentralen Funktionen eines SRM-Tools etwas ausführlicher an:
Lieferantenbewertung und Leistungsanalyse
Die Lieferantenbewertung ist eine der zentralen Funktionen einer SRM-Software. Sie ermöglicht es, die Leistung der Lieferanten objektiv zu bewerten. Dies geht weit über die reine Überprüfung von Lieferzeiten, Produktqualität oder Katalogdaten hinaus – die SRM-Software berücksichtigt auch Faktoren wie Kundendienst, Innovationsfähigkeit, Nachhaltigkeitspraktiken und Flexibilität bei der Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen. Mit dieser ganzheitlichen Perspektive bewerten Unternehmen nicht nur den aktuellen Status ihrer Lieferanten, sondern schätzen auch deren Potenzial für zukünftige Entwicklungen und Partnerschaften ein. Lieferanten wissen, dass ihre Leistung regelmäßig bewertet wird, was sie motiviert, ihre Standards kontinuierlich zu verbessern und sich stärker an den gemeinsamen Zielen auszurichten.
Praxisbeispiel
Ein mittelständischer Maschinenbauer bezieht Präzisionsteile von mehreren internationalen Partnern. Seit der Einführung einer SRM-Software schaut er nicht nur, ob die benötigten Teile pünktlich eintreffen. Stattdessen bewertet der Maschinenbauer den Händler auch auf Basis von Service, Reaktionszeiten, Flexibilität und Nachhaltigkeit.
Dabei fällt ihm auf, dass ein Hauptlieferant zwar zuverlässig liefert, aber bei technischen Rückfragen die Antwort gern mal liegen lässt. Ein kleinerer Zulieferer hingegen reagiert schnell, denkt bei Sonderwünschen mit und bringt neue Ideen ein – und das sogar mit zertifizierten Nachhaltigkeitsstandards.
Zentrales Vertrags- und Dokumentenmanagement
Die SRM-Software bietet eine strukturierte und effiziente Möglichkeit, alle relevanten Vereinbarungen und Unterlagen im Zusammenhang mit Lieferantenbeziehungen zu verwalten. Dabei stellt sie sicher, dass alle Vertragsdokumente zentralisiert, leicht zugänglich und in einem transparenten System organisiert sind, sodass keine wichtigen Fristen oder Vereinbarungen übersehen werden. Die Automatisierung der Prozesse mit einem SRM-Tool bietet außerdem die Möglichkeit, rechtzeitig an bevorstehende Vertragsverlängerungen, Kündigungsfristen oder notwendige Anpassungen zu erinnern. Das verhindert Vertragslücken und sorgt dafür, dass Vertragsverhandlungen frühzeitig vorbereitet werden. Gleichzeitig wird durch die Echtzeit-Dokumentenverwaltung der administrative Aufwand verringert, da alle relevanten Dokumente – von Bestellungen und Lieferbedingungen bis hin zu Rechnungen und rechtlichen Vereinbarungen – an einem Ort gespeichert und jederzeit mit nur wenigen Klicks abrufbar sind.
Ein weiterer Vorteil: Mit einer SRM-Softwarelösung haben beide Parteien jederzeit Zugriff auf die gleichen Informationen und reagieren schnell auf etwaige Unstimmigkeiten oder Änderungen, was unmittelbar auch auf eine revisionssichere Compliance-Dokumentation einzahlt. Dies erleichtert nicht nur die laufende Zusammenarbeit, sondern fördert auch die allgemeine Transparenz.
Praxisbeispiel
Ein Elektronikhersteller arbeitet mit mehr als 50 Lieferanten weltweit zusammen. Früher lagen Verträge, Preisvereinbarungen und Lieferbedingungen verstreut auf lokalen Laufwerken oder in E-Mail-Postfächern. Kündigungsfristen wurden oft zu spät bemerkt, Nachverhandlungen kamen regelmäßig nur unter Zeitdruck zustande.
Durch ein eingebundenes SRM-Tool hat das Unternehmen ein zentrales Vertrags- und Dokumentenmanagement: Alle Rahmenverträge, NDAs, Preislisten und Sonderkonditionen sind an einem Ort gebündelt, rollenbasiert und mit nur wenigen Klicks zugänglich. Automatische Erinnerungen zeigen rechtzeitig an, wann ein Vertrag ausläuft oder eine Kündigung geprüft werden muss.
