KI-Agenten – Anbieter und Plattformen nach Euren Kriterien auswählen

Ihr wollt KI-Agenten sinnvoll für die Automatisierung Eurer Prozesse einsetzen? Wir unterstützen Euch mit fundierten Insights bei der Auswahl der passenden Tools und mit einem individuellen Anbieter-Matching nach Euren Kriterien!

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I

n den letzten Monat hat sich der Techmarkt spürbar verändert: Durch KI-Agenten bekommen Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Prozesse zu optimieren – von effizienteren Abläufen über gezielte Ressourceneinsparungen bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsmodelle.

Gleichzeitig ist der Markt hochdynamisch, unübersichtlich und wenig transparent. Die passende KI-Agentenlösung zu identifizieren, wird somit schnell zu einer zeitintensiven Herausforderung.

Deshalb teilen wir mit Dir unser Know-how aus unseren Agenten-Matchings für Mittelständler und Konzerne, geben Euch einen strukturierten Überblick über den Markt und zentrale Entscheidungskriterien und helfen mit einem individuellen Anbietervergleich, das Tool zu finden, das zu Euch und den Anforderungen Eures Unternehmens passt!

Matchilla - die drei Schritte im Matching

Welche Plattform für KI-Agenten passt zu Euch?

Du möchtest tiefer in das Thema KI-Agents einsteigen? Dann findest Du hier alle relevanten Informationen. Alternativ kannst Du ohne Umwege unser kostenloses Matching starten, um genau die KI-Agent-Plattform zu identifizieren, die zu Euren individuellen Anforderungen passen:

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Warum sind KI-Agenten im Moment so stark gefragt? 

Künstliche Intelligenz ist 2025 zu einem festen Bestandteil operativer Wertschöpfung geworden. Während viele Unternehmen noch überlegen, wie sie Tools wie ChatGPT, Perplexity & Co. in bestehende Prozesse integrieren, hat sich parallel ein neuer Bereich etabliert: KI-Agenten. Diese Systeme übernehmen Aufgaben eigenständig, bereiten Entscheidungen vor und agieren autonom. Sie sind keine bloße Weiterentwicklung klassischer Automatisierung, sondern markieren einen grundlegenden Konzeptwechsel.

Damit entsteht ein neues Leistungsmodell: Statt Prozesse mühsam zu automatisieren, werden Aufgaben an Systeme delegiert, die selbstständig handeln (Bsp. KI-Agenten für Legal Monitoring). KI-Agenten entlasten Unternehmen, verkürzen Reaktionszeiten, ermöglichen einen 24/7-Betrieb und eröffnen neue Geschäftsmodelle – etwa durch ständig verfügbare Serviceeinheiten oder datengetriebene Produktunterstützung.

Insgesamt bedeutet das: Arbeit wird hybrider, Teams bestehen künftig aus Menschen und KI-Agenten. Manuelle Prozesse werden skalierbar, Aufgaben finden problemlos parallel statt und werden dynamisch verteilt. Gleichzeitig verändern sich Verantwortlichkeiten. Denn Governance, Monitoring und Kompetenz im Umgang mit intelligenten Systemen werden im Umgang mit KI-Agenten zentral.

Und bereits jetzt zeigt sich, dass diese Lösung funktioniert. Viele Unternehmen etablieren bereits einen KI-Agent auf ihren Websites und in ihre Prozesse. Und das Interesse an marktreifen Lösungen steigt rasant. Unternehmen suchen nicht länger nach experimentellen Modellen, sondern nach verlässlichen Anbietern und datenschutzsicheren Plattformen, die integrierbare KI-Agenten liefern und die Arbeit in ihrem Betrieb effizienter gestalten.

Marktübersicht DACH-Raum: Welche Use Cases sind umsetzbar?

Der Markt für KI-Agenten ist noch sehr jung, hat sich aber aufgrund der Entwicklungen rund um KI überproportional schnell entwickelt. Entsprechend gibt es kein klar abgegrenztes Anbieterfeld, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure aus verschiedenen Bereichen, die KI-Agenten anbieten. Gerade für Unternehmen, die konkrete Use Cases suchen und wenig mit pauschalen Versprechen wie „wir können alles“ anfangen können, ist es notwendig, den Markt zu strukturieren und gezielt zu filtern.

Für unsere Übersicht ist vorwegzunehmen, dass wir hierbei nicht von einer vollständigen Marktübersicht sprechen. Denn der Markt für KI-Agenten verändert sich so dynamisch, dass mit jeder Aktualisierung bereits neue Anbieter oder Anwendungsfälle hinzukommen.

Im Rahmen unserer Matchings konnte sich unser Team jedoch einen sehr detaillierten Einblick über den deutschsprachigen KI-Agenten-Markt verschaffen – insbesondere über Lösungen, die für den Mittelstand und Konzerne relevant sind.

An dieser Stelle möchten wir Dir daher einen Überblick über die zwei wichtigsten Arten eines KI-Agenten geben:

Matchilla - Auflistung SCM-Anbieter Customer-Support-Agenten
Customer-Support-Agenten sind derzeit der am weitesten verbreitete und am häufigsten eingesetzte Agententyp. Entsprechend hat sich bereits ein breiter Anbietermarkt etabliert. Die Agenten übernehmen die Bearbeitung von Kundenanfragen entlang klar definierter Serviceprozesse und agieren dabei kanalübergreifend. Sie verstehen Anliegen im Kontext, greifen auf vorhandenes Unternehmenswissen zurück und steuern Anfragen selbstständig bis zur Lösung oder der Übergabe an einen Servicemitarbeiter.

Matchilla - Markt SCM-Anbieter HR-Agenten
Diese KI-Agenten werden als Unterstützung bei operativen, personellen Aufgaben eingesetzt und entlasten Personalabteilungen in stark prozessgetriebenen Bereichen. Sie kommen vor allem dort zum Einsatz, wo Abläufe klar definiert sind – etwa im Recruiting, im Onboarding, bei internen Anfragen oder in administrativen Services. HR-Agenten fungieren dabei als operative Unterstützung, bündeln Informationen und stoßen Prozesse an, ohne die strategische Rolle der Personalabteilung zu ersetzen.

Im DACH-Raum zeigt sich deutlich, wohin die Reise bei KI-Agenten geht: Unternehmen setzen weniger auf experimentelle Alleskönner, sondern auf klar kontrollierbare, spezialisierte Lösungen.

Gefragt sind vor allem KI-Agenten, die sich sauber in bestehende Systeme integrieren lassen, konkrete Prozesse verbessern und dabei verlässlich, nachvollziehbar und datenschutzkonform arbeiten. Themen wie Governance, Transparenz, Qualität und Kontrolle haben hier einen deutlich höheren Stellenwert als in vielen anderen Märkten.

Funktionen: Was leistet ein KI-Agent?

KI-Agenten unterscheiden sich grundlegend von bekannten Automatisierungsansätzen. Sie sind nicht darauf ausgelegt, einzelne Befehle oder fest definierte Abläufe auszuführen, sondern sollen ein Ziel eigenständig erreichen. Dafür kombinieren sie Sprachverständnis, Prozesslogik, Datenzugriffe und Tool-Ansteuerung zu einem durchgängigen Handlungsmodell.

Der entscheidende Unterschied liegt dabei in der Autonomie: Ein KI-Agent führt nicht nur aus, was vorgegeben ist, sondern entscheidet selbst, welche Schritte notwendig sind, um das zuvor definierte Ziel zu erreichen. Somit kann er Informationen beschaffen, Zwischenschritte planen, Entscheidungen priorisieren, Rückfragen stellen und Ergebnisse bewerten. Gegebenes Feedback und Anmerkungen fließen dabei aktiv in sein weiteres Vorgehen ein und tragen dazu bei, die Performance zu verbessern.

Für Unternehmen bedeutet das konkret: Ein eingesetzter KI-Agent übernimmt keine isolierten Aufgaben, sondern ganze Prozessabschnitte. Er arbeitet entlang klar definierter Ziele, bewegt sich innerhalb vorgegebener Regeln und integriert sich in bestehende Systeme. Welche Funktionen konkret abgedeckt werden, hängt stark vom Einsatzbereich und vom jeweiligen Schwerpunkt des Anbieters ab.

Wie diese Funktionsweise in der Praxis aussieht, lässt sich klar mit den zwei (im vorherigen Kapitel erwähnten) Anwendungsfällen zeigen:  

Matchilla - Auflistung ASiG-Softwarefunktionen Customer-Support-Agent
Ein Customer-Support-Agent übernimmt wiederkehrende und zeitintensive Aufgaben entlang des gesamten Support-Prozesses. Die zentralste Funktion ist die automatische Bearbeitung von Kundenanfragen über verschiedene Kanäle wie E-Mail, Chat oder Ticket-Systeme. Der KI-Agent analysiert eingehende Anfragen, erkennt Anliegen, Prioritäten und Dringlichkeiten und ordnet sie den passenden Kategorien zu.

Auf dieser Basis kann er selbstständig Antworten formulieren, auf vorhandene Wissensdatenbanken zugreifen oder relevante Informationen aus angebundenen Systemen (z. B. CRM, ERP oder Produktdatenbanken) einbeziehen. Bei komplexeren Fällen entscheidet der Agent, wann eine Übergabe an einen menschlichen Support-Mitarbeiter sinnvoll ist, und bereitet diese Übergabe strukturiert vor – inklusive Zusammenfassung, Kontext und Handlungsvorschlägen.

Darüber hinaus verfolgt ein Customer-Support-Agent Tickets nach, teilt Statusupdates mit, stellt relevante Rückfragen und lernt aus Feedback. Ziel ist es, Reaktionszeiten zu verkürzen, Support-Teams zu entlasten und gleichzeitig eine konsistente, nachvollziehbare Kundenkommunikation sicherzustellen.

Ein Maschinenbauunternehmen mit rund 300 Mitarbeitenden erhielt täglich zahlreiche Supportanfragen zu Ersatzteilen, Wartungsintervallen und Fehlercodes. Viele dieser Anfragen wiederholten sich, waren in der Bearbeitung jedoch zeitaufwendig, da die benötigten Informationen auf ERP-Systeme, PDF-Handbücher und interne Datenbanken verteilt waren.

Um den Support zu entlasten, implementierte das Unternehmen einen KI-Agenten als digitalen Service-Assistenten. Der Agent analysiert eingehende E-Mails und Chatnachrichten, erkennt relevante Parameter wie Maschinentyp oder Fehlerbild, greift auf die passenden Dokumente zu und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab – inklusive Ersatzteilnummern und Wartungshinweisen.

Kann der Agent eine Anfrage vollständig beantworten, erfolgt die Rückmeldung direkt an den Kunden. Bei komplexeren Anliegen erstellt er automatisch ein strukturiertes Ticket für die Serviceabteilung und ergänzt dieses um alle relevanten Kontextinformationen. So wird Nacharbeit reduziert und die Übergabe effizient gestaltet.

Nach sechs Monaten zeigte sich: Rund 65 % der Standardanfragen wurden autonom beantwortet, die durchschnittliche Reaktionszeit verbesserte sich um mehr als 40 %. Gleichzeitig konzentrierte sich das Support-Team stärker auf technische Spezialfälle.

Matchilla - Auflistung KI-Agenten-Beispiele HR-Agenten
Ein HR-Agent unterstützt Personalabteilungen entlang verschiedener Phasen des Employee Lifecycles. Im Recruiting analysiert er eingehende Bewerbungen, gleicht Profile mit Anforderungen ab und erstellt strukturierte Vorauswahlen. Dabei berücksichtigt er definierte Kriterien und unterstützt bei der Dokumentation und Vergleichbarkeit von Entscheidungen.

Im weiteren Verlauf übernimmt der KI-Agent die Kommunikation mit Bewerbern, koordiniert Termine, beantwortet standardisierte Rückfragen und organisiert Feedbackschleifen. Auch interne Prozesse wie Onboarding, Vertragsverwaltung oder die Beantwortung standardisierter Mitarbeiteranfragen lassen sich durch einen HR-Agenten effektiv unterstützen und steuern.

Außerdem unterstützt ein HR-Agent durch eine qualifizierte Datenauswertung bei der Personalplanung. Er analysiert Daten aus verschiedenen HR-Systemen, bereitet Auswertungen vor und gibt Hinweise auf Engpässe oder Auffälligkeiten.

Der Agent ersetzt keine HR-Funktion, sondern unterstützt operativ, reduziert manuellen Aufwand und schafft so Freiräume für strategische Aufgaben.

Ein Dienstleistungsunternehmen mit rund 700 Mitarbeitenden stand in der HR-Abteilung unter zunehmendem Druck. Ein hohes Bewerbungsaufkommen, intensiver Kommunikationsbedarf und ein Onboarding-Prozess über mehrere Systeme hinweg führten zu einem sehr intensiven manuellen Aufwand. Um diese Prozesse zu entlasten, implementierte das Unternehmen einen HR-Agenten, der zwei zentrale Aufgabenbereiche übernahm: Recruiting sowie Onboarding.

Im Recruiting analysiert der Agent eingehende Bewerbungen aus unterschiedlichen Kanälen wie E-Mail, PDF-Dokumenten oder LinkedIn. Er extrahiert relevante Informationen, gleicht Profile mit den Anforderungen der jeweiligen Stelle ab und erstellt strukturierte Shortlists. Dabei weist er auf potenzielle Risiken hin (etwa fehlende Kompetenzen) und schlägt gezielte Rückfragen vor.

Zusätzlich übernimmt der Agent die laufende Kommunikation mit Bewerbern: Terminabstimmungen, Follow-ups nach Interviews, Antworten auf Standardfragen sowie Erinnerungen an fehlende Unterlagen. Aus Sicht der Bewerber wirkte der Prozess schneller und klarer, ohne dass die KI-basierte Unterstützung explizit wahrgenommen wurde.

Im Onboarding erstellt der Agent individuelle Einarbeitungspläne auf Basis von Rolle, Standort und Teamzugehörigkeit. Er koordiniert automatisch notwendige Schritte wie IT-Zugänge, Account-Erstellungen, Materialanforderungen, Terminbuchungen für Einführungsgespräche, die Bereitstellung von Richtlinien und Willkommensunterlagen sowie Pflichtschulungen inklusive Erinnerungen. Das HR-Team greift nur noch an den Stellen ein, an denen Freigaben erforderlich sind oder Ausnahmen behandelt werden müssen.

Nach der Einführung reduzierte sich der operative Aufwand in der HR-Abteilung deutlich. Standardprozesse liefen konsistent und nachvollziehbar ab, während das Team den Fokus stärker auf persönliche Gespräche, Entscheidungsfindung und strategische HR-Themen legte.

Was man beim Start bei der Auswahl des richtigen KI-Agenten-Anbieters unbedingt verstehen muss:

Aufzählungszeichen KI-Agenten - das musst Du über Anbieter wissen Es gibt nicht DEN KI-Agenten-Anbieter: Der Markt ist zu jung, zu dynamisch, zu heterogen.
Aufzählungszeichen KI-Agenten - das musst Du über Anbieter wissen Der Unterschied zwischen den Anbietern ist groß: Einige bauen echte autonome Agenten. Andere verkaufen Automatisierungs-Workflows mit KI-Komponenten. Beides kann funktionieren – aber es sind unterschiedliche Produkte.
Aufzählungszeichen KI-Agenten - das musst Du über Anbieter wissen Viele Anbieter sind erst in Phase „1.0“: Sie sind gut, aber nicht immer stabilisiert. Deshalb ist Pilotieren wichtiger als „den perfekten Anbieter“ zu suchen.
Aufzählungszeichen KI-Agenten - das musst Du über Anbieter wissen - Budget Der Erfolg hängt mehr vom Setup als vom Anbieter ab: Use Case, Datenzugang, Verantwortungen, Monitoring – das entscheidet oft mehr als der Anbieter selbst.

Investition und Budget: Wie viel kostet ein KI-Agent?

Die erste Frage, die alle stellen: Wie hoch ist die Investition? Und leider sind die Antworten häufig viel zu ungenau. Auf Basis unserer bisherigen Matchings für den DACH-Raum lässt sich allerdings ein praxisnaher, realistischer Kostenrahmen nennen: Ein KI-Agent kostet (abhängig vom Umfang) zwischen 500 € und 25.000 € im Monat. Diese breite Spannweite ergibt sich aus der Art des Agenten, seiner Ausarbeitung sowie der Einsatzintensität.

Die größten Kostenfaktoren in den Kalkulationen der Anbieter sind dabei unter anderem:

Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Komplexität der Aufgaben
Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Integration in bestehende Systeme
Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Datenanbindung und Schnittstellen
Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Überwachung und Betrieb (Observability)
Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Rechtliche und regulatorische Anforderungen (Compliance)
Aufzählungszeichen KI Agenten - Kosten Nutzung (Anzahl der Anfragen, Tokens, API-Last)

Eine Orientierung zu den Lizenzkosten sowie dem initialen Aufwand der Einführung (inkl. den internen Projektkosten) liefert folgende Tabelle:

Kostenübersicht zu KI-Agenten

Entscheidend ist jedoch: Die reine Kostenfrage greift zu kurz. KI-Agenten werden eingesetzt, um Prozesse effizienter zu machen und langfristig Einsparungen zu erzielen. Deshalb sollte die zentrale Frage lauten: Welchen ROI bringt uns der Einsatz eines KI-Agenten?

Um das herauszufinden, betrachten wir Szenario als Beispiel:

ROI-Rechnung für KI-Agent-Plattformen

Ausgangssituation / Unternehmensprofil
UnternehmenstypMittelständisches Produktionsunternehmen
Mitarbeitendeca. 300
AusgangslagePapierbasierte, manuelle Prozesse
ZielbildCloudbasierte KI-Agenten zur Prozessautomatisierung
Betrachtungszeitraum3 Jahre
Einmalige Investitionen
Implementierung und Schulung8.000 €
Gesamtkosten einmalig8.000 €
Jährliche Kosten (wiederkehrend)
Lizenzkosten KI-Agenten12.000 € / Jahr
Interne Ressourcen5.000 € / Jahr
Wartung und Support3.000 € / Jahr
Gesamtkosten jährlich20.000 € / Jahr
Gesamtkosten
Gesamtkosten im ersten Jahr28.000 €
Gesamtkosten über 3 Jahre60.000 €
Einsparungen & Nutzen pro Jahr
Reduzierter Administrationsaufwand10.000 €
Weniger externe Beratungskosten5.000 €
Effizientere Auditvorbereitung3.000 €
Vermeidung von Bußgeldern / Rechtsfolgen4.000 €
Produktivitätsgewinne durch KI-Automatisierung6.000 €
Gesamtnutzen pro Jahr28.000 €
ROI
Einsparungen im ersten Jahr28.000 €
Break-evenim ersten Jahr
Gesamtnutzen über 3 Jahre84.000 €

In diesem Beispiel zahlt sich die Investition nach rund zwei Jahren aus. Danach erzeugt der KI-Agent einen klar messbaren finanziellen Mehrwert.

Über die direkten Einsparungen hinaus sind jedoch auch indirekte Nutzenfaktoren relevant: eine bessere Vorbereitung auf Audits, geringere Haftungsrisiken, die Stärkung der Arbeitgebermarke sowie eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheitskultur. Diese Vorteile lassen sich nicht immer unmittelbar in Euro beziffern, sind aber bei Zertifizierungen, Ausschreibungen oder in der Krisenprävention oft entscheidend.

Wichtig ist daher: Trefft die Auswahl eines KI-Agenten nicht ausschließlich auf Basis von Kosten und (monetären) Einsparpotenzialen. Vertrauen, Datenschutz und klare Verantwortlichkeiten für alle beteiligten Kolleg:innen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, die es bei der Entscheidung zu berücksichtigen gilt.

Ein kleiner Einblick aus unserer persönlichen Praxis:
Auch auf der Matchilla-Plattform nutzen wir gezielt KI-Funktionen, verzichten jedoch an besonders sensiblen Stellen bewusst auf LLMs. So behalten wir unsere Datenbasis zu den Softwareanbietern als strategischen Mehrwert und stellen maximale Kontrolle sicher.

Matching: Wie findet Ihr den richtigen Anbieter für KI-Agenten?

Der Markt für KI-Agenten und spezialisierte Tech-Anbieter entwickelt sich rasant. Entsprechend unübersichtlich und zeitaufwändig ist die Auswahl der passenden Lösung für Euer Unternehmen. Genau hier setzen wir an: Wir beobachten und analysieren den KI- und Softwaremarkt kontinuierlich und unterstützen Euch mit fundierter Marktkenntnis bei der Anbieterauswahl.

Grundlage dafür ist unsere umfassende Datenbank, die alle relevanten KI-Agent-Anbieter inklusive klar vergleichbarer Kriterien enthält. Mit unserem Matching-Prozess bieten wir Euch eine effektive Methode, das richtige Tool zu identifizieren. Dabei greifen wir auf theoretische Kriterien (Funktionen, Leistungen etc.) und die praktische Erfahrung aus über 700 Matchings für Mittelständler und Konzerne zurück.

Das Beste daran: Der Anbietervergleich und das Matching über Matchilla sind für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Softwareanbietern anonym.

Möchtet Ihr herausfinden, welcher Anbieter Euch am besten bei der Umsetzung Eures KI-Agenten unterstützt? Dann nehmt Euch wenige Minuten Zeit und startet direkt mit dem Match-Assistant oder registriert Euch kostenlos auf der Matchilla-Plattform.

Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!

Matching KI-Agenten: Welcher Anbieter passt zu Euch?

Anbieter im Matching: 29

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Dimitri Herber Global Media & Digital Lead, Bahlsen Group


Um den richtige Dienstleister sowie Software-Lösung auszuwählen, bot uns Matchilla den perfekten Support – von der Schilderung der Herausforderungen über die ersten Vorschläge bis hin zur finalen Entscheidung. Besonders beeindruckend war das schnelle Verständnis für unsere spezielle Situation!

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Andreas Neef CMO, reuter.de


Uns hat die vielfältige Auswahl an Partnern sehr beeindruckt – und wie diese passend zu unseren speziellen Anforderungen für unser Matchboard selektiert wurden. Die Methodik des Matching-Prozesses sowie die schnelle Reaktion von Matchilla nach einem individuellen Anpassungswunsch brachten uns zu einem exzellenten Ergebnis.

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Alexander Barion Head of Marketing CE, Fidelity International


Durch Matchilla öffnen wir uns ganz bequem Impulsen von neuen Dienstleistern, die vorher außerhalb unseres Radars lagen. Unsere Suchangaben werden mit einer Datenbank abgeglichen, die finalen Vorschläge liegen aber in den Händen des Matchilla-Teams. Das Ergebnis: Hohe Qualität und ein starker Service!

Fragen zum Matching für KI-Agenten

Der Markt für KI-Agentenlösungen ist (wie bereits erwähnt) intransparent und fast täglich im Wandel. Es gibt exzellente Anbieter, die weder bei einer klassischen Google-Suche noch bei einer KI-Abfrage auftauchen, die auf unserer Plattform einen Account haben. 

Den strukturierten Matching-Prozess für einen KI-Agenten, den Ihr mit uns geht, haben wir bereits für zahlreiche Unternehmen (Mittelständler und Konzerne) erfolgreich durchgeführt und kennen damit viele Konstellation im Auswahlprozess. Um es in KI-Sprache zu definieren: Wir greifen auf proprietäre Daten (z. B. aus persönlichen Kundenfeedbacks) zurück, die Use Cases, welche Unternehmensgröße und Branche die jeweiligen Anbieter am besten geeignet sind. 

Mit diesem Marktüberblick als Datengrundlage in Kombination mit unserer persönlichen Kompetenz erhaltet Ihr einen immensen Wissensvorsprung, der euch nicht nur die umständliche Recherchearbeit erspart, sondern in einem strukturierten Prozess über die Matchilla-Plattform zum richtigen Anbieter führt.  

Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung, um die beste Plattform für Euch auszuwählen, sowie die zur Verfügungstellung der umfangreichen Hintergrundinformationen finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter.

Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis, die Auswahl liegt natürlich bei Euch, ebenso die Beendigung des Matching-Prozesses zu jeder Zeit. 

Die Matchilla-Plattform kann sogar für eine offizielle Ausschreibung einer KI-Agenten-Software genutzt werden. Neben den vorhandenen Informationen zu den Anbietern auf dem Matchboard sammelt Ihr die entsprechenden Angebote direkt auf dem Offerboard. Über die Invite-Funktion teilst Du dann alle Informationen nicht nur mit dem Betriebsleiter oder Einkauf, sondern optional mit allen Prozessbeteiligten im Unternehmen.

Matchilla schafft mit dieser Systematik für Eure einzelne Matchanfrage einen individuellen Anbieter-Wettbewerb, bei dem die Preise für Euch vergleichbarer und verhandelbar werden. Das wird sowohl das Procurement, den Chef als auch Euer eigenes Budget freuen!

Unser Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer Expert:innen eigenen Input hinzufügt.   

Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Software-Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen auch künftig bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Daher sind wir stark daran interessiert, dass Ihr nicht nur auf einen exzellenten Procurement-Prozess zugreift, sondern über uns auch IMMER die bestmöglichen Anbieter findet.

Starte einfach mit dem Ausfüllen des Match-Assistants für KI-Agenten. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wenn Ihr bereits einen Kriterienkatalog vorliegen habt, könnt Ihr diesen auch direkt auf der Matchilla-Plattform einstellen. Wir werden uns persönlich bei euch melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden. Umso detailierter uns die Auswahlkriterien vorliegen, desto schärfer wird das Matching mit den für Euch relevantesten KI-Agenten-Anbietern.

Schon gespannt auf die Ergebnisse? Dann los! Wir freuen uns auf das Matching mit Dir/Euch!  

Bild von KI- und Softwareexperte
KI- und Softwareexperte

René Kühn ist der Gründer und Geschäftsführer bei Matchilla. Mit den Erfahrungen aus über 700 Matchings für Mittelständler und Konzerne konnte er mit seinem Team eine der besten Marktübersichten für Softwareanbieter aufbauen.

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