Bau-Software: Passende Tools für Euer Baumanagement

Eure Bauprojekte laufen noch über Excel, alte Notizen und Bauchgefühl? Zeit für ein Update! Denn mit der richtigen Bausoftware bringt Ihr Struktur in Eure Abläufe und steuert Projekte effizienter. Deshalb helfen wir Euch dabei, das Baumanagement-Tool zu finden, das wirklich zu Euch passt!

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gal ob im Hochbau, Tiefbau oder Ausbau: Der Baustellenalltag in Deutschland ist mittlerweile herausfordernder denn je. Enge Zeitpläne, steigende Anforderungen, Fachkräftemangel und wachsende Dokumentationspflichten treffen auf oft fragmentierte Abläufe und unterschiedliche Systeme. Die Konsequenz davon sind zu lange dauernde Abstimmungen und vermeidbare Fehler, die Zeit und Geld kosten.

Genau hier setzt eine qualifizierte Bausoftware an. Statt isolierter Einzellösungen erschafft sie eine strukturierte Arbeitsumgebung, die den gesamten Projektverlauf optimal unterstützt.

Mit diesem Guide, unserem Bausoftware-Matching und unserer Erfahrung aus über 30 individuellen Matchings für Bauunternehmen helfen wir Euch dabei, das Tool zu finden, das wirklich zu Euren Projekten, Prozessen und Anforderungen passt!

Matchilla - die drei Schritte im Matching

Welche Bausoftware passt zu Euch?

Du möchtest tiefer in das Thema Baumanagement-Tools einsteigen? Dann findest Du hier alle relevanten Informationen. Alternativ kannst Du ohne Umwege unser kostenloses Matching starten, um genau die Anbieter für Bausoftware zu identifizieren, die zu Euren individuellen Anforderungen passen:

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Bau-Software 2026

Baumanagement-Tools 2026

Baumanagement heute: Zwischen Ineffizienz, Regulierung und steigenden Anforderungen  

Bauprojekte sind heutzutage nicht nur durch Termindruck, Fachkräftemangel und steigende Kosten geprägt, sondern oft auch durch ineffiziente Strukturen im eigenen Unternehmen. Viele Prozesse laufen noch über Excel, einzelne Insellösungen oder manuelle Dokumentation. Häufig führt das zu unklaren Zuständigkeiten, Medienbrüchen und hohem Abstimmungsaufwand mit direkten Auswirkungen auf Zeitpläne, Budgets und die Qualität der Ausführung.

Parallel steigen die Anforderungen von außen: Bauunternehmen müssen aufgrund von baurechtlichen Neuerungen und ESG-Regelungen deutlich mehr dokumentieren und nachweisen als noch vor wenigen Jahren – vor allem in Bezug auf Materialherkunft, Abfallmanagement oder Arbeitssicherheit. Auch konkrete Umweltaspekte wie Emissionen, Ressourceneinsatz oder Energieverbrauch greifen direkt in den Projektalltag ein und sorgen für noch mehr Dokumentationsaufwand.

Damit verändert sich die Rolle von Daten im Bauprojekt immens. Informationen, die früher nur intern relevant waren, werden heute zur Grundlage für Entscheidungen von Auftraggebern, Investoren und Behörden. Wer hier keine konsistente und nachvollziehbare Datenbasis hat, verliert schnell an Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Bausoftware wird deshalb immer relevanter. Denn sie übernimmt eine zentrale Rolle in der Dokumentation und Zusammenstellung relevanter Informationen. Sie liefert die Daten, die für Nachhaltigkeitsbewertungen und regulatorische Nachweise benötigt werden.

Bausoftware Zitat

Wichtig ist dabei zu bedenken, dass es nicht die eine Bausoftware gibt, die alle Anforderungen gleichermaßen abdeckt. Je nach Unternehmensgröße, Projekttyp und Digitalisierungsgrad reicht das Spektrum von spezialisierten Einzellösungen bis hin zu integrierten Plattformen, die den gesamten Projektlebenszyklus begleiten.