Verbesserte und vereinheitlichte Kommunikation
In einer zunehmend vernetzten und dynamischen Geschäftswelt ist es wichtig, Informationen auszutauschen, um auf Veränderungen zeitnah zu reagieren und gemeinsam möglichst schnell Lösungen zu entwickeln. E-Mails oder Telefonate sind oft personenbezogen und führen zu möglichen Verzögerungen und/oder einer nicht dokumentierten Silokommunikaton – besonders wenn mehrere Menschen beteiligt sind oder komplexe Informationen ausgetauscht werden. Eine SRM-Software bietet durch schnelle und direkte Kommunikationskanäle, die speziell auf die Bedürfnisse der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Lieferanten abgestimmt sind, eine nachhaltige und effektive Lösung. Abhängig vom SRM-Tool gibt es beispielsweise Live-Chat-oder Messaging-Funktionen. Diese ermöglichen es, sofort auf Anfragen zu reagieren und schnelle, nachverfolgbare Gespräche vorzunehmen. Egal, ob es sich um die Bestätigung einer Bestellung, die Klärung technischer Details oder die Diskussion um Lieferverzögerungen handelt – die Kommunikation findet in Echtzeit statt und ist sofort für beide Parteien sichtbar. Das ist eine entscheidende Hilfe, um Fehler zu vermeiden, Missverständnisse zu minimieren und sicherzustellen, dass alle Beteiligten stets auf dem aktuellsten Stand sind.
Praxisbeispiel
Ein Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bezieht Verpackungsmaterial von mehreren Lieferanten. Absprachen zu Liefermengen, kurzfristigen Änderungen oder technischen Spezifikationen liefen meist per E-Mail – manchmal ergänzt durch Telefonate. Dabei kam es immer wieder zu Missverständnissen, weil nicht alle Beteiligten im CC standen oder weil Absprachen nicht sauber dokumentiert wurden.
Seit der Einführung einer SRM-Software läuft die Kommunikation direkt im System über eine integrierte Chat-Funktion. Einkäufer, das Qualitätsmanagement und Lieferanten klären auf einer gemeinsamen Plattform Rückfragen, tauschen Dateianhänge aus und kommentieren Änderungen an Spezifikationen sofort. Das Beste daran: alles bleibt automatisch archiviert und kann bei Bedarf eingesehen werden.
Gemeinsame Planung der Ressourcen
Statt isoliert zu arbeiten, trägt ein qualifiziertes SRM-Tool dazu bei, Ziele, Erwartungen und Ressourcen miteinander abzustimmen. Das führt zu einer weitaus effizienteren und flexibleren Lieferkette. Diese proaktive Zusammenarbeit schafft eine solide Grundlage für eine langfristige Geschäftsbeziehung und stärkt eine strategische Partnerschaft, die nicht nur auf kurzfristigen Transaktionen basiert, sondern auf gegenseitigem Vertrauen und dem Fokus auf den Erfolg beider Seiten.
Der Pluspunkt hierbei: Indem Unternehmen und Lieferanten ihre Lieferpläne und Zeitrahmen frühzeitig miteinander teilen, kontinuierlich anpassen und die Bedürfnisse beider Seiten im Blick behalten, werden Verzögerungen und Engpässe in der Lieferkette vermieden. Lieferanten managen Produktionsspitzen besser, indem sie mit den Unternehmen frühzeitig kommunizieren und Lieferzeiten entsprechend der veränderten Bedarfsprognosen anpassen. SRM-Tools lassen sich dafür in bestehende Systeme, wie dem ERP, integrieren und mit weiteren Softwarelösungen verknüpfen. Dies reduziert die Gefahr verspäteter Lieferungen, die oftmals mit hohen Kosten und unzufriedenen Kunden verbunden sind.
Praxisbeispiel
Ein Möbelhersteller arbeitet eng mit verschiedenen Holz- und Stofflieferanten zusammen. Gerade in Hochphasen – etwa vor saisonalen Kollektionen oder großen Aufträgen – kam es früher immer wieder zu Engpässen, weil der erhöhte Bedarf zu kurzfristig kommuniziert wurde. Das führte zu Lieferverzögerungen, teuren Expressbestellungen und zu unzufriedenen Endkunden.
