ISMS-Software – Matching und Vergleich für ISO 27001-Tools
Ihr seid auf der Suche nach einer Software für Euer Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)? Optimiert…
usiness Continuity Management entwickelte sich in den letzten Monaten von einem Nice-to-have zu einem Must-have. Die zunehmende Komplexität von Geschäftsprozessen und die erheblich gewachsene Vielfalt potenzieller Störungsquellen machen eine Professionalisierung sowie Digitalisierung der BCM-Prozesse unverzichtbar.
Fast unabdingbar ist hierfür eine BCM-Software, die Vorgänge im betrieblichen Kontinuitätsmanagement optimiert, zahlreiche Abläufe mit KI-Unterstützung automatisiert und datenbasierte Entscheidungen zur Stärkung der Resilienz ermöglicht.
In diesem Guide für die Auswahl einer BCM-Software helfen wir Dir mit einen besseren Marktüberblick zu erhalten und unterstützen mittels unseres Software-Matchings dabei, die richtigen Anbieter entsprechend Eurer individuellen Anforderungen zu identifizieren.
Du möchtest tiefer in das Thema Kontinuitätsmanagement einsteigen? Dann findest Du hier alle relevanten Informationen. Alternativ kannst Du ohne Umwege unser kostenloses Matching starten, um genau die BCM-Anbieter zu identifizieren, die zu Euren individuellen Anforderungen passen:
Business Continuity Management (BCM) hat in den letzten Monaten massiv an Bedeutung gewonnen. Während Unternehmen früher mit Excel-Listen und statischen Handbüchern gearbeitet haben, reicht das heute nicht mehr aus.
Der Bedarf an einer Investition in oder Modernisierung einer vorhandenen BCM-Software als zentrales Werkzeug für diese Prozesse ist aufgrund der Anzahl, Geschwindigkeit und Komplexität von Krisen und Risiken (z. B. Lieferkettenstörungen, die Steigerung der Anzahl an negativen Naturereignissen und Cyberangriffe) spätestens seit dem „volatilen Dealmaking“ um Zölle auch bei Mittelständlern angekommen und unabdingbar — sogar das BSI gibt Empfehlungen eine BCM-Software einzuführen.
Als wäre das nicht genug, nimmt gleichzeitig die regulatorische Schärfe zu: Mit NIS2, DORA, KRITIS sowie weiteren branchenspezifischen Anforderungen wird BCM prüf- und nachweispflichtig. Daraus entsteht der zusätzliche Druck und die Forderung von Transparenz und Governance: Investoren, Kunden und Aufsichtsbehörden erwarten, dass Resilienz nicht nur geplant, sondern auch klar belegbar ist.
Um die zentralen Elemente wie die Business Impact Analyse (BIA), die Durchführung von Risikoanalysen, die Erstellung von Notfall- und Krisenplänen sowie die Vorbereitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung und der Test dieser Pläne bestmöglich mit dem richtigen Toolanbieter abzubilden, lohnt es sich genauer hinzuschauen.
Starten wir deshalb den Auswahlprozess für eine zu Euren Anforderungen passenden BCM-Softwarelösung mit einem Marktüberblick für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Anbietermarkt für BCM-Tools und -Systeme im deutschsprachigen Raum hat sich aufgrund der angeführten Themen sehr dynamisch entwickelt. Einschlägige Software-Listingportale führen weltweit über 130 BCM-Anbieter auf. Dies bedeutet einerseits, dass Ihr eine vielfältige Auswahl habt, andererseits werden Euch diese Übersichten und Listen nicht dabei helfen, effizient eine Short-List zu generieren.
Eine Sache vorweg: Viele Anbieter positionieren sich nicht als „BCM-only“, sondern bieten integrierte Lösungen, die angrenzende Bereiche wie Risikomanagement, Krisenkommunikation oder Notfallpläne mit abdecken — Erfahrungen zufolge wird bei den meisten Matchings auf unserer Plattform eine entsprechende Kombination gesucht.
Deswegen kategorisieren wir die BCM-Softwareanbieter in drei grundlegende Typen:
Spezialisierte BCM-Lösungen
Ein erster Block sind die spezialisierten BCM-Lösungen. Diese Anbieter konzentrieren sich vollständig auf Business Continuity und decken alles ab, was in diesem Bereich gebraucht wird: vom Aufbau und der Pflege von Notfallhandbüchern über die Durchführung von Risiko- und Auswirkungsanalysen bis hin zu Szenarien, Testübungen, Reporting und Kontrollsystemen. Sie sind besonders interessant für Unternehmen, für die BCM systematisch und tief in die Organisation verankern wollen.