Um alle Nachhaltigkeitsanforderungen abzudecken werden entsprechend spezialisierte ESG-Tools häufig ergänzend eingesetzt. Dies ist insbesondere bei komplexeren Anforderungen – etwa im Rahmen von CSRD, Ökobilanzen oder Lieferkettenanalysen –  der Fall. Aus dieser Verknüpfung eines Bau-Tools mit zusätzlichen ESG-Softwarelösungen oder -Modulen entsteht ein Zusammenspiel aus operativer Baustellensteuerung und übergeordnetem Reporting.

Der erste Schritt besteht daher darin, die eigenen Anforderungen klar zu definieren und darauf aufbauend die passende Systemlandschaft zu wählen.

Marktübersicht im DACH-Raum: Arten von Bausoftware

Der Markt für Bausoftware im deutschsprachigen Raum hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Für nahezu jeden Anwendungsfall existieren heute spezialisierte digitale Lösungen – für kleine Handwerksbetriebe sowie für Generalunternehmer mit komplexen Großprojekten.

Diese Vielfalt schafft einerseits viele Möglichkeiten, macht die Auswahl aber auch anspruchsvoll und zeitintensiv. Denn die Baumanagement-Tools unterscheiden sich nicht nur im Funktionsumfang, sondern vor allem in ihrem Ansatz.

Bausoftware Definition

Für eine erste Orientierung bei unseren Matchings teilen wir die Baumanagement-Tools grob in diese Kategorien ein:

Matchilla - Auflistung Bausoftware Arten Speziallösungen für einzelne Baumanagement-Bereiche
Diese Tools konzentrieren sich auf klar abgegrenzte Anwendungsfälle wie Kalkulation, Bautagebuch, Zeiterfassung oder Mängelmanagement. Sie sind meist sehr tief in ihrer jeweiligen Funktionalität und auf spezifische Anforderungen optimiert.

Matchilla - Markt Bausoftware Arten Modulare Baumanagement-Software-Suiten
Diese Lösungen bündeln mehrere Funktionen auf einer Plattform, die sich modular erweitern lässt. Unternehmen können gezielt einzelne Module – z. B. für Projektmanagement, Angebotswesen oder Baustellenkommunikation – auswählen und schrittweise ausbauen.

Matchilla - Markt Bausoftware Arten ERP-Systeme für die Baubranche
Diese Systeme decken die zentralen Geschäftsprozesse eines Bauunternehmens umfassend ab – von Kalkulation und Projektsteuerung bis hin zu Rechnungswesen, Controlling und Ressourcenplanung. Häufig handelt es sich um branchenspezifisch angepasste ERP-Lösungen.

Die Einteilung zeigt: Die „beste“ Bausoftware gibt es nicht pauschal. Entscheidend ist, welcher Ansatz zu Euren Projekten, Prozessen und organisatorischen Strukturen passt.

Bevor Ihr in die konkrete Auswahl einsteigt, solltet Ihr daher klären, wie komplex Euer Projektmanagement tatsächlich ist, welche Rollen beteiligt sind und welche Ziele Ihr mit einer Software erreichen wollt. Erst auf dieser Basis lässt sich der Bedarf realistisch einschätzen und die passende Lösung gezielt auswählen.

Exkurs: Baumanagement-Tools vs. ERP – Wie hängen sie zusammen?

Im Zuge der Digitalisierung im Bau stoßen viele Unternehmen auf zwei zentrale Begriffe: Baumanagement-Software und ERP-Systeme. Beide spielen eine wichtige Rolle in der Steuerung von Bauprojekten, verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze.

Baumanagement-Software ist nah am operativen Projektgeschehen. Sie unterstützt die tägliche Arbeit auf der Baustelle und in der Bauleitung bei Aufgaben wie Terminplanung, Baustellendokumentation, Mängelmanagement oder der Kommunikation zwischen Projektbeteiligten. Der Fokus liegt auf Transparenz und effizienter Projektabwicklung.

ERP-Systeme setzen auf einer übergeordneten Ebene an. Sie steuern betriebswirtschaftliche Prozesse wie Rechnungswesen, Controlling, Einkauf oder Ressourcenplanung. Im Baukontext sind sie häufig branchenspezifisch angepasst und bilden die wirtschaftliche Steuerung von Projekten und Unternehmen ab.