Durch eine SRM-Software hat sich das grundlegend geändert: Der Hersteller teilt seine Produktions- und Bestellpläne frühzeitig direkt über das System. Lieferanten sehen die geplanten Mengen, passen eigene Kapazitäten an und melden Engpässe direkt auf der Plattform. Das Tool aktualisiert automatisch den Zeitplan für alle Beteiligten aktualisiert und ermöglicht eine bessere Planung – auch bei Sonderaufträgen.
Feedback und Entwicklungen
Ein wichtiges Ziel einer erfolgreichen Lieferantenbeziehung ist die Fähigkeit, sich ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ein SRM-System bietet dafür eine wertvolle Unterstützung, indem es den kontinuierlichen Dialog zwischen Unternehmen und Lieferanten erleichtert und eine strukturierte Möglichkeit schafft, Feedback zu sammeln und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Das erfolgt beispielsweise durch umfassende Umfragen, bewertbare Leistungskennzahlen oder direkte Rückmeldung seitens der Lieferanten und des Einkaufsteams. Dieser strukturierte Prozess stellt sicher, dass keine wichtigen Rückmeldungen verloren gehen und dass sowohl das Unternehmen als auch die Lieferanten klare Einblicke in ihre Performance und ihre Schwachstellen erhalten. So wird dazu beigetragen, dass Unternehmen schnell auf negative Trends reagieren und mit ihren Lieferanten gezielt an Lösungen arbeiten, anstatt in Missverständnissen oder Verzögerungen stecken zu bleiben.
Praxisbeispiel
Ein Hersteller von Medizintechnik arbeitet mit sensiblen Bauteilen, bei denen höchste Qualitätsstandards Pflicht sind. Früher wurde Feedback zu Lieferungen oft nur mündlich oder per E-Mail gegeben – häufig zu spät oder unübersichtlich dokumentiert.
Mit der Einführung einer SRM-Software hat sich das geändert: Nach jeder Lieferung wird automatisch ein kurzes Feedbackformular an die betroffenen Fachabteilungen geschickt. Dort bewerten die zuständigen Mitarbeiter direkt, ob Qualität, Verpackung und Liefertermine gepasst haben, und geben Verbesserungsvorschläge und Wünsche an. Gleichzeitig haben die Lieferanten selbst die Möglichkeit, Rückmeldungen zu Bestellprozessen zu geben. Durch das SRM-Tool fließen alle Rückmeldungen automatisch in eine übersichtliche Auswertung. So erkennt der Hersteller frühzeitig, ob es bei einem Lieferanten wiederholt Qualitätsabweichungen gibt oder ob interne Abläufe angepasst werden müssen.
Es zeigt sich: Eine SRM-Software ist mehr als ein eindimensionales Tool, das Euch die Verwaltung der Lieferantenbeziehungen erleichtert. Transparente und strukturierte Prozesse sind strategische Vorteile für beide Parteien und sorgen für Effizienz, Nachhaltigkeit (im doppelten Sinne) und Innovation.
Je nach Anzahl der (kritischen) Lieferanten erfordert die Etablierung eines SRM-Systems Investitionen seitens aller Beteiligter, um gemeinsam zu wachsen und erfolgreicher zu werden – und eine geeignete Software unterstützt dabei, das Bestmögliche aus diesen Aspekten herauszuholen.
Lieferanten sind mehr als nur Zulieferer – sie sind strategische Partner. Eine starke und gut gepflegte Beziehung zu ihnen kann den Unterschied zwischen reibungslosen Abläufen und kostspieligen Problemen ausmachen. Doch in einer zunehmend komplexen und globalen Wirtschaft reicht es nicht mehr aus, Lieferantenbeziehungen manuell zu verwalten. Zudem ist die manuelle Arbeit oft zeitaufwändig, chaotisch und unübersichtlich. Und hier setzt ein SRM-Tool an.
Eine spezialisierte SRM-Software unterstützt dabei, Lieferantenbeziehungen effizient zu steuern, Transparenz zu schaffen und nachhaltige Partnerschaften aufzubauen.
Durch eine gestärkte Beziehung zu Lieferanten profitieren Unternehmen unter anderem von folgenden Vorteilen:
Lieferanten, die ein Unternehmen gut kennen und den Wert der Partnerschaft erkennen, sind weit mehr als bloße Zulieferer – sie werden zu strategischen Verbündeten, die einen entscheidenden Faktor spielen, wenn es um zentrale Wettbewerbsvorteile geht. Durch eine gute Beziehung zum Unternehmen sind Lieferanten häufig motivierter, flexibel zu reagieren und auch in herausfordernden Situationen möglichst schnell eine Lösung für alle Seiten zu finden. Diese Reaktionsfähigkeit ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. In zeitkritischen oder unerwarteten Szenarien kann sie den Unterschied zwischen verpassten Chancen und einem erfolgreichen Geschäftsabschluss ausmachen. Unternehmen, die aktiv in den Aufbau enger Lieferantenbeziehungen investieren, profitieren von kürzeren Reaktionszeiten, größerer Flexibilität und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Verständnis und Vertrauen basiert.
