SCM-Software: Das passende Tool für Eure Supply Chain
Ihr möchtet Eure Supply Chain zukunftssicher aufstellen – digital, transparent und effizient? In unserem SCM-Software-Guide zeigen wir…
hr steht vor der Herausforderung, die CBAM-Anforderungen umzusetzen? Zwischen quartalsweisen Meldepflichten, komplexen Emissionsdaten wird schnell klar: Ohne digitale Unterstützung wird es schwierig, den Überblick zu behalten.
Deshalb zeigen wir Euch, worauf es bei der Auswahl einer CBAM-Software wirklich ankommt! Zudem teilen wir unsere Erfahrungen aus über 700 ESG-Matchings für Mittelständler und Konzerne im Rahmen eines individuellen Softwarevergleichs, bei dem Du effizient einen Überblick zu den für Euch passendsten Anbietern erhältst.
Wenn Du Dich bereits bestens in Sachen CBAM auskennst, von unserem kostenlosen Matching-Service gehört hast und direkt den Auswahlprozess für ein Tool nach euren Kriterien starten möchtest, gibt es hier eine Abkürzung.
Der CBAM ist weit mehr als nur eine weitere klimaregulatorische Vorgabe. Denn er ist der Versuch der EU, die Wettbewerbsbedingungen zwischen heimischer Industrie und Importen aus Staaten mit geringerer CO2-Bepreisung anzugleichen.
Damit verfolgt das System zwei Ziele zugleich: Zum einen verhindert es sogenannte Carbon Leakage – also die Verlagerung der Produktion in Länder mit weniger strickten Umweltauflagen. Zum anderen setzt es einen Anreiz für Produzenten außerhalb der EU, ihre Produktions- und Lieferketten klimaschonender zu gestalten, wenn sie ihre Produkte weiterhin auf den europäischen Markt bringen wollen.
Die drei zentralen Aspekte beruhen auf:
Förderung des Klimaschutzes
Durch die Besteuerung von CO2-Emissionen bei Importwaren wird ein Anreiz für ausländische Hersteller geschaffen, umweltfreundlicher zu produzieren und ihren CO2-Ausstoß zu optimieren.
Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit für europäische Unternehmen
Indem gleiche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden, schützt der CBAM europäische Unternehmen vor unfairem Wettbewerb durch Unternehmen aus Ländern mit weniger strengen Emissionsvorschriften.
Verhinderung von CO2-Verlagerung
Der CBAM reduziert das Risiko, dass Unternehmen zwecks Kosteneinsparungen ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Umweltstandards verlagern und die Klimaziele dadurch umgehen.
Die Frage „Wer muss sich eigentlich schon heute mit dem CBAM auseinandersetzen?“ lässt sich im Kern so beantworten: Es betrifft Unternehmen, die Waren in die EU importieren, deren Herstellung eine besonders hohe CO2-Emission aufweist.
Konkret handelt es sich derzeit um Importe von:
Stahl- und Eisen
Zement- und Kalk
Aluminium
Düngemittel
Energieintensive Chemikalien
In der Übergangsphase, die bereits am 1. Oktober 2023 startete, müssen importierende Unternehmen keine CO2-Abgabe entrichten, sondern sind lediglich verpflichtet, den in den eingeführten Waren enthaltenen Emissionen (sowohl direkte als auch indirekte) zu melden.
Ab dem 1. Januar 2026 beginnt dann die sogenannte Regelphase: Erst dann sind für die Importe der genannten Waren Berichte sowie der Erwerb von Zertifikaten verpflichtend.
Die ursprüngliche Idee hinter dem CBAM betraf nahezu alle Unternehmen. Allerdings wurde im Oktober 2025 eine wichtige Erleichterung beschlossen, die viele kleinere Unternehmen entlastet. Laut einer Mitteilung des Umweltbundesamtes (UBA) sind künftig Importeure von geringen Warenmengen – konkret solche mit weniger als 50 Tonnen relevanter Grund- und Rohstoffe pro Jahr – von den CBAM-Pflichten befreit. Das bedeutet, dass etwa 90 Prozent der bislang als betroffen geltenden Unternehmen von den Pflichten ausgenommen werden.
Wenn ein Unternehmen nur gelegentlich kleinere Mengen der betroffenen Waren einführt, bleibt es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von den Abgaben- und Zertifikats-pflichten weitgehend verschont. Für große Importeure hingegen bleibt der Handlungsdruck hoch. Hier lohnt sich frühzeitig der Einsatz einer CBAM-Software zur Erhebung von Emissionsdaten entlang der Lieferkette, zur automatisierten Meldung und zur Vorbereitung auf die kommende Zertifikatspflicht.
Der CBAM bringt nicht nur neue Abgaben mit sich, sondern zwingt betroffene Unternehmen dazu, ihre Emissionsdaten entlang der gesamten Lieferkette transparent und prüfbar zu machen – von Produktionsprozessen, der Herkunft von Vorprodukten, bis hin zu Emissionsfaktoren. Alles muss strukturiert und nachvollziehbar erfasst und in ein CBAM-Reporting überführt werden, um Sanktionen und Strafzahlungen zu verhindern.
Damit diese operative und rechtliche Komplexität nicht im Excel-Chaos endet, bietet sich der Einsatz einer CBAM-Software.
Fakt ist: Je früher Unternehmen von manuell gepflegten Tabellen auf digitale Softwarelösungen wechseln, desto wirtschaftlicher wird das gesamte Vorgehen.
Schauen wir uns deshalb jetzt die wichtigsten Funktionen eines qualifizierten CBAM-Tools an:
Effiziente Verarbeitung eurer Emissionsdaten
Eine CBAM-Software führt alle Daten zusammen, die oft über E-Mails, Excel-Listen und PDF-Anhänge verstreut sind: Produktionsprozesse, Energieeinsatz, Transportwege, Materialherkunft – und das über sämtliche Lieferantenstufen hinweg. Systemintegrationen zu ERP- oder Supplier-Management-Tools sorgen zusätzlich dafür, dass diese Informationen automatisch aktualisiert werden.
Praxisbeispiel:
Ein deutscher Stahlverarbeiter importiert Warmband aus mehreren Ländern. Früher musste die Einkaufsabteilung sämtliche Emissionsdaten per Excel auswerten und zwischen Zollpapieren, Materialzertifikaten und Lieferantendaten jonglieren.
Seit Einführung einer CBAM-Software laufen diese Informationen direkt aus dem ERP- und Lieferantensystem zusammen. Die Mitarbeiter müssen die Daten nicht nachtragen oder sie abtippen.
Höchste Transparenz und vollständige Rückverfolgbarkeit entlang der Wertschöpfungskette
Die Software macht sichtbar, wo die Emissionen wirklich entstehen und welche Stellschrauben Wirkung entfalten. Jeder Schritt ist digital dokumentiert, sodass Behörden oder Auditoren Nachweise ohne weiteres akzeptieren können. Fehlerhafte Angaben werden erkannt, bevor sie teuer werden oder andere Probleme verursachen.
Praxisbeispiel:
Ein Automobilzulieferer importiert Aluminiumblöcke und muss deren CO2-Fußabdruck exakt belegen. Mit der eingeführten CBAM-Software kann er nun per Klick nachvollziehen, wo Emissionen entstehen – vom Bauxitabbau über den Transport bis zum Schmelzprozess.
In einem Meeting wird klar: Ein Lieferant steigert seine Emissionen plötzlich erheblich. Aber diesmal gibt es belastbare Daten, mit denen das Unternehmen den Lieferanten zur Verantwortung zieht.
CBAM-konforme Berichterstattung auf Knopfdruck
Während Unternehmen in der Übergangsphase bereits melden müssen, steigt ab 2026 die Komplexität massiv. Die Software erzeugt automatisch alle notwendigen Reportings für die EU-Meldesysteme inklusive der benötigten Nachweise und der vollständigen Dokumentation.
Praxisbeispiel:
Eine internationale Zementgruppe quälte sich mit komplexen Excel-Vorlagen für die Quartalsmeldungen. Fehler entstanden, Deadlines kamen zu schnell und das Bußgeldrisiko wuchs.
Heute erzeugt die CBAM-Software automatisch die XML-Meldung für das EU-Portal.
Die Verantwortlichen müssen nur noch prüfen und freigeben. Statt Überstunden zu machen und Daten zu korrigieren, konzentrieren sie sich jetzt auf konkrete Prozessverbesserungen.
Digitale Lieferantenkommunikation und Datenmanagement
Ein großer Teil des CBAM-Aufwands liegt nicht beim Importeur selbst, sondern in der Datenbeschaffung, die sich oft über verschiedene Länder und Kontinente erstreckt. Das Tool ersetzt komplizierte Excel-Vorlagen durch digitale Abfragen und prüft die Eingaben der Lieferantendaten auf Plausibilität und Vollständigkeit.
Praxisbeispiel:
Ein Chemieunternehmen fragte Emissionsdaten lange per Serienmail ab. Die Folge: zehnfache Nachfragen und unzählige Excel-Versionen.
Nun erhalten Lieferanten strukturierte Datenerfassungsformulare direkt im System. Wenn Angaben fehlen oder unplausibel sind, weist die Software automatisiert darauf hin.
Das Ergebnis: kein E-Mail-Chaos mehr und deutlich bessere Datenqualität.
Intelligente Risikoüberwachung in Echtzeit
Das CBAM-Tool erkennt, wenn Emissionsgrenzen überschritten werden oder Datenlücken drohen und schlägt daraufhin konkrete Handlungsmöglichkeiten vor (beispielsweise alternative Lieferanten, Prozessoptimierungen oder belastbare Standardwerte).
Praxisbeispiel:
Ein Düngerproduzent importiert einen Rohstoff aus Nordafrika. Als die Emissionswerte eines Werks plötzlich steigen, wäre das früher erst in der nächsten Meldung aufgefallen.
Jetzt meldet die Software die Auffälligkeit sofort. Das Unternehmen geht der Ursache nach und reagiert schnell, bevor zusätzliche Kosten durch Strafzahlungen entstehen.
Automatische Updates bei Gesetzesänderungen
Die neusten Entwicklungen zeigen: Der CBAM entwickelt sich weiter. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass neue Produktgruppen, neue Prüfmechanismen, neue Schwellen aufkommen werden. Professionelle Softwareanbieter passen gesetzliche Änderungen direkt im System an und sorgen damit dafür, dass alles immer auf dem neusten Stand ist und den gesetzlichen Vorgaben entspricht.
Praxisbeispiel:
Ein mittelständischer Importeur sieht sich ständig im Gesetzesdschungel verloren – CBAM-Schwellen, Abgaberegeln, Berichtspflichten.
Als die EU die Meldeerleichterungen für geringe Importmengen beschließt, wird die Software über Nacht angepasst.
Die Verantwortlichen erfahren am nächsten Morgen: „Wir erfüllen weiterhin alle Vorgaben und müssen nicht stundenlang recherchieren, um Durchblick zu bekommen.“
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer beim CBAM auf digitale Unterstützung setzt, verschafft sich nicht nur eine komfortable Abkürzung durch komplexe Berichtspflichten, sondern investiert gleichzeitig in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Neben der besseren Umsetzung der rechtlichen Vorgaben, entstehen gleichzeitig wertvolle Einblicke im Bereich Einkauf, Produktion und der allgemeinen Nachhaltigkeitsstrategie.
Kurz gesagt: Eine gute CBAM-Software spart Zeit, vermeidet Fehler, reduziert Kosten und schafft Transparenz für Entscheidungen, die wirklich zählen. Und während ESG-Vorgaben wie CSRD, EU-Taxonomie oder CSDDD immer weiter wachsen, wird das CBAM-Tool zum festen Baustein eines effizienten, resilienten ESG-Tech-Stacks – mit klarem Return on Investment.
Die Kosten für eine CBAM-Softwarelösung können je nach Unternehmensstruktur und den individuellen Anforderungen stark variieren. Auch wenn einige Anbieter ihre Preismodelle transparent darstellen, sind die Angebote aufgrund der unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen kaum direkt miteinander vergleichbar.
Die Investition hängt dabei insbesondere von folgenden Faktoren ab:
Komplexität der Lieferkette: Anzahl der betroffenen Importgüter und Handelspartner
Funktionsumfang der Software: Automatisierungsgrad, Reporting-Module, Anbindung an CO2-Datenbanken
Nutzeranzahl und Zugriffsrechte: Anzahl der internen und externen User, die Daten einpflegen oder Reportings erstellen
Support- und Schulungsumfang: Betreuung während der Einführung, technischer Support, Anwenderschulungen
Integrationsaufwand: Schnittstellen zu ERP-, Zoll- oder weiteren Nachhaltigkeitssystemen
Die Einführung einer CBAM-Softwarelösung wirkt auf den ersten Blick kostenintensiv, da der unmittelbare finanzielle Nutzen – etwa durch Kosteneinsparungen oder Umsatzsteigerungen – nicht sofort sichtbar ist. Eine erste Beispielrechnung zeigt jedoch, dass sich die Investition bereits nach kurzer Zeit lohnt, insbesondere durch Zeitersparnis, Fehlervermeidung und die Einhaltung regulatorischer Anforderungen.
Nehmen wir folgendes Szenario als Hilfe:
| Unternehmensprofil | |
|---|---|
| Mitarbeitende | 300 |
| Aktueller Stand | Manuelle CO2-Datenerfassung über Excel, unvollständige Lieferantendaten, keine automatisierte CBAM-Berichterstattung |
| Risikoexposition | Hoch (Fehlerhafte oder verspätete CBAM-Meldungen, Bußgelder, Rückfragen durch Zollbehörden, Reputationsrisiken) |
| Wiederkehrende Kosten (jährlich) | |
| Lizenzkosten (SaaS) | 28.000 € |
| Support & Wartung | 5.000 € |
| Gesamtkosten jährlich | 33.000 € |
| Einmalige Einführungskosten | |
| Beratung & Prozessanalyse | 8.000 € |
| Einrichtung & Customizing | 12.000 € |
| Schnittstellenanbindung (ERP, CO₂-Datenbanken, Zollsysteme) | 7.000 € |
| Schulung & Onboarding | 3.000 € |
| Gesamtkosten einmalig | 30.000 € |
| Interner Projektaufwand (einmalig) | |
| Projektkoordination & Workshops (200h à 60 €) | 9.000 € |
| Einsparungen & Nutzen pro Jahr | |
| Reduzierter manueller Erfassungsaufwand (3 Mitarbeitende, 8 h/Woche) | 37.400 € |
| Weniger externe Beratungsleistungen (Audit, CBAM-Beratung) | 15.000 € |
| Schnellere und fehlerfreie CBAM-Berichte (geringere Bußgeld- und Korrekturrisiken) | 20.000 € |
| Wegfall redundanter Tools & Excel-Templates | 10.000 € |
| Gesamtersparnis Jahr 1 | 82.400 € |
Ob sich die Investition in eine CBAM-Software lohnt, hängt maßgeblich von der individuellen Ausgangssituation, der Datenmenge und den internen Ressourcen ab. Zwar lässt sich das Reporting grundsätzlich auch weiterhin mit Excel oder anderen manuellen Tools abbilden, doch mit zunehmender regulatorischer Komplexität stößt dieser Ansatz schnell an seine Grenzen.
Spätestens mit der verpflichtenden Umstellung von geschätzten auf reale Emissionsdaten und den steigenden Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Audit-Sicherheit wird der administrative Aufwand exponentiell steigen. Damit wächst auch das Risiko für fehlerhafte oder verspätete Meldungen und damit für Bußgelder und Reputationsschäden.
Insgesamt lässt sich sagen: Je stärker Datenprozesse automatisiert und Schnittstellen integriert werden, desto schneller zahlt sich die Investition zurück – häufig bereits innerhalb von zwei Jahren.
Wir bei Matchilla beschäftigen uns schon lange intensiv mit den verschiedenen ESG-Softwarelösungen und screenen den Anbietermarkt für unsere Plattformnutzer kontinuierlich. Unsere Datenbank umfasst die wichtigsten CBAM-Softwareanbieter für den deutschsprachigen Raum – hinterlegt mit harten und weichen Faktoren wie Funktionen, Schnittstellen, Gütergruppen, Beratungs- und Branchenkompetenzen, Pricing u. v. m.
Von dieser Marktübersicht sowie unserer Kompetenz aus über 700 ESG-Matchings für Mittelständler und Konzerne profitiert ihr jetzt: Gerne helfen wir Euch bei der Suche nach dem passenden CBAM-Softwareanbieter.
Mit dem nachfolgenden CBAM-Match-Assistant fragen wir die, für die Softwareauswahl, notwendigen Kriterien ab. Umso mehr Input Ihr gleich eintragt, desto besser wird das Ergebnis. Über unser Datenbank und persönlichen Support ermitteln wir für Euch in einer Shortlist die drei Toolanbieter, die bestmöglich zu Euren individuellen Reportingpflichten und Importgegebenheiten passen.
Das Beste daran: Das Matching auf Matchilla ist für Euch komplett unverbindlich, kostenlos und gegenüber den Anbietern anonym (siehe FAQ).
Wenn Du wissen möchtest, welche Lösung Euch in Zukunft bestmöglich bei den verschiedenen Aufgaben unterstützt, melde Dich kostenlos auf der Plattform an oder fülle den jetzt folgenden CBAM-Match-Assistant aus!
Anbieter im Matching: 34
Probleme bei der Darstellung? Hier den Match-Assistant im neuen Fenster öffnen

Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Mich haben die kurzen und klaren Wege von Matchilla überzeugt: Unser konkreter Bedarf wird sofort verstanden, perfekt analysiert und mit den richtigen Anbietern in kurzer Zeit gematcht. Die Plattform von Matchilla funktioniert schnell, unkompliziert und leitet präzise durch den Prozess der Dienstleisterauswahl.
Der CBAM-Markt für Tech und Beratung wächst immens. Entstanden ist ein wahrhafter Dschungel an Softwarelösungen, der für Lösungssuchende extrem unübersichtlich ist. Genau hier liegt unsere Kernkompetenz: Seit über zwei Jahren screenen wir für unsere Plattformnutzer sukzessive alle relevanten ESG-Softwareanbieter.
Den strukturierten Matching-Prozess, den Ihr mit uns geht, haben wir bereits für zahlreiche Unternehmen (Mittelständler und Konzerne aller Branchen und Größen) erfolgreich durchgeführt. Sowohl im Rahmen von Suchen nach einer ESG-Gesamtlösung (in Kombination mit CSRD, EU-Taxonomie & Co.) oder als Standalone-Lösung kennen wir quasi jede Konstellation bei der Suche nach dem richtigen CBAM-Anbieter.
Durch unsere täglichen, persönlichen Gespräche mit den relevanten Providern verfügen wir über die wohl bestgepflegte Datenbank mit CBAM-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum. Mit diesem Marktüberblick und unserer persönlichen Kompetenz erspart Ihr Euch wochenlange Recherchearbeiten.
Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung sowie die zur Verfügungstellung der umfangreichen Hintergrundinformationen, um die beste CBAM-Software für Euch auszuwählen, finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter. Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis und Ihr könnt das Matching nach einer Software jederzeit beenden.
Unser Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und sehr viel persönlicher Erfahrung. Kein Matchboard wird freigegeben, ohne dass einer unserer CBAM-Experten seinen Input hinzugefügt hat. Selbst Unternehmen, die schon mit mehreren Anbietern gesprochen haben, überraschen wir immer wieder mit noch passenderen Optionen.
Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen in Zukunft bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Und genau das treibt uns an, IMMER die bestmögliche Auswahl auf jedem Matchboard zu präsentieren.
Starte einfach ganz unverbindlich mit dem Ausfüllen des Match-Assistants. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wenn Ihr bereits einen Kriterienkatalog vorliegen habt, könnt Ihr diesen auch direkt auf der Matchilla-Plattform einstellen. Wir werden uns persönlich bei Euch melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden. Umso detaillierter uns die Auswahlkriterien vorliegen, desto genauer wird das Matching mit den für Euch relevantesten Tool-Anbietern.
Schon gespannt auf die Ergebnisse? Dann los: Wir freuen uns auf das Matching mit Dir/Euch!
Ulli Theves ist Head of ESG-Matching bei Matchilla und Experte für technische Lösungen im Bereich CBAM. Im MatchZINE teilt er seine Expertise und veröffentlicht regelmäßig Aktuelles und Wissenswertes rund um das Thema ESG.
Neben dem CBAM stellt z. B. die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) mit ihrer Berichtspflicht viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wenn ihr eine Beratung im Gesamtkontext „ESG-Techstack“ benötigt, seid ihr bei uns an der komplett richtigen Adresse.
Sendet uns gerne eine persönliche Nachricht und wir klären in einem gemeinsamen Gespräch, welche nächsten Schritte wir euch empfehlen.
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