Wie unterscheiden sich Baumanagement- und ERP-Tools?

Baumanagement-Software fokussiert sich auf die operative Steuerung von Bauprojekten direkt auf der Baustelle und in der Projektabwicklung.

ERP hingegen ...

... steuert die betriebswirtschaftlichen Prozesse im Hintergrund (u. a. Finanzen, Controlling und Ressourcenplanung).

Beide Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ihren größten Nutzen entfalten sie allerdings im Zusammenspiel. Während Baumanagement-Software die Abläufe auf der Baustelle strukturiert, sorgt das ERP-System für die wirtschaftliche Steuerung im Hintergrund.

Viele Unternehmen starten deshalb mit einer operativen Lösung für ihre Projekte und ergänzen diese später um ERP-Strukturen – oder umgekehrt. Entscheidend ist, dass beide Systeme sauber miteinander verbunden sind, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden und ein durchgängiger Informationsfluss entsteht.

Was sind die wichtigsten Funktionen einer Bausoftware?

Eine passende Bausoftware ist weit mehr als ein digitales Werkzeug. Sie schafft Struktur in komplexen Projekten, verbindet alle Beteiligten und sorgt dafür, dass Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden – auf der Baustelle ebenso wie im Büro.

Mit den richtigen Funktionen werden Abläufe transparenter, Abstimmungen effizienter und Projekte insgesamt besser steuerbar. Gleichzeitig entsteht eine verlässliche Datenbasis, die nicht nur für das laufende Projekt, sondern auch für zukünftige Entscheidungen genutzt werden kann.

Zu den wichtigsten Funktionen im Baumanagement gehören:

Matchilla - Aufzählung Bau-Tool-Funktionen Projekt- und Bauzeitenplanung
Eine zentrale Funktion ist die strukturierte Planung von Zeit, Ressourcen und Abläufen. Bauzeitenpläne, Meilensteine und Abhängigkeiten zwischen Gewerken lassen sich übersichtlich darstellen und bei Bedarf flexibel anpassen – z. B. bei Verzögerungen durch Wetter, Materialengpässen oder Personalausfällen.

Ein mittelständisches Bauunternehmen koordinierte mehrere Gewerke bislang über Excel und Telefon. Verzögerungen wurden oft zu spät erkannt. Mit Einführung einer Bausoftware wurden Bauzeitenpläne zentral gepflegt und in Echtzeit aktualisiert. Verschiebungen konnten frühzeitig erkannt und angepasst werden, wodurch Stillstand auf der Baustelle deutlich reduziert wurde.

Matchilla - Aufzählung Bau-Tool-Funktionen Dokumentenmanagement und Planversionierung
Alle projektrelevanten Dokumente (u. a. Baupläne, Leistungsverzeichnisse, Genehmigungen) werden zentral gespeichert und versioniert. Änderungen sind jederzeit nachvollziehbar, und klare Freigabeprozesse stellen sicher, dass alle Beteiligten mit den aktuellen Unterlagen arbeiten.

Auf einer Großbaustelle arbeiteten mehrere Teams mit unterschiedlichen Planständen. Das führte regelmäßig zu Fehlern in der Ausführung. Durch die Einführung eines zentralen Dokumentenmanagements hatten alle Beteiligten Zugriff auf die jeweils aktuelle Version – auch mobil auf der Baustelle. Planungsfehler durch veraltete Unterlagen konnten so nahezu eliminiert werden.

Matchilla - Aufzählung Bau-Tool-Funktionen Kosten- und Budgetkontrolle der Bauprojekte
Bausoftware ermöglicht eine kontinuierliche Gegenüberstellung von geplanten und tatsächlichen Kosten. Nachträge, Rechnungen und Leistungen werden direkt den entsprechenden Projekten zugeordnet, sodass jederzeit Transparenz über den aktuellen Budgetstand besteht.