Ein gelebtes Supplier Relationship Management basiert auf Offenheit und Nachvollziehbarkeit. Wenn Eure Lieferanten genau wissen, welche Anforderungen an sie gestellt werden, wie ihre Leistung gemessen wird und welche Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit entscheidend sind, entsteht ein Umfeld der Fairness und Professionalität. Transparenz bedeutet, dass alle Beteiligten jederzeit Klarheit über Leistungskennzahlen, Qualitätsstandards und Erwartungen haben. Dadurch können Lieferanten beispielsweise nachvollziehen, warum bestimmte Maßstäbe angesetzt werden. Diese Offenheit schafft Vertrauen statt Misstrauen – Lieferanten fühlen sich nicht kontrolliert, sondern als wertgeschätzte Partner, die gemeinsam mit Unternehmen an langfristigem Erfolg arbeiten. Ein qualifiziertes SRM-Tool trägt zur Schaffung dieser Transparenz bei, indem es Leistungskennzahlen auswertet, Verträge erfasst und dabei hilft, klare Standards zu definieren.
Ein tiefgehendes Verständnis der Betriebsabläufe, Produktionskosten und Lieferkettenprozesse eröffnet Euch die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Know-how des Lieferanten Einsparpotenziale zu identifizieren und wirtschaftlicher zu agieren. Dies bedeutet nicht, den Preisdruck zu erhöhen oder auf Kosten der Qualität zu sparen – vielmehr geht es darum, Schnittstellen zu nutzen, Prozesse zu optimieren und nachhaltige Einsparungen zu realisieren, die beiden Seiten zugute kommen. Das ist nur möglich, wenn zwischen Unternehmen und Lieferant eine gesunde und transparente Kommunikation herrscht und beide Seiten offen über ihre Bedürfnisse und mögliche Hürden sprechen.
Eine bessere Beziehung zwischen Lieferanten und Unternehmen bedeutet, dass Lieferanten offener über potenzielle Probleme kommunizieren, bevor diese eskalieren. Denn Lieferengpässe, Verzögerungen oder finanzielle Schwierigkeiten können erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette haben. Durch regelmäßigen Austausch und gemeinsame Optimierung der Produktionsprozesse sinkt entsprechend das Risiko von Mängeln oder unzureichenden Lieferungen. Auch bei unvorhergesehenen Problemen wie einer plötzlichen Marktveränderung sind Unternehmen mit starken Lieferantenbeziehungen agiler und widerstandsfähiger. Denn stark und stabil vernetzte Partner können beispielsweise schneller auf Nachfrageschwankungen reagieren und so Engpässe oder Überbestände vermeiden.
All das lässt sich natürlich auch mit manuellen Methoden erreichen. Im Vergleich stellt eine SRM-Software allerdings eine weitaus effizientere Lösung zu einer starken Beziehung zwischen Unternehmen und Lieferanten dar. Denn sie ermöglicht eine nahtlose, transparente Kommunikation, die es beiden Seiten erleichtert, schnell auf Veränderungen und Herausforderungen in der Lieferkette zu reagieren.
Statt langwieriger manueller Prozesse, die im Durchschnitt 30% ineffizienter sind, undf umständlicher Kommunikation sorgt ein qualifiziertes SRM-Tool für eine reibungslosere Zusammenarbeit, stärkt das gegenseitige Vertrauen und fördert eine starke Partnerschaft, die sich langfristig auszahlt. In einer Welt, die zunehmend von digitaler Vernetzung geprägt ist, ist eine SRM-Lösung daher mehr als nur ein praktisches Tool – sie ist ein entscheidender Baustein, um als Unternehmen flexibel, agil und zukunftsfähig zu bleiben.
