ESG-Software: So findest Du die richtigen Tools für Eure ESG-Reportings
Ihr sucht nach einer Softwarelösung, um die diversen ESG-Anforderungen effizient zu managen? Wir…
iele europäische Unternehmen beschäftigen sich aktuell intensiv mit der CSRD und den damit verbundenen ESG-Anforderungen. Durch die jüngsten regulatorischen Anpassungen im Rahmen des Omnibus-Pakets verschieben sich zwar einzelne Fristen und Schwellenwerte, die grundlegende Herausforderung bleibt jedoch bestehen: Nachhaltigkeitsdaten müssen unternehmensweit erfasst, konsolidiert und transparent dokumentiert werden.
In diesem Artikel erhältst du einen umfassenden Leitfaden zur Auswahl einer passenden CSRD-Software. Mit praxisnahen Tipps, bekommt Ihr einen Überblick, worauf Ihr bei der Toolauswahl achten solltet und welche Kriterien für eine nachhaltige Reporting-Struktur entscheidend sind.
Darüber hinaus helfen wir Euch mit unserem einzigartigen Matching-Prozess und der Erfahrung aus über 700 Matchings für Mittelständler und Konzerne, die richtige CSRD-Software für Euer Unternehmen zu finden!
Du möchtest tiefer in das Thema CSRD einsteigen? Dann findest Du hier alle relevanten Informationen. Alternativ kannst Du ohne Umwege unser kostenloses Matching starten, um genau die CSRD-Softwareanbieter zu identifizieren, die zu Euren individuellen Anforderungen passen:
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist eine EU-Richtlinie zur Vereinheitlichung und Ausweitung der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Sie verpflichtet Unternehmen dazu, umfangreiche Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) offenzulegen und diese im Lagebericht zu veröffentlichen. Ziel der Richtlinie ist es, Nachhaltigkeitsinformationen vergleichbarer, transparenter und verlässlicher zu machen (insbesondere für Investoren, Banken, Geschäftspartner und Aufsichtsbehörden).
Die ursprüngliche CSRD sah eine stufenweise Einführung für verschiedene Unternehmensgruppen vor. Zunächst sollten Unternehmen, die bereits unter die frühere Non-Financial Reporting Directive (NFRD) fielen, berichten. Weitere große Unternehmen und kapitalmarktorientierte KMUs sollten schrittweise folgen.
Durch mehrere regulatorische Anpassungen – vor allem das Omnibus-Paket und die am 16. April 2025 veröffentlichte „Stop-the-Clock“-Richtlinie – wurde der Zeitplan jedoch verändert, der Beginn der Berichtspflichten für viele Betriebe um zwei Jahre verschoben und der Kreis der verpflichteten Unternehmen deutlich reduziert.
Parallel dazu wurden im Rahmen des Omnibus-Pakets auch die Schwellenwerte für die Berichtspflicht deutlich angehoben. Nach dem derzeitigen politischen Stand sollen künftig vor allem sehr große Unternehmen in den Anwendungsbereich der CSRD fallen. Konkrete Zahlen sprechen dabei von einer Unternehmensgröße von mehr als 1.000 Beschäftigten und über 450 Millionen Euro Jahresumsatz, unabhängig davon, ob sie börsennotiert sind. Dadurch reduziert sich der Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen erheblich – Schätzungen zufolge könnten bis zu 80 % der ursprünglich betroffenen Unternehmen aus dem direkten Anwendungsbereich herausfallen.
Auch wenn kleinere Unternehmen formal nicht mehr unmittelbar berichtspflichtig sind, bleiben sie häufig indirekt betroffen. Denn große Unternehmen benötigen für ihre Nachhaltigkeitsberichte Informationen aus der Wertschöpfungs- und Lieferkette. Lieferanten, Dienstleister und andere Geschäftspartner werden daher zunehmend aufgefordert, entsprechende Daten bereitzustellen oder Nachhaltigkeitsinformationen offenzulegen. Damit entsteht ein regulatorischer Druck, der über die eigentlichen Schwellenwerte hinausgeht.
Darüber hinaus entwickelt sich die regulatorische Landschaft im Bereich Nachhaltigkeit weiter: Neben der CSRD bestehen weitere Regelwerke wie die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), die ebenfalls Anforderungen an Nachhaltigkeitsinformationen stellen. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, komplexe regulatorische Entwicklungen zu verfolgen, relevante Daten zu sammeln und ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten strukturiert zu dokumentieren. Gerade angesichts der dynamischen Lage, der komplexen Datengrundlagen und der steigenden Anforderungen an Transparenz wird deutlich, warum viele Unternehmen bei der Umsetzung der Richtlinien auf qualifizierte CSRD-Tools setzen.