Ein Bauunternehmen stellte fest, dass Nachträge häufig erst spät sichtbar wurden und Budgets überschritten wurden. Mit einer integrierten Kostenkontrolle konnten alle Änderungen direkt im System erfasst und bewertet werden. Abweichungen wurden früh erkannt, sodass rechtzeitig gegengesteuert werden konnte.

Matchilla - Aufzählung Bau-Tool-Funktionen Baustellenmanagement und Mängelverfolgung
Die operative Steuerung auf der Baustelle wird durch mobile Funktionen unterstützt: Bautagesberichte, Fotos, Mängel oder Sicherheitsbegehungen lassen sich direkt vor Ort erfassen und dokumentieren. Aufgaben können zugewiesen, Fristen gesetzt und Fortschritte nachvollzogen werden.

Ein Bauleiter dokumentierte Mängel früher per Foto und E-Mail. Die Nachverfolgung war unübersichtlich und zeitaufwendig. Mit einer Bausoftware wurden Mängel direkt vor Ort erfasst, Verantwortlichen zugewiesen und mit Fristen versehen. Die Bearbeitung wurde transparenter, und die Durchlaufzeiten konnten deutlich verkürzt werden.

Matchilla - Aufzählung Bau-Tool-Funktionen Ausschreibungs- und Vergabemanagement (AVA)
Die Software unterstützt bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen, dem Einholen und Vergleichen von Angeboten sowie der Dokumentation von Vergabeentscheidungen. Häufig bestehen Anbindungen an Preisdatenbanken oder bestehende Systeme.

Ein Bauunternehmen benötigte für Ausschreibungen bislang mehrere Tage, um Angebote zu vergleichen und auszuwerten. Mit einer AVA-Funktion wurden Angebote strukturiert erfasst und automatisch gegenübergestellt. Entscheidungsprozesse wurden beschleunigt und nachvollziehbarer dokumentiert.

Die Funktionen zeigen: Bausoftware greift tief in die täglichen Abläufe von Bauprojekten ein. Sie reduziert Abstimmungsaufwände, schafft Transparenz und sorgt dafür, dass Projekte besser planbar und steuerbar werden.

Die Einführung bedeutet gleichzeitig einen strukturellen Wandel: Prozesse werden vereinheitlicht, Daten zentralisiert und die Zusammenarbeit zwischen Baustelle, Büro und externen Partnern neu organisiert. Der initiale Aufwand zahlt sich jedoch durch effizientere Abläufe, weniger Fehler und eine deutlich bessere Kontrolle über Zeit und Kosten schnell aus.

Budget und ROI: Was kostet eine Baumanagement-Software?

Der Nutzen einer Software steht außer Frage, aber natürlich muss sich die Investition, sowohl der zeitlichen Ressourcen als auch des Budgets für Euch rechnen. Die Kosten für eine Bausoftware variieren allerdings und lassen sich deshalb (zu diesem Zeitpunkt) nicht pauschalisieren.

Während kleinere Unternehmen bereits mit einer modularen Basislösung starten, benötigen größere Betriebe oft eine maßgeschneiderte Software, die komplexe Lieferketten und internationale Partner abbildet. Dadurch schwanken die monatlichen Kosten durchschnittlich zwischen 500 und 50.000 Euro.

Entscheidend für die tatsächliche Investition sind unter anderem folgende Faktoren:

Aufzählungszeichen Abfallmanagement Kosten Größe und Struktur des Unternehmens
Aufzählungszeichen Abfallmanagement Kosten Benötigte Funktionen
Aufzählungszeichen Abfallmanagement Software - Referenzen Anzahl der Zugriffsrechte
Aufzählungszeichen Abfallmanagement Kosten Supportleistungen
Aufzählungszeichen Abfallmanagement Software - Referenzen Wartungen
Aufzählungszeichen Abfallmanagement - Referenzen Integration in bestehende Systeme

Eine Orientierung zu den Lizenzkosten sowie dem initialen Aufwand der Einführung (inkl. den internen Projektkosten) liefert folgende Tabelle:

Kostenübersicht einer Bausoftware

Um die Investition in eine Bausoftware noch mehr zu konkretisieren, ist eine beispielhafte ROI-Rechnung von Vorteil.