Die Kosten für eine Software für das Lieferantenbeziehungsmanagement variieren und obwohl einige Toolanbieter transparent ihre Lizenzmodell kommunizieren sind sie aufgrund der unterschiedlichen Komponenten bei der Preisfindung nicht vergleichbar. Schauen wir auf die vergangenen Matchings für unsere Plattformnutzer kommen wir auf eine weite Range zwischen 500 und 50.000 Euro bei den monatlichen Lizenzkosten.
Faktoren, die die Kosten für eine SRM-Software am häufigsten beeinflußen sind:
Einkaufsvolumen und Struktur des Procurements
Benötigte Funktionen / Module
Anzahl der Zugriffsrechte
Support- und Schulungsleistungen
Individueller Support
Integration in bestehende Systeme
Eine Orientierung zu den Lizenzkosten sowie dem initialen Aufwand der Einführung (inkl. den internen Projektkosten) liefert folgende Tabelle, die wir aus etwa 20 Kunden-Matchings ermittelt haben:
Die Investition für eine SRM-Softwarelösung erscheint auf den ersten Blick hoch, da keine unmittelbare Kostenreduktion sichtbar ist. Durch ein praxisorientiertes Beispiel, lässt sich allerdings zeigen, dass sich die Investition sogar sehr schnell einspielt. Nehmen wir folgendes Szenario als Hilfe:
Ein Unternehmen mit 300 Mitarbeitenden verwaltet seine Lieferantenbeziehungen bisher manuell über Tabellen und E-Mail-Kommunikation. Dadurch entstehen lange Bearbeitungszeiten, mangelnde Transparenz und ineffiziente Bestellprozesse.
Die Folge: Fehlerhafte Daten führen zu höheren Einkaufskosten und erschweren eine strategische Lieferantenbewertung.
Nach der Einführung einer SRM-Software für 5.000 € pro Monat (60.000 € pro Jahr) lassen sich durch optimierte Prozesse und automatisierte Workflows etwa 10 % der jährlichen Beschaffungskosten einsparen. Bei einem Einkaufsvolumen von 5 Millionen Euro entspricht das 500.000 € pro Jahr.
➡ Einsparpotenzial: 41.666 € pro Monat oder 500.000 € pro Jahr
➡ Kosten für die Software: 5.000 € pro Monat oder 60.000 € pro Jahr
➡ ROI ab dem 2. Jahr: Über 800 % – die Software refinanziert sich deutlich!
Diese simple Rechnung ist nur ein Beispiel, aber sie zeigt deutlich: Eine SRM-Software ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine strategische Investition. Ein gut implementiertes SRM-Tool verbessert die Einkaufsprozesse erheblich. Unternehmen können ihre Beschaffungskosten durch bessere Verhandlungspositionen, optimierte Lieferantenbeziehungen und automatisierte Prozesse signifikant senken. In vielen Fällen lassen sich die jährlichen Ausgaben für Lieferanten um rund zehn Prozent reduzieren.
Unsere Empfehlung: Fülle unseren Match-Assistant unten aus, damit auch Euer Unternehmen von den Vorteilen einer passenden SRM-Softwarelösug profitieren kann. Ihr erhaltet eine unverbindliche Budgeteinschätzung der Softwareanbieter, die am besten zu den Bedürfnissen Eures Unternehmens passen.
Der Markt für SRM-Software ist dynamisch und umfasst sowohl große etablierte Anbieter als auch innovative Start-ups mit Speziallösungen. Im DACH-Raum alleine können etwa 40 Anbieter als relevant betrachtet werden und die Recherche nach dem richtigen Tool ist damit undurchsichtig und gestaltet sich zeitaufwändig. Die gute Nachricht: Wir kennen den SRM-Softwaremarkt und unterstützen mit unserer Softwareexpertise bei der Auswahl!
Mit unserem Matching-Prozess bieten wir Euch eine strukturierte und effektive Methode, um die richtige SRM-Softwarelösung für Euch zu finden. Wir greifen dafür auf die Erfahrung aus über 1.000 Matchings für Mittelständler und Konzerne sowie einer einzigartigen Datenbank mit Funktionen, Schnittstellen, Branchenkompetenzen, Preisen und vielem mehr zu den jeweiligen Tool-Lösungen zurück.

Nach dem Eintragen eurer Kriterien im Match-Assistant wird in einer Shortlist (wir nennen es Matchboard) ermittelt, welche drei Anbieter bestmöglich zu Eurer Situation passen. Anschließend wählt Ihr selbst aus, welches Tool Ihr Euch konkreter in der Angebotsphase anschaut.