Hohe fachliche Tiefe und Methodensicherheit im BCM-Kontext; vollständige Abdeckung aller relevanten BCM-Prozesse; Unterstützung von Standards und Normen (z. B. ISO 22301); strukturierte Workflows für Analysen, Tests und Reviews; hohe Transparenz durch Reporting und Kontrollmechanismen; geeignet für eine nachhaltige Verankerung von BCM in der Organisation.
Vergleichsweise hoher Einführungs- und Pflegeaufwand; stärkere organisatorische Veränderungen notwendig (Rollen, Prozesse, Verantwortlichkeiten); oft höhere Lizenz- und Implementierungskosten; Integration in bestehende IT-Landschaften (z. B. GRC-, ERP- oder ITSM-Systeme) kann komplex sein; weniger geeignet für rein punktuelle oder informelle BCM-Ansätze.
Mittlere und große Unternehmen sowie regulierte Organisationen, für die BCM ein strategisches, revisionssicheres Thema ist; Unternehmen komplexen Strukturen oder regulatorischem Druck, die BCM systematisch, skalierbar und langfristig in ihre Governance integrieren möchten.
BCM in modularen GRC-Software-Suiten
In GRC-Suiten ist BCM als ein Modul abgebildet. Diese Anbieter kommen aus der Governance-, Risk- und Compliance-Welt und bieten Plattformen an, die mehrere Disziplinen unter einem Dach vereinen. Für Unternehmen, die BCM eng mit ihrem Risikomanagement oder Compliance-Prozessen verknüpfen wollen, ist das oft der naheliegende Weg. Der große Vorteil liegt in der Integration: keine Insellösung, sondern ein durchgängiger Prozess.
Mittlere und große Unternehmen; Organisationen mit etablierten GRC-Strukturen; stark regulierte Branchen; Unternehmen, die BCM eng mit Risikomanagement, Compliance und internen Kontrollen verzahnen wollen; Organisationen, die einen integrierten Governance-Ansatz einer spezialisierten Einzellösung vorziehen.
Integrierte BCM-Lösung in Enterprise-Suiten
Eine Enterprise Software-Suite deckt den gesamten GRC, Einkaufs- und Supply Chain-Prozess ab. Meist handelt es sich um eine Managment-Gesamtlösung, die die BCM-Funktionen als Zusatzmodule anbieten. In den meisten Fällen ist das Business Continuity Management allerdings nicht einzeln lizenzierbar, sondern wird im Gesamtpaket mit angeboten.
Oft nur auf grundlegende Anforderungen ausgelegt; geringe methodische Tiefe im Vergleich zu spezialisierten BCM-Tools; fehlende Möglichkeit zur separaten Lizenzierung oder schrittweisen Einführung; hoher Implementierungs- und Customizing-Aufwand; lange Einführungszeiten; Kostenstruktur primär auf Großunternehmen ausgerichtet.
Dass die beiden Managementdisziplinen Risikomanagement (ERM) und Business Continuity Management (BCM) eng verzahnt sind, wollen wir an dieser Stelle noch einmal deutlicher klarstellen. Denn bei Tool-Auswahlprozessen werden beide beim Funktionsumfang oft gleichgesetzt, bezeichnen allerdings unterschiedliche Konzepte und damit auch Softwarearten und -funktionen. Deshalb eine kurze Abgrenzung zur Klarstellung:
BCM richtet den Blick auf den Ernstfall: Was passiert, wenn kritische Prozesse plötzlich ausfallen — sei es durch Cyberangriffe, Naturkatastrophen oder technische Defekte? Im Kern geht es darum, die Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. BCM entwickelt dafür konkrete Pläne, definiert Notfallprozesse und sorgt dafür, dass Firmen auch unter extremen Bedingungen weiterarbeiten können. Der Fokus liegt weniger auf Wahrscheinlichkeiten, sondern auf Vorbereitung und Reaktionsfähigkeit.
Risikomanagement setzt früher an. Es identifiziert und bewertet potenzielle Gefahren, bevor sie eintreten, und hilft dabei, ihre Eintrittswahrscheinlichkeit und mögliche Auswirkungen zu minimieren. Dabei geht es stark um Prävention und strategische Entscheidungen: Welche Risiken akzeptiert das Unternehmen, welche werden reduziert, welche müssen aktiv verhindert werden?
Dass im Bereich GRC eine der häufigsten Matchanfragen auf unserer Plattform die Suche nach einem BCM-Tool in Kombination mit einer Risikomanagement-Software ist, ist angesichts der zahlreichen inhaltlichen Überschneidungen und Ergänzungsmöglichkeiten nur konsequent und empfehlenswert.
Gerade für Mittelständler ergibt es allerdings Sinn, erst mit einer der beiden Softwarearten zu starten, um den initialen Aufwand möglichst gering zu halten und sich nur auf das zu konzentrieren, was zwingend benötigt wird.
Business Continuity Management lebt von Klarheit und guter Vorbereitung. Genau hier setzt qualifizierte Software an: Sie bündelt Informationen, strukturiert Prozesse und macht im Ernstfall den Unterschied zwischen hektischem Improvisieren und zielgerichtetem Handeln. Wer eine BCM-Software einführt, legt das Fundament dafür, dass Krisen zwar nicht verhindert, aber deutlich besser gemeistert werden können.
Schauen wir uns jetzt die zentralen Funktionen genauer an:
Grundlegende Risiko- und Prozessanalyse
Eine BCM-Software schafft Transparenz über die gesamte Organisation hinweg. Kritische Geschäftsprozesse werden detailliert erfasst, einschließlich ihrer Abhängigkeiten von Lieferanten, IT-Systemen, Standorten oder Schlüsselpersonen. Risiken wie Ausfälle, Störungen oder externe Bedrohungen werden nicht nur dokumentiert, sondern mit Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadensausmaßen bewertet. Dadurch entsteht eine Landkarte der Verletzlichkeiten, auf der sofort sichtbar wird, welche Prozesse besonders schützenswert sind.
Ein Handelsunternehmen nutzt die Software, um alle IT-gestützten Verkaufsprozesse zu erfassen. Als ein wichtiger Cloud-Anbieter einen großflächigen Ausfall erleidet, zeigt die Analyse sofort, welche Filialen und Services betroffen sind. Gleichzeitig werden alternative Systeme sichtbar, die als Zwischenlösung aktiviert werden können. Statt tagelangem Chaos entsteht eine klare Handlungsstrategie innerhalb weniger Stunden.
Notfall- und Wiederanlaufpläne
Der Kern eines funktionierenden BCM liegt in klaren Handlungsanweisungen für den Ernstfall. Eine BCM-Software ermöglicht es, Notfallpläne und Vorgehensweisen zentral zu hinterlegen, regelmäßig zu aktualisieren und für alle relevanten Personen zugänglich zu machen. Dabei geht es nicht nur um Checklisten, sondern auch um abgestufte Szenarien: Wie wird im ersten Ausfallmoment reagiert, welche Schritte folgen nach 30 Minuten, einer Stunde oder einem Tag? Auch die Wiederanlaufzeit für Systeme und Prozesse (Recovery Time Objective, RTO) wird klar definiert.
Ein internationaler IT-Dienstleister wird von einem Ransomware-Angriff getroffen. Dank der in der Software hinterlegten Wiederanlaufpläne können Teams sofort erkennen, welche Systeme priorisiert wiederhergestellt werden müssen. Zuständigkeiten sind eindeutig zugewiesen, Kommunikationsketten stehen fest, und die Wiederanlaufzeiten bleiben innerhalb der zuvor festgelegten Grenzen – der Schaden wird erheblich begrenzt.
Automatisierte Alarmierung und Kommunikation
Im Krisenfall entscheidet Schnelligkeit. BCM-Software integriert dafür oft umfassende Alarmierungs- und Kommunikationsfunktionen. So werden betroffene Mitarbeiter oder externe Partner gleichzeitig über verschiedene Kanäle (z. B. SMS, Push-Nachricht, E-Mail oder Telefonkette) informiert. Auch Rückmeldungen lassen sich erfassen, sodass Verantwortliche sofort wissen, wer verfügbar ist und wer Unterstützung braucht.
Ein Stromausfall legt die Zentrale eines Versicherungsunternehmens lahm. Über die Software erhalten alle Mitarbeiter binnen Minuten eine Nachricht mit Verhaltensanweisungen und einem Verweis auf alternative Arbeitsplätze. Die Rückmeldefunktion zeigt dem Krisenstab gleichzeitig, welche Personen bereits sicher informiert sind. So wird verhindert, dass wertvolle Zeit durch wiederholte Nachfragen verloren geht.
Reporting und Compliance-Nachweise
Krisenbewältigung ist nicht nur eine operative Aufgabe, sondern auch eine Frage der Nachweisbarkeit. BCM-Software bietet umfangreiche Reportingfunktionen, die zeigen, wie gut das Unternehmen vorbereitet ist. Tests von Notfallplänen, Schulungen, durchgeführte Übungen und Recovery-Zeiten lassen sich auf Knopfdruck dokumentieren. Das schafft Vertrauen bei Aufsichtsbehörden, Kunden und Geschäftspartnern.
Ein Finanzinstitut wird von der Aufsichtsbehörde geprüft. Statt langwieriger manueller Dokumentensuche erstellt die Software innerhalb weniger Minuten einen Bericht mit allen relevanten Informationen: getestete Szenarien, dokumentierte Ergebnisse, Verbesserungsmaßnahmen und Einhaltung der regulatorischen Vorgaben. Das Audit verläuft reibungslos – ein klarer Wettbewerbsvorteil im regulierten Umfeld.
Die wichtigsten Funktionen einer BCM-Software greifen ineinander, bilden Schnittstellen zu anderen relevanten Bereichen (z. B. Risikomanagement, Compliance) und schaffen ein stabiles Fundament für Krisenresilienz. Das BCM-Tool ist damit ein wichtiger Eckpfeiler, um Euer Unternehmen in kritischen Situationen handlungsfähig zu halten.
Daraus folgt: Wer in eine leistungsfähige BCM-Software investiert, gewinnt nicht nur im Ernstfall entscheidende Zeit, sondern etabliert im Alltag eine Kultur der Transparenz und Vorsorge, die weit über regulatorische Pflichten hinausgeht.
Die Kosten für eine Software variieren stark und sind von vielen Faktoren abhängig. Obwohl einige Toolanbieter transparent ihre Lizenzmodell kommunizieren sind sie aufgrund der unterschiedlichen Komponenten bei der Preisfindung nicht unmittelbar vergleichbar. Schauen wir auf die vergangenen Matchings für unsere Plattformnutzer kommen wir auf eine Range zwischen 500 und 25.000 Euro bei den monatlichen Lizenzkosten. Wie viel man im Endeffekt in ein BCM-Tool investieren muss, hängt von den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen des Unternehmens ab.
Faktoren, die die Kosten für eine BCM-Software beeinflussen sind:
Struktur der Risiken
Benötigte Funktionen / Module
Anzahl der Zugriffsrechte
Support- und Schulungsleistungen
Individueller Support
Integration in bestehende Systeme
Für eine bessere Übersicht haben wir einen ungefähren preislichen Rahmen ermittelt, in dem sich die Investition bewegt:
Auf den ersten Blick scheint eine Investition in eine BCM-Software keinen direkten finanziellen Gegenwert zu haben. Gerade wenn die Einführung vor allem zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen erfolgt, wirkt der Nutzen zunächst abstrakt – die einzige Ersparnis liegt scheinbar im reduzierten manuellen Aufwand, etwa bei der Excel-Pflege.
Doch eine beispielhafte ROI-Rechnung zeigt schnell: Die Investition kann sich bereits nach kurzer Zeit auszahlen.
| Ausgangssituation / Unternehmensprofil | |
|---|---|
| Mitarbeitende | 500 |
| Aktueller Stand | Kritische Prozesse und Lieferketten werden bislang manuell in Excel gepflegt; Aktualisierungen erfolgen unregelmäßig |
| Risikoexposition | 2–3 größere Ausfälle pro Jahr (z. B. Lieferkettenprobleme, IT-Störungen), durchschnittliche Kosten pro Ausfalltag: 100.000 € |
| Ziele | Zentrale BCM-Datenbasis, schnellere Reaktionsfähigkeit, weniger Ausfalltage, Audit- & Compliance-Sicherheit, skalierbare Notfallorganisation |
| Investition in Software (einmalig) | |
| Einrichtung / Implementierung | 5.000 € |
| Schnittstellenanbindung / Customizing | 5.000 € |
| Schulung / Einführung / Onboarding | 5.000 € |
| Gesamtkosten einmalig | 15.000 € |
| Jährliche Kosten (wiederkehrend) | |
| Lizenzkosten | 10.000 € |
| Support / Wartung | 5.000 € |
| Gesamtkosten jährlich | 15.000 € |
| Einsparungen & Nutzen pro Jahr | |
| Reduzierte Produktionsausfälle | 100.000 € |
| Weniger Wiederanlaufzeit (ca. 30 % kürzer) | 15.000 € |
| Reduzierte Vertragsstrafen / SLA-Kosten | 10.000 € |
| Compliance- & Audit-Vorteile | 5.000 € |
| Effizientere BCM-Pflege (weniger Excel-/Abstimmaufwand) | 0 € |
| Gesamtersparnis | 130.000 € |
| ROI | |
| Investition Jahr 1 | 30.000 € (15.000 € einmalig + 15.000 € jährlich) |
| Investition Jahr 2 | 15.000 € |
| Einsparungen | 130.000 € / Jahr |
| ROI / Break-even | nach erstem vermiedenen Ausfalltag (≈ 100.000 € Nutzen) |
| Einsparungen ab Jahr 2 | 115.000 € / Jahr netto |
Es zeigt sich: Eine BCM-Software ist mehr als ein Kostenfaktor – sie ist eine strategische Investition. Neben der Senkung von Ausfallzeiten, die momentan natürlich abstrakt sind, und den Einsparungen durch automatisierte Prozesse schafft sie vor allem immateriellen Mehrwert: höhere Resilienz, gesteigertes Vertrauen bei Kunden und Partnern sowie bessere Compliance.
Der Return on Investment zeigt sich daher nicht nur in klar messbaren Kennzahlen wie geringeren Stillstandskosten, sondern auch in langfristigen Wettbewerbsvorteilen. Unternehmen, die frühzeitig in ein BCM-Tool investieren, sichern sich nicht nur ihre Betriebsfähigkeit, sondern stärken nachhaltig ihre Marktposition.
Der Markt für BCM-Software ist intransparent und durch die mögliche Kombination mit GRC- bzw. Risikomanagement-Suiten komplex. Alleine im DACH-Raum können über 50 Anbieter als relevant betrachtet werden. Damit Du jetzt zielgerichtet die richtige Lösung findest, drehen wir den Spies um und matchen die besten Anbieter nach Euren Kriterien.
Wir kennen den BCM-Softwaremarkt und unterstützen mit unserer Softwareexpertise bei der Auswahl!
Mit unserem Matching-Prozess bieten wir Euch eine strukturierte und effektive Methode, um die richtige SRM-Softwarelösung für Euch zu finden. Wir greifen dafür auf die Erfahrung aus über 700 Matchings für Mittelständler und Konzerne sowie einer einzigartigen Datenbank mit Funktionen, Schnittstellen, Branchenkompetenzen, Preisen und vielem mehr zu den jeweiligen Tool-Lösungen zurück.

Nach dem Eintragen eurer Kriterien im folgenden Match-Assistant wird in einer Shortlist (wir nennen es Matchboard) ermittelt, welche drei Anbieter bestmöglich zu Eurer Situation passen. Anschließend wählt Ihr selbst aus, welches Tool Ihr Euch konkreter in der Angebotsphase anschaut.
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Möchtest Du herausfinden, welche BCM-Software Euch am meisten bei der Optimierung Eures Kontinuitätsmanagements unterstützen kann? Dann nimm Dir wenige Minuten Zeit und fülle unseren folgenden BCM-Match-Assistant aus oder registriere Dich auf der Matchilla-Plattform!
Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!
Anbieter im Matching: 59

Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Mich haben die kurzen und klaren Wege von Matchilla überzeugt: Unser konkreter Bedarf wird sofort verstanden, perfekt analysiert und mit den richtigen Anbietern in kurzer Zeit gematcht. Die Plattform von Matchilla funktioniert schnell, unkompliziert und leitet präzise durch den Prozess der Dienstleisterauswahl.
Was es bei einer geeigneten BCM-Softwarelösung zu beachten gibt, haben wir Dir in diesem Artikel ausführlich erläutert: die Recherche der Anbieteroptionen und der Auswahlprozess sind komplex und langwierig.
Den strukturierten Matching-Prozess, den Ihr mit uns geht, haben wir bereits für viele hunderte Mittelständler und Konzerne erfolgreich durchgeführt und kennen damit quasi jede Konstellation bei der Suche nach passenden Tool-Anbietern. Aufgrund der großen Zahl bereits erfolgter Matchings ist unsere interne Datengrundlage einzigartig und in keiner KI verfügbar.
Mit diesem Marktüberblick in Kombination mit unserer persönlichen Kompetenz im Softwarebereich erhaltet Ihr einen immensen Wissensvorsprung, der Euch nicht nur eine umständliche Recherchearbeit erspart, sondern in einem strukturierten Auswahlprozess über die Matchilla-Plattform zum richtigen Anbieter führt.
Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung, um die beste Software für Euch auszuwählen, sowie die zur Verfügungstellung der umfangreichen Hintergrundinformationen finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter. Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis. Die Auswahlsteuerung liegt immer bei Euch, ebenso die Beendigung des Matching-Prozesses zu jeder Zeit.
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Der Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer Expert:innen eigenen Input hinzufügt.
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René Kühn ist der Gründer und Geschäftsführer bei Matchilla. Auf der Matching- und Procurement-Plattform bietet das Team eine der besten Marktübersichten für Compliance und Risikomanagement-Dienstleister kostenlos an.
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