Nehmen wir daher folgendes Szenario als Hilfe:

ROI-Rechnung für eine Baumanagement-Software

Ausgangssituation / Unternehmensprofil
Mitarbeitende300 (Planung, Bauleitung, Verwaltung, Ausführung)
Bauprojekte pro Jahr80–100 (mittel bis groß)
Aktueller StandViele Einzellösungen, Excel, Medienbrüche, keine zentrale Steuerung
HerausforderungenHoher Koordinationsaufwand, geringe Transparenz, ineffiziente Planung & Nachkalkulation
ZieleDurchgängige Projektsteuerung, bessere Margensicherung, effizientere Ressourcenplanung
Investition in Baumanagement-Software (einmalig)
Implementierung & Schnittstellen40.000 €
Prozessanpassung & Datenmigration15.000 €
Schulung (Key User & Admins)10.000 €
Gesamtkosten einmalig65.000 €
Jährliche Kosten (wiederkehrend)
Lizenzkosten (Cloud / integrierte Lösung)90.000 €
Support & WartungInklusive
Interner Administrationsaufwand15.000 €
Gesamtkosten jährlich105.000 €
Einsparungen & Nutzen pro Jahr
Reduzierte Projektsteuerungszeit (10–15 %)60.000 €
Verbesserte Ressourcenplanung & Auslastung40.000 €
Schnellere Rechnungsstellung & Liquiditätsvorteile25.000 €
Weniger Mängel & Nacharbeiten35.000 €
Besseres Nachtragsmanagement50.000 €
Transparenz & Steuerung über alle Projekte30.000 €
Gesamtnutzen pro Jahr240.000 €
ROI & Wirtschaftlichkeit
Investition Jahr 1170.000 € (65.000 € einmalig + 105.000 € jährlich)
Investition ab Jahr 2105.000 € / Jahr
Einsparungen240.000 € / Jahr
ROI Jahr 1ca. 41 %
Break-evennach ca. 7–9 Monaten
Netto-Ersparnis ab Jahr 2135.000 € / Jahr

Diese Beispielrechnung ist bewusst vereinfacht, zeigt aber klar: Bausoftware ist kein reiner Kostenfaktor, sondern eine Investition in effizientere Abläufe, bessere Planbarkeit und mehr Transparenz im Projektalltag. Richtig eingesetzt reduziert sie Fehler, spart Zeit und sorgt für deutlich mehr Kontrolle über Kosten und Ressourcen.

Unsere Empfehlung: Nutzt unseren Match-Assistant, um die passende Bausoftware für Eure Anforderungen zu finden. So erhaltet Ihr schnell eine fundierte Vorauswahl geeigneter Anbieter – inklusive erster Budgeteinschätzung, abgestimmt auf Eure Projekte und Prozesse.

Softwarevergleich für das Baugewerbe: Welches Tool passt zu Euch?

Der Markt für Bausoftware im DACH-Raum ist dynamisch und umfasst sowohl große internationale Anbieter als auch mittelständische und spezialisierte Unternehmen. Es gibt etwa 100 relevante Anbieter, die sich mit unterschiedlichen Lösungen für die Baubranche befassen. Dadurch kann die Recherche nach dem richtigen Tool allerdings undurchsichtig und zeitaufwändig sein. Die gute Nachricht: Wir übernehmen das für Dich!

Mit unserem Matching-Prozess bieten wir eine strukturierte und effektive Methode, um die richtige Softwarelösung für Euch zu finden. Dabei greifen wir auf die Erfahrung aus über 30 Matchings für Mittelständler und Baukonzerne zurück und unsere einzigartige Datenbank, die die relevantesten Tools für den deutschsprachigen Raum enthält. Ihr spart dadurch wertvolle Zeit und hohen Rechercheaufwand. 

Das Beste: Dieser individuelle Softwarevergleich ist für Euch unverbindlich, kostenlos und gegenüber den Anbietern anonym.

Möchtest Du herausfinden, welches Tool Euch bei der Optimierung Eures Baumanagements bestmöglich unterstützt? Dann nimm Dir wenige Minuten Zeit und fülle unseren Baumanagement-Match-Assistant aus oder registriere Dich auf der Matchilla-Plattform!

Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!

Matching: Das passende Baumanagement-Tool finden

Anbieter im Matching: 29

Christian Batz - Kundenstimme Matchilla
Christian Batz VP Digital, igus AG


Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

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Heiko Stötzel Global Head Social Responsibility, SSI Schäfer


Die Suche nach geeigneten Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

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Lennard Schulze Head of Marketing, DB Schenker


Mich haben die kurzen und klaren Wege von Matchilla überzeugt: Unser konkreter Bedarf wird sofort verstanden, perfekt analysiert und mit den richtigen Anbietern in kurzer Zeit gematcht. Die Plattform von Matchilla funktioniert schnell, unkompliziert und leitet präzise durch den Prozess der Dienstleisterauswahl.

Fragen zum Bau-Software-Matching

Was bei der Wahl einer passenden Bausoftware wichtig ist, haben wir in diesem Artikel ausführlich beschrieben – denn die Suche nach geeigneten Anbietern und die Entscheidungsfindung können schnell komplex und zeitaufwendig werden.

Unser strukturierter Matching-Prozess hat sich bereits in zahlreichen Projekten mit mittelständischen Unternehmen und Konzernen bewährt. Dabei sind uns so gut wie alle Szenarien bei der Tool-Auswahl im Baumanagement begegnet. Durch die Vielzahl an durchgeführten Matchings verfügen wir über eine einzigartige Datenbasis, die so in keiner KI zu finden ist.

In Kombination mit unserem Marktüberblick und unserer praktischen Erfahrung im Softwarebereich verschafft Euch das einen klaren Wissensvorsprung. Ihr spart Euch nicht nur die mühsame Eigenrecherche, sondern gelangt über die Matchilla-Plattform effizient und gezielt zum passenden Anbieter.

Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und anonym gegenüber den Anbietern. Die individuelle Analyse zur Auswahl der besten Software sowie die Bereitstellung detaillierter Hintergrundinformationen werden durch die Plattformgebühren der Anbieter finanziert. Wir stehen generell in keinem bezahlten Vertragsverhältnis mit Euch. Die Kontrolle über die Auswahl und den Abschluss des Matching-Prozesses liegt stets bei Euch und kann jederzeit beendet werden.

Die Matchilla-Plattform kann für eine offizielle Ausschreibung einer Baumanagement-Software genutzt werden. Neben den vorhandenen Informationen zu den Anbietern sammelt Ihr die entsprechenden Angebote direkt auf dem Matchboard. Über die Invite-Funktion teilst Du dann alle Informationen nicht nur mit dem Einkauf, sondern optional mit allen Prozessbeteiligten im Unternehmen.

Matchilla schafft mit dieser Systematik für Eure einzelne Matchanfrage einen individuellen Anbieter-Wettbewerb, bei dem die Preise für Euch vergleichbarer und verhandelbar werden. Das wird sowohl das Procurement, den Chef als auch Euer eigenes Budget freuen!

Der Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer Expert:innen eigenen Input hinzufügt hat.   

Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Software-Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen auch künftig bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Daher sind wir stark daran interessiert, dass Ihr nicht nur auf einen exzellenten Procurement-Prozess zugreift, sondern über uns auch IMMER die bestmöglichen Anbieter findet.

Starte einfach mit dem Ausfüllen des Match-Assistants für Bausoftware. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wenn Ihr bereits einen Kriterienkatalog vorliegen habt, könnt Ihr diesen auch direkt auf der Matchilla-Plattform einstellen. Wir werden uns persönlich bei euch melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden. Umso detailierter uns die Auswahlkriterien vorliegen, desto schärfer wird das Matching mit den für Euch relevantesten Tool-Anbietern.

Bild von Euer Software-Experte
Euer Software-Experte

René Kühn ist der Gründer und Geschäftsführer bei Matchilla. Auf der Matching- und Procurement-Plattform konnte er mit seinem Team eine der besten Marktübersichten für Softwareanbieter und Dienstleister aufbauen.

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