Das Beste: Dieser individuelle Softwarevergleich ist für Euch unverbindlich, kostenlos und gegenüber den Anbietern anonym.
Möchtest Du herausfinden, welche SRM-Software Euch am meisten bei der Optimierung Eurer Lieferantenbeziehungen unterstützen kann? Dann nimm Dir wenige Minuten Zeit und fülle unseren folgenden SRM-Match-Assistant aus oder registriere Dich auf der Matchilla-Plattform!
Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!
Anbieter im Matching: 29

Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Mich haben die kurzen und klaren Wege von Matchilla überzeugt: Unser konkreter Bedarf wird sofort verstanden, perfekt analysiert und mit den richtigen Anbietern in kurzer Zeit gematcht. Die Plattform von Matchilla funktioniert schnell, unkompliziert und leitet präzise durch den Prozess der Dienstleisterauswahl.
Was es bei einer geeigneten SRM-Softwarelösung zu beachten gibt, haben wir Dir in diesem Artikel ausführlich erläutert: die Recherche der Anbieteroptionen und der Auswahlprozess sind komplex und langwierig.
Den strukturierten Matching-Prozess, den Ihr mit uns geht, haben wir bereits für viele strategische Einkäufer bei Mittelständlern und Konzernen) erfolgreich durchgeführt und kennen damit quasi jede Konstellation bei der Suche nach passenden Tool-Anbietern. Aufgrund der großen Zahl bereits erfolgter Matchings ist unsere interne Datengrundlage einzigartig und in keiner KI verfügbar.
Mit diesem Marktüberblick in Kombination mit unserer persönlichen Kompetenz im Softwarebereich erhaltet Ihr einen immensen Wissensvorsprung, der Euch nicht nur eine umständliche Recherchearbeit erspart, sondern in einem strukturierten Auswahlprozess über die Matchilla-Plattform zum richtigen Anbieter führt.
Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung, um die beste Software für Euch auszuwählen, sowie die zur Verfügungstellung der umfangreichen Hintergrundinformationen finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter. Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis. Die Auswahlsteuerung liegt immer bei Euch, ebenso die Beendigung des Matching-Prozesses zu jeder Zeit.
Starte einfach mit dem Ausfüllen des Match-Assistants. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wir werden uns persönlich bei Dir melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden, wobei erfahrungsgemäß der zusätzliche Austausch bei SRM-Matchings notwendig ist. Blocke Dir also schon gerne 15 Minuten für einen Konkretisierungscall mit Matchilla 😉
Auf diese Weise schärfen wir die Auswahlkriterien und geben neben den Standard-Daten weitere individuelle Entscheidungsfaktoren in das Matching. Aus den aggregierten Informationen erstellen wir auf unserer Plattform das Matchboard mit den für Euch relevantesten Tool-Anbietern.
Die Matchilla-Plattform kann für eine offizielle Ausschreibung einer Supplier Relationship Management-Software genutzt werden. Neben den vorhandenen Informationen zu den Anbietern sammelt Ihr die entsprechenden Angebote direkt auf dem Matchboard. Über die Invite-Funktion teilst Du dann alle Informationen nicht nur mit dem Einkauf, sondern optional mit allen Prozessbeteiligten im Unternehmen.
Matchilla schafft mit dieser Systematik für Eure einzelne Matchanfrage einen individuellen Anbieter-Wettbewerb, bei dem die Preise für Euch vergleichbarer und verhandelbar werden. Das wird sowohl das Procurement, den Chef als auch Euer eigenes Budget freuen!
Der Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer Expert:innen eigenen Input hinzufügt hat.
Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Software-Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen auch künftig bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Daher sind wir stark daran interessiert, dass Ihr nicht nur auf einen exzellenten Procurement-Prozess zugreift, sondern über uns auch IMMER die bestmöglichen Anbieter findet.
Probiert es/uns unverbindlich aus – wir freuen uns auf das Matching mit Dir!
René Kühn ist der Gründer und Geschäftsführer bei Matchilla. Auf der Matching- und Procurement-Plattform konnte er mit seinem Team eine der besten Marktübersichten für GRC, ESG, und Procurement-Dienstleister aufbauen.
Ihr seid auf der Suche nach einem Compliance-Managament-System, das Eure Prozesse optimiert? Wir…
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Ihr seid dabei Euch auf die Anforderungen des BFSG vorzubereiten und sucht nach…