Der Markt für CSRD-Software gehört derzeit zu den dynamischsten Segmenten im Bereich Unternehmenssoftware. Seit der Verabschiedung der Corporate Sustainability Reporting Directive und der Veröffentlichung der ESRS-Standards hat sich innerhalb weniger Jahre ein völlig neues Softwareökosystem entwickelt.
Dabei stammen viele der heutigen Lösungen aus unterschiedlichen Ursprungskategorien: Einige Anbieter haben ihre Plattformen speziell für Nachhaltigkeitsreporting entwickelt, während andere ihre bestehenden Systeme (vor allem aus den Bereichen ESG-Management, Governance & Compliance oder Umweltmanagement) um entsprechende Funktionen erweitert haben. Zudem kommen kurzzeitige Unterbrechungen in den Entwicklungen, die vor allem mit dem Omnibus-Paket zusammenhängen. Dadurch entstehen unterschiedliche Entwicklungspfade, die dazu führen, dass der Markt für Unternehmen schwer zu überblicken ist.
Hinzu kommt, dass sich die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterhin verändern. Anpassungen durch europäische Gesetzgebungsverfahren, neue technische Standards und zusätzliche Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen dafür, dass Anbieter ihre Systeme kontinuierlich weiterentwickeln müssen. Gleichzeitig entstehen rund um das CSRD-Reporting neue Softwaremodule – z. B. für Lieferketten-Transparenz, CO2-Bilanzierung, EU-Taxonomie, Produktpässe oder regulatorische Themen wie CBAM und EUDR.
Für Unternehmen bedeutet diese Dynamik vor allem eines: Der Markt wächst nicht nur schnell, sondern differenziert sich auch immer stärker. Während einige Lösungen primär auf die strukturierte Umsetzung der Berichtspflichten ausgerichtet sind, verstehen andere Anbieter Nachhaltigkeitsmanagement als strategisches Steuerungsthema und integrieren entsprechende Funktionen in umfassendere Plattformen.
Um einen besseren Überblick zu ermöglichen, teilen wir die derzeit verfügbaren CSRD-Softwarelösungen grob in vier Kategorien ein:
Spezialisierte CSRD-Software
Spezialisierte CSRD-Software wurde gezielt für die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive und der zugehörigen ESRS-Standards entwickelt. Diese Systeme konzentrieren sich primär auf den strukturierten Aufbau eines CSRD-konformen Reportings – von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse über Datensammlung und Governance-Prozesse bis hin zur Erstellung des finalen Nachhaltigkeitsberichts.
Sehr gute Abbildung der ESRS-Struktur und regulatorischen Anforderungen; integrierte Workflows für doppelte Wesentlichkeitsanalyse, Datensammlung und Dokumentation; strukturierte Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen; hohe Transparenz über Datenquellen, Verantwortlichkeiten und Audit-Trails; regelmäßige Updates bei regulatorischen Änderungen; meist schnelle Einführung durch klaren Funktionsfokus.
Ggf. begrenzte Abdeckung angrenzender Nachhaltigkeitsprozesse wie Umweltmanagement oder Lieferkettenmanagement; häufig notwendige Integration mit bestehenden ERP-, HR- oder EHS-Systemen; strategische ESG-Steuerung teilweise nur eingeschränkt möglich; parallele Tool-Landschaften bei zusätzlichem Nachhaltigkeitsmanagement.
Unternehmen, die ihre CSRD-Berichtspflichten strukturiert und effizient umsetzen möchten und dafür eine klar fokussierte Lösung mit starker ESRS-Unterstützung suchen.
ESG-Management-Plattformen
ESG-Management-Plattformen verfolgen einen umfassenderen Ansatz und verstehen CSRD nicht nur als Reportingpflicht, sondern als Bestandteil eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmanagements. Neben den regulatorischen Anforderungen decken diese Systeme häufig auch Themen wie Klimabilanzierung, Nachhaltigkeitsstrategie, ESG-Kennzahlen, Lieferkettenbewertungen oder Stakeholder-Reporting ab. CSRD ist dabei eines von mehreren Reportingformaten innerhalb eines übergeordneten ESG-Datenmodells.
Ganzheitliche Plattform für Nachhaltigkeitsmanagement und ESG-Steuerung; zentrale Datenbasis für Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen; Unterstützung mehrerer Reportingframeworks wie CSRD, GRI, TCFD oder ISSB; Integration von Klimabilanzierung, Zielverfolgung und Nachhaltigkeitsstrategie; langfristige Skalierbarkeit für wachsende ESG-Anforderungen.
Höhere Systemkomplexität durch breiteren Funktionsumfang; Implementierung erfordert strukturiertes ESG-Datenmanagement; teilweise höherer Einführungsaufwand; Funktionsumfang für rein regulatorisches Reporting mitunter größer als notwendig.
Betriebe, die Nachhaltigkeit strategisch steuern möchten und CSRD als Teil eines umfassenden ESG-Managementsystems betrachten.
GRC- oder EHS-Plattformen mit CSRD-Modulen
Viele etablierte Governance-, Risk- und Compliance- oder HSE-Plattformen haben in den letzten Jahren eigene Module für Nachhaltigkeitsreporting und CSRD entwickelt. In diesen Systemen wird die CSRD-Berichterstattung häufig als Erweiterung bestehender Governance-, Compliance- oder Umweltmanagementprozesse verstanden.
Integration von Nachhaltigkeitsreporting in bestehende Governance-, Compliance- oder Umweltmanagementsysteme; zentrale Plattform für regulatorische Anforderungen; Verknüpfung von Nachhaltigkeitskennzahlen mit Risiko- und Kontrollsystemen; Nutzung bestehender Workflows und Datenstrukturen; hohe Prozessstabilität in regulierten Unternehmensumfeldern.
CSRD-Funktionalität teilweise weniger spezialisiert als bei dedizierten Tools; Anpassung an ESRS-Anforderungen kann zusätzlichen Konfigurationsaufwand erfordern; Lizenzmodelle oft an größere Plattformstrukturen gebunden; Benutzeroberflächen primär auf Governance- oder HSE-Prozesse ausgelegt.
Unternehmen mit bestehenden GRC- oder HSE-Systemen, die ihre Nachhaltigkeits- und Reportingprozesse innerhalb der bestehenden Softwarelandschaft erweitern möchten.
ERP- und Reporting-Systeme mit CSRD-Funktionen
Einige Unternehmen setzen bei der Umsetzung der CSRD auf Erweiterungen ihrer bestehenden ERP- oder Reporting-Systeme. In diesem Ansatz werden Nachhaltigkeitsdaten direkt innerhalb der zentralen Unternehmenssoftware erfasst oder über angebundene Reportinglösungen verarbeitet. Der Fokus liegt dabei weniger auf spezialisierten CSRD-Funktionen, sondern auf der Integration in bestehende Datenstrukturen und Geschäftsprozesse.
Direkte Integration in bestehende Unternehmensprozesse und Datenstrukturen; zentrale Stammdatenbasis ohne zusätzliche Datensilos; automatisierte Datenflüsse aus Finance-, Produktions- oder HR-Systemen; geringere Systemkomplexität bei bereits etablierter ERP-Landschaft; konsistente Governance über mehrere Unternehmensbereiche.
Funktionale Tiefe im Nachhaltigkeitsmanagement meist geringer als bei spezialisierten Plattformen; begrenzte Unterstützung für komplexe ESG-Workflows; Anpassungen häufig abhängig von ERP-Releasezyklen; Erweiterungen teilweise technisch aufwendig.
Betriebe und Firmen mit stark integrierter IT-Landschaft und Fokus auf durchgängige Datenflüsse, insbesondere größere Organisationen mit etablierten ERP- oder Reportingstrukturen.
Die zunehmende regulatorische Bedeutung der CSRD und die rasante Entwicklung des Softwaremarktes zeigen deutlich: Nachhaltigkeitsreporting entwickelt sich von einer isolierten Berichtspflicht zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung.
Für Betriebe bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass jeder die gleiche Art von CSRD-Software benötigt. Der passende Ansatz hängt stark davon ab, welche Rolle Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen einnimmt. Geht es primär darum, regulatorische Berichtspflichten effizient zu erfüllen? Oder soll Nachhaltigkeit langfristig als strategisches Steuerungsinstrument im Unternehmen etabliert werden?
Auch die bestehende Systemlandschaft spielt eine entscheidende Rolle. Unternehmen mit bereits etablierten ERP-, GRC- oder HSE-Systemen verfolgen häufig einen anderen Ansatz als solche, die erstmals eine strukturierte CSRD-Datenbasis aufbauen.
Der Auswahlprozess beginnt daher nicht mit der Suche nach einem konkreten CSRD-Tool, sondern mit einer klaren Analyse der eigenen Anforderungen: Welche Daten müssen erhoben werden? Welche Abteilungen sind beteiligt? Welche Prozesse sollen langfristig digitalisiert werden? Und welche regulatorischen Entwicklungen sind künftig relevant für uns?
Eine der zentralen Punkte der CSRD ist und bleibt das Konzept der Doppelten Wesentlichkeit. Obwohl beide Begriffe häufig gemeinsam auftauchen und eng miteinander verknüpft sind, stehen sie nicht auf derselben Ebene.
Denn die Corporate Sustainability Reporting Directive definiert den regulatorischen Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der EU.
Die Doppelte Wesentlichkeit bildet innerhalb dieses Rahmens den methodischen Ausgangspunkt, mit dem Unternehmen bestimmen, über welche Nachhaltigkeitsthemen sie überhaupt berichten müssen. Die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist etwas, das konkret von der CSRD verlangt wird, um eine Berichterstattung nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) durchzuführen.
Dabei werden Nachhaltigkeitsthemen aus zwei Perspektiven bewertet: Zum einen wird untersucht, welche Auswirkungen das Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft hat (Inside-Out- bzw. Impact-Perspektive). Zum anderen wird analysiert, welche Nachhaltigkeitsfaktoren finanzielle Risiken oder Chancen für das Unternehmen darstellen können (Outside-In- bzw. Finanzperspektive). Erst wenn ein Thema aus einer dieser beiden Perspektiven als wesentlich eingestuft wird, wird es berichtspflichtig. Die Ergebnisse dieser Analyse bestimmen somit, welche ESRS-Themen im weiteren Reporting tatsächlich berücksichtigt werden müssen.
In der Praxis ist diese Analyse deutlich komplexer, als es zunächst erscheint. Nachhaltigkeitsthemen müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette betrachtet werden (von Lieferanten über eigene Geschäftsaktivitäten bis hin zur Nutzung der Produkte durch Kunden). Gleichzeitig fordert die CSRD eine nachvollziehbare Methodik, eine strukturierte Einbindung relevanter Stakeholder sowie eine klare Dokumentation der Bewertungsschritte.
Aus diesem Grund setzen viele Unternehmen bei der Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse auf externe Unterstützung – etwa durch ESG-Beratung oder durch spezialisierte CSRD- bzw. DMA-Software.
Wer am Anfang seiner Nachhaltigkeitsberichterstattung steht und noch keine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt hat, sollte diesen Schritt frühzeitig einplanen. In unserem Match-Assistant könnt Ihr entsprechende Anforderungen angeben. Wir berücksichtigen dann gezielt Anbieter, die Module zur Durchführung der doppelten Wesentlichkeit unterstützen!
Eine qualifizierte CSRD-Software unterstützt Unternehmen dabei, die Vielzahl an Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen, aufzubereiten und im Einklang mit den ESRS zu berichten. Dabei geht es nicht nur um Kennzahlen wie CO2-Emissionen oder den Energieverbrauch des Unternehmens. Auch qualitative Informationen wie Nachhaltigkeitsziele, Maßnahmenprogramme oder strategische Entwicklungen müssen dokumentiert und regelmäßig aktualisiert werden.
Neben der Datensammlung übernimmt die CSRD-Software vor allem eine organisatorische Rolle: Sie strukturiert Reportingprozesse, verknüpft verschiedene Datenquellen und hilft dabei, neue Abläufe im Nachhaltigkeitsmanagement systematisch aufzusetzen. Gerade für Unternehmen, die erstmals CSRD-Berichte erstellen, schafft sie damit eine zentrale Arbeitsplattform für alle relevanten ESG-Themen.
Einige der wichtigsten Funktionsbereiche von CSRD-Softwarelösungen sind unter anderem:
Strukturierter Einstieg in die Berichterstattung
Für viele Unternehmen stellt die CSRD-Berichterstattung einen völlig neuen Aufgabenbereich dar. Entsprechend unterstützen viele Softwareanbieter den Einstieg mit klar strukturierten Workflows, Leitfäden und methodischen Hilfestellungen entlang der ESRS-Anforderungen. Das CSRD-Tool führt Nutzer Schritt für Schritt durch zentrale Prozesse wie Wesentlichkeitsanalysen, Datenerhebung oder Berichtserstellung und hilft so dabei, die Komplexität der Regulierung handhabbar zu machen.
Ein Maschinenbauunternehmen musste erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS erstellen. Ohne klare Struktur hätte das Team zunächst klären müssen, welche Datenpunkte überhaupt relevant sind. Mithilfe eines strukturierten Prozesses, der in der CSRD-Software abgebildet wurde, wurden die Anforderungen systematisch abgearbeitet und das erste Reporting innerhalb weniger Monate vorbereitet.
Effizienzsteigerung und geringere operative Aufwände
Ein großer Vorteil digitaler Lösungen liegt in der Automatisierung wiederkehrender Reportingprozesse. Daten aus verschiedenen Unternehmensbereichen werden gebündelt, konsolidiert und für Berichte aufbereitet. Besonders bei jährlich wiederkehrenden Berichtspflichten reduziert sich dadurch der manuelle Aufwand erheblich und ermöglicht mehr Zeit für z. B. strategische Aufgaben, das praktische Nachhaltigkeitsmanagement und/oder die Umsetzung von Klimazielen oder Lieferkettenprojekten.
Ein international tätiges Handelsunternehmen sammelte ESG-Daten zuvor aus zahlreichen Excel-Dateien verschiedener Standorte. Mit Einführung einer CSRD-Software wurden die Daten zentral zusammengeführt und automatisch in das Reporting integriert. Der Aufwand für die jährliche Berichtserstellung sank um mehrere Wochen.
Konsistente und verlässliche Datenstrukturen
Nachhaltigkeitsberichte basieren auf einer großen Anzahl unterschiedlicher Datenpunkte – von Energieverbräuchen über Lieferketteninformationen bis hin zu Governance-Strukturen. Ohne klare Datenprozesse entstehen schnell Inkonsistenzen oder Fehler. Eine CSRD-Software schafft hier eine zentrale Datenbasis und standardisiert die Datenerhebung im Unternehmen. Dadurch wird sichergestellt, dass Informationen konsistent erfasst und über mehrere Berichtsperioden hinweg vergleichbar bleiben.
Ein Logistikunternehmen musste CO2-Daten aus verschiedenen Tochtergesellschaften zusammenführen. Durch die Einführung eines einheitlichen Datenerfassungsprozesses in der CSRD-Software wurden Emissionsdaten erstmals konzernweit konsistent ausgewertet.
Aktualität bei Reporting-Standards
Die Anforderungen rund um CSRD und ESRS entwickeln sich durch neue Interpretationen, Anpassungen der Standards oder zusätzliche Leitlinien der EU weiter. Softwareanbieter integrieren solche Änderungen kontinuierlich in ihre Systeme, sodass Unternehmen ihre Berichtsprozesse nicht bei jeder regulatorischen Anpassung neu strukturieren müssen.
Transparenz gegenüber Investoren und Stakeholdern
Nachhaltigkeitsinformationen gewinnen für Investoren, Kunden und Geschäftspartner zunehmend an Bedeutung. Einheitlich strukturierte Berichte schaffen Vertrauen und ermöglichen es Stakeholdern, Nachhaltigkeitsleistungen eines Unternehmens besser einzuordnen. CSRD-Software unterstützt dabei, Berichte konsistent aufzubereiten und nachvollziehbar offenzulegen, was eine wichtige Grundlage für Glaubwürdigkeit und eine langfristig positive Reputation darstellt.
Ein mittelständischer Zulieferer erhielt vermehrt ESG-Anfragen von internationalen Kunden. Durch standardisierte Nachhaltigkeitsberichte kommunizierte das Unternehmen seine Umwelt- und Sozialkennzahlen transparent und sicherte sich damit neue Lieferverträge.
Die beschriebenen Funktionen zeigen, dass eine CSRD-Software weit mehr als ein simples Reportingtool ist. Sie bildet die Grundlage, um Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen, Prozesse im Unternehmen zu koordinieren und regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen.
Angesichts von über 1.000 potenziellen Datenpunkten in den ESRS-Standards stoßen manuelle Lösungen schnell an ihre Grenzen. Tabellen, isolierte Datenquellen oder manuelle Abstimmungsprozesse gewährleisten die notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit oft nicht dauerhaft oder nur übergangsweise.
Die Einführung einer CSRD-Software bedeutet deshalb häufig auch einen organisatorischen Entwicklungsschritt. Datenstrukturen werden vereinheitlicht, Verantwortlichkeiten klarer definiert und Nachhaltigkeitsmanagement stärker in bestehende Unternehmensprozesse integriert.
Der Aufwand lohnt sich: Mit einem passenden CSRD-Tool schaffen Unternehmen die Grundlage für eine belastbare Nachhaltigkeitsstrategie, reduzieren operative Aufwände im Reporting und positionieren sich gleichzeitig glaubwürdig gegenüber Investoren, Kunden und Aufsichtsbehörden.
Die Wahl des passenden CSRD-Softwareanbieters beeinflusst maßgeblich, wie strukturiert und effizient sich Eure Nachhaltigkeitsberichterstattung künftig organisieren lässt. Dabei spielen nicht nur die Funktionen der Software eine Rolle, sondern auch die Erfahrung und Arbeitsweise des Anbieters. Beide Faktoren bestimmen, wie gut sich neue Prozesse in Euren Unternehmensalltag und Eure Organisationstruktur integrieren lassen und wie reibungslos der Aufbau eines belastbaren ESG-Reportings gelingt.
Folgende Kriterien sollten deshalb bei der Auswahl berücksichtigt werden:
CSRD-Softwareanbieter unterscheiden sich stark hinsichtlich Branchenfokus, Unternehmensgrößen und Projektansätzen. Es lohnt sich, gezielt Anbieter zu prüfen, die bereits Reportingprozesse oder Implementierungen in vergleichbaren Unternehmensstrukturen begleitet haben. Besonders bei komplexen Themen wie der CO2-Bilanzierung oder der Analyse von Lieferketten kann branchenspezifisches Know-how ein entscheidender Vorteil sein.
Eine CSRD-Software muss große Mengen an ESG-Daten strukturiert erfassen, verarbeiten und konsolidieren. Intuitive Dashboards helfen dabei, Entwicklungen transparent darzustellen und Fortschritte im Nachhaltigkeitsmanagement sichtbar zu machen. Gleichzeitig ist sicherzustellen, dass sensible Unternehmensdaten geschützt und geltende Datenschutzanforderungen – insbesondere gemäß DSGVO – zuverlässig eingehalten werden.
Die Anbindung an bestehende Systeme ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Einführung einer CSRD-Software. Daten aus ERP-Systemen, Lieferkettenlösungen oder anderen ESG-Tools sollten möglichst nahtlos integriert werden. Eine konsistente Datenübertragung reduziert manuelle Aufwände und verhindert redundante Datenerfassung – auch beim Import bestehender Excel-Strukturen.
Da Nachhaltigkeitsberichte zunehmend prüfpflichtig werden, muss das CSRD-Tool aktuelle und zukünftige Reportinganforderungen zuverlässig abbilden. Dazu gehört insbesondere die Unterstützung der ESRS-Standards sowie eine nachvollziehbare Dokumentation der zugrunde liegenden Daten und Methoden.
Neben der technischen Lösung spielt auch die strategische Ausrichtung des Anbieters eine wichtige Rolle. Nachhaltigkeitsregulierung entwickelt sich dynamisch weiter. Entsprechend sollte der Softwarepartner über eine klare Produktvision verfügen und seine Lösung kontinuierlich an neue regulatorische Anforderungen anpassen.
Die Auswahl einer CSRD-Software sollte daher nicht allein auf Basis einzelner Funktionen erfolgen. Entscheidend ist, wie gut sich die Lösung in Eure bestehenden Prozesse integrieren lässt und wie gut Euch der Anbieter langfristig beim Aufbau eines belastbaren Nachhaltigkeitsreportings unterstützt.
Um Euch bei der Identifikation geeigneter Softwareanbieter bestmöglich zu unterstützen, erfassen wir in unserem Match-Assistant für CSRD-Reporting-Tools Eure wichtigsten Auswahlkriterien und gleichen diese mit passenden Lösungen ab.
Die Kosten für eine CSRD-Software variieren stark und lassen sich nicht konkret pauschalisieren. Zwar veröffentlichen einige Anbieter Einstiegspreise auf ihren Webseiten, doch diese lassen sich nur bedingt vergleichen.
Aus den Matchings auf unserer Plattform mit mittelständischen Unternehmen und Konzernen ergibt sich entsprechend eine breite Investitionsspanne für ein CSRD-Tool. In vielen Projekten lag das Gesamtbudget im ersten Jahr zwischen etwa 8.000 und 50.000 Euro, abhängig von den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens.
Relevante Faktoren, die die Kosten einer CSRD-Software vor allem beeinflussen, sind unter anderem:
Unternehmensgröße und Anzahl der Standorte
Umfang der ESG-Daten und Reportinganforderungen
Benötigte Module (z. B. CO2-Management, EU-Taxonomie oder Doppelte Wesentlichkeit)
Anzahl der Nutzer und Zugriffsrechte
Integrationen in bestehende Systeme (z. B. ERP- oder Lieferkettensoftware)
Support-, Implementierungs- und Beratungsleistungen
Eine erste Orientierung zu Lizenzkosten sowie zum initialen Einführungsaufwand (inklusive interner Projektressourcen) liefert die folgende Übersicht, die wir aus verschiedenen CSRD-Software-Matchings unserer Plattformnutzer abgeleitet haben.
Auf den ersten Blick erscheint die Investition in eine CSRD-Software hoch. Besonders, da der Nutzen nicht unmittelbar in Form zusätzlicher Umsätze sichtbar wird. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass strukturierte Datenprozesse, automatisierte Reportingabläufe und eine konsistente ESG-Datenbasis erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen.
Deshalb ist es ratsam, sich eine beispielhafte ROI-Rechnung anzuschauen und zu überprüfen, wie sich ein qualifiziertes CSRD-Tool auf das Unternehmen auswirkt.
Nehmen wir deshalb folgendes Szenario als Beispiel:
| Ausgangssituation / Unternehmensprofil | |
|---|---|
| Mitarbeitende | 1.200 |
| Standorte | 5 (innerhalb der EU) |
| CSRD-Status | Erstmalige Berichtspflicht nach CSRD |
| Aktueller Stand | ESG-Daten in Excel, dezentrale Datensammlung, hoher manueller Aufwand |
| Ziele | Strukturierte ESG-Datenerfassung, effizientes Reporting, rechtssichere CSRD-Berichterstattung |
| Investition in CSRD-Software (einmalig) | |
| Implementierung & Systemeinrichtung | 15.000 € |
| Einrichtung ESG-Module (CO₂, Taxonomie, Wesentlichkeit) | 10.000 € |
| Beratung & Methodikaufbau | 15.000 € |
| Schulung & Change-Management | 5.000 € |
| Gesamtkosten einmalig | 45.000 € |
| Jährliche Kosten (wiederkehrend) | |
| Lizenzkosten CSRD-Software | 25.000 € |
| Support & Updates | Inklusive |
| Interner Administrationsaufwand | 10.000 € |
| Gesamtkosten jährlich | 35.000 € |
| Einsparungen & Nutzen pro Jahr | |
| Reduzierter Reportingaufwand | 40.000 € |
| Weniger externe ESG-Beratung | 30.000 € |
| Effizientere Datenerhebung & Abstimmung | 20.000 € |
| Vermeidung von Compliance-Risiken / Nachbesserungen | 15.000 € |
| Gesamtnutzen pro Jahr | 105.000 € |
| ROI & Wirtschaftlichkeit | |
| Investition Jahr 1 | 80.000 € (45.000 € einmalig + 35.000 € jährlich) |
| Investition ab Jahr 2 | 35.000 € / Jahr |
| Einsparungen | 105.000 € / Jahr |
| Break-even | nach ca. 9–10 Monaten |
| Netto-Ersparnis ab Jahr 2 | 70.000 € / Jahr |
Zwar ist diese Rechnung stark vereinfacht, zeigt allerdings dennoch, dass eine CSRD-Software nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine strategische Investition in strukturierte Nachhaltigkeitsprozesse und verlässliche ESG-Daten ist. Unternehmen schaffen damit die Grundlage, regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen und Nachhaltigkeitsinformationen transparent gegenüber Investoren, Kunden und Geschäftspartnern darzustellen.
Unsere Empfehlung: Fülle den untenstehenden Match-Assistant aus und gib beim Briefing „Preisindikation erwünscht“ ein, um eine unverbindliche Budgeteinschätzung von den relevantesten CSRD-Softwareanbietern zu erhalten.
Die Einführung einer CSRD-Software ist für viele Unternehmen ein zentraler Schritt, um Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen, Reportingprozesse effizient aufzusetzen und regulatorische Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Und angesichts der Vielzahl an Datenpunkten, Prozessen und Stakeholdern, die in der CSRD-Berichterstattung zusammenlaufen, wird deutlich, dass sich diese Aufgaben ohne eine passende digitale Unterstützung langfristig kaum effizient organisieren lassen.
Genau hierbei helfen wir Euch! Auf Basis unserer Erfahrung aus über 700 Matchings für Mittelständler und Konzerne unterstützen wir Euch dabei, den CSRD-Softwareanbieter zu identifizieren, der am besten zu den Strukturen, Zielen und den individuellen Bedürfnissen Eures Unternehmens passt.
Das Beste: Dieser individuelle Softwarevergleich ist für Euch unverbindlich, kostenlos und gegenüber den Anbietern anonym.
Möchtest Du herausfinden, welche CSRD-Software Euch am effektivsten dabei unterstützt, den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden? Dann nimm Dir wenige Minuten Zeit und fülle unseren CSRD-Match-Assistant aus oder registriere Dich auf der Matchilla-Plattform!
Wir freuen uns auf das Matching mit Dir!
Anbieter im Matching: 69
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Den Ansatz von Matchilla ist genial: Ich muss Beratungen und Software-Anbieter nicht mehr mühsam recherchieren und mich durch viele Vergleichsportale kämpfen – die passenden Anbieter kommen sozusagen zu mir – mit einem Aufwand von wenigen Minuten. Der Matching-Prozess spart uns viele Ressourcen.

Die Suche nach geeigneten ESG-Dienstleistern gestaltet sich über Matchilla einfach und superschnell. Kontaktaufnahme, Spezifikationen formuliert und nach wenigen Tagen waren die Ergebnisse da. Über diesen Weg kamen wir an Infos zu Anbietern, von denen wir vorab noch nichts gehört hatten. Ein echter Mehrwert.

Durch Matchilla öffnen wir uns ganz bequem Impulsen von neuen Dienstleistern, die vorher außerhalb unseres Radars lagen. Unsere Suchangaben werden mit einer Datenbank abgeglichen, die finalen Vorschläge liegen aber in den Händen des Matchilla-Teams. Das Ergebnis: Hohe Qualität und ein starker Service!
Wie dynamisch sich der CSRD-Softwaremarkt entwickelt, haben wir Dir in diesem Artikel ausführlich erläutert. Durch die daraus entstandene Intransparenz ist die Recherche der Anbieteroptionen als auch der Auswahlprozess komplex und kompliziert.
Den strukturierten Matching-Prozess, den Ihr mit uns geht, haben wir bereits für hunderte Unternehmen (Mittelständler und Konzerne) erfolgreich durchgeführt und kennen quasi jede Konstellation bei der Suche nach CSRD-Anbietern. Dadurch verfügen wir über die wohl bestgepflegte Datenbank mit ESG- bzw. CSRD-Softwarelösungen im deutschsprachigen Raum.
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Der Service von Matchilla ist für Euch kostenlos, unverbindlich und gegenüber den Anbietern anonymisiert. Die individuelle Ermittlung, um die beste CSRD-Software für Euch auszuwählen, sowie die zur Verfügungstellung der umfangreichen Hintergrundinformationen finanziert sich über die Plattform-Gebühren der Anbieter. Generell stehen wir mit Euch in keinem bezahlten Vertragsverhältnis, die Auswahl liegt natürlich bei Euch, ebenso die Beendigung des Matching-Prozesses zu jeder Zeit.
Die Matchilla-Plattform kann für eine offizielle Ausschreibung einer CSRD-Software genutzt werden. Neben den vorhandenen Informationen zu den Anbietern sammelt Ihr auch die entsprechenden Angebote, die Euren Compliance-Regelungen entsprechen, direkt auf dem Matchboard. Über die Invite-Funktion teilst Du die Angebote nicht nur mit dem Einkauf, sondern optional mit allen Prozessbeteiligten im Unternehmen.
Zudem schafft Matchilla für Eure einzelne Matchanfrage einen individuellen Anbieter-Wettbewerb, bei dem die Preise für Euch vergleichbarer und verhandelbar werden. Das wird sowohl das Procurement als auch den Chef freuen!
Unser Auswahlprozess basiert auf einem effizienten Zusammenspiel aus Daten, Algorithmen und einer ordentlichen Portion persönlicher Kompetenz. Durch die hohe Anzahl an bereits erfolgten Matching-Prozessen ist unsere Datengrundlage einzigartig. Egal in welcher Branche Euer Unternehmen angesiedelt ist: Wir kennen die spezialisierten Anbieter. Zudem wird kein Matchboard freigegeben, ohne dass einer unserer ESG-Experten seinen Input hinzufügt. Selbst Unternehmen, die schon mit mehreren Anbietern gesprochen haben, überraschen wir mit noch passenderen Optionen, die noch nicht recherchiert wurden.
Nach der Erstellung des Matchboards begleiten wir Euch auch bei den Anbietergesprächen, korrigieren ggfs. gemeinsam Eure Anforderungen bei neuen Erkenntnissen und sind jederzeit für Euch ansprechbar bis wir gemeinsam die richtige Software für Euch identifiziert haben.
Versteht Matchilla als neutralen Sparringspartner in diesem Software-Auswahlprozess. Wir möchten, dass Euer Unternehmen in Zukunft bei vielen weiteren Suchen nach Dienstleistern die Services der Matchilla-Plattform nutzt. Deswegen sind wir stark daran interessiert, dass Ihr nicht nur auf einen exzellenten Procurement-Prozess zugreift, sondern über uns auch IMMER die bestmöglichen Anbieter findet.
Starte einfach mit dem Ausfüllen des Match-Assistants für CSRD-Software. Dadurch erhalten wir einen ersten Einblick in Eure Anforderungen. Wenn Ihr bereits einen Kriterienkatalog vorliegen habt, könnt Ihr diesen auch direkt auf der Matchilla-Plattform einstellen. Wir werden uns persönlich bei Euch melden, falls weitere Spezifikationen benötigt werden. Damit schärfen wir die Auswahlkriterien und geben neben den Standard-Daten weitere individuelle Entscheidungsfaktoren in das Matching. Aus den aggregierten Informationen erstellen wir auf unserer Plattform das Matchboard mit den für Euch relevantesten CSRD-Tool-Anbietern.
Ulli Theves ist Head of CSRD- und ESG-Matchings bei Matchilla und Experte für technische Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit. Im MatchZINE teilt er seine Expertise aus den vielen Kundengesprächen und veröffentlicht regelmäßig Aktuelles und Wissenswertes rund um das Thema ESG Tech.
Ihr sucht nach einer Softwarelösung, um die diversen ESG-Anforderungen effizient zu managen? Wir…
Die Ergebnisse der CO2-Bilanz zählen mittlerweile zu den wichtigsten KPIs für fast alle…
ESG, CSRD, PCF, Lieferkette, HSE uvm. – Die richtige Software für Nachhaltigkeit